Dienstag, 14. Januar 2014

Josie Litton - Wikinger der Liebe

Beschreibung auf dem Buchrücken: 
Nur ungern willigt der freiheitsliebende Lord Hawk in eine Vernunftsehe mit Lady Krysta ein, um so zwischen den Angelsachsen und den Wikingern Frieden zu stiften. So viel Glück wie seine Schwester Cymbra, die sich damals in ihren Mann, den mächtigen Clanführer Wolf Hakonson, verliebte, wird er in dieser Ehe bestimmt nicht haben - da ist Hawk sich ganz sicher. Doch dann sieht er seine unbekannte Braur ein erstes Mal und verliebt sich Hals über Kopf in die widerspenstige schöne Wikingerin...

Details: 
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Wilhelm Goldmann Verlag, München (1. Juli 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442358175
ISBN-13: 978-3442358175
Größe: 18 x 12,4 x 3,2 cm
Reihe? - Ja, Band 2 der Wikinger Triologie von Josie Litton

Eigene Meinung: 
Ich möchte die beiden Hauptprotagonisten Lady Krysta und Lord Hawk. Lady Krysta ist eine ungebundene eigenewillige Frau, die ihren eigenen Kopf unbedingt durchsetzen will. Lord Hawk ist ein erfahrener Kriegsheld, der sich in zahlreichen Schlachten gegen die Dänen verdient gemacht hat und glaubt, alles im Griff zu haben - bis er sich sich in Lady Krysta verliebt. Doch bevor den beiden eine Ehe bestreiten könen, müssen sie erstmal selber gewiss werden, wie sie zueinander stehen...

Die Geschichte ist keine "klassische" Liebesgeschichte, weil es eine Brise Magie innerhalb der Geschichte gibt, die das ganze etwas in eine mysthische Richtung lenkt. Allerdings muss man sich den Strang leider etwas zwischen den Zeilen zuende spinnen, was schade ist, weil es eben nicht aufgelöst wird.

"Wikinger der Liebe" ist der 2. Band der Wikinger Triologie von Josie Litton. Da die Bücher aber unabhängig voneinander gelesen werden können (wenn es Rückgriffe auf Band 1 gibt, werden diese im Zusammenhang kurz erklärt). Es wird keine durchgehende Geschichte erzählt, sondern die Romane drehen sich immer um Verwandtschaftsverhältnisse, also kann man auch die Reihenfolge verändern.

Der Schreibstil von Josie Litton ist leicht und locker. Ich mochte vor allem die Dialoge, die teilweise wirklich witzig waren. Teilweise hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Seiten nur so dahinfolgen.Vor allem gefiel mir die Gestaltung des Romans, weil es eben nicht nur einen Spannungshöhepunkt gab, sondern die Handlung immer wieder steigend und fallend war, wodurch das Lesen sehr angenehm war. Leider fiel der Spannungsbogen zu Ende des Buches ab, was ich unglaublich schade fand, weil man so das Gefühl hatte, das die Autorin am Ende keine richtige Lust mehr hatte, alles komplett aufzulösen.

Fazit:
Ein Liebesroman voller Humor mit einer Brise Magie, die sich locker und leicht lesen lässt. 
Leider baut die Spannung zum Ende hin etwas ab, was schade ist, weil sonst wäre der wirklich klass gewesen. 

Dafür gibt es 4 Rosen: 

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