Freitag, 1. April 2016

[Im Buchkosmos] Ruth Olshan ~ All die schönen Dinge

Hallo ihr Lieben,

ich lese aktuell "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan und wollte euch eigentlich nur etwas dazu erzählen, weil ich selber schon in meinem Leben mit dem Tod in Berührung gekommen bin und deswegen auch mndestens einmal in der Woche auf dem Friedhof bin und seitdem ich das Buch lese, verändert sich da etwas in meinem Verhalten auf dem Friedhof. 

Hier erstmal, worum es in dem Buch geht:
Tammie hat eine Vorliebe für Pistazieneis. Und für Sprüche. Genauer gesagt: für Sprüche, die auf Grabsteinen stehen. Ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-Jährige. Weniger ungewöhnlich wird es, wenn man weiss, dass Tammie ein Aneurysma im Kopf hat. Das hat es sich dort inmitten ihrer Synapsen bequem gemacht und kann jeden Moment explodieren. Oder eben nicht. Das ist die entscheidende Frage und um die kreist ziemlich viel in Tammies Leben. Erst als Tammie eines Tages auf dem Friedhof einen Jungen kennenlernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich von Grund auf alles für sie.

Und ehrlich, ich gehe seitdem anders über den Friedhof, weil ich schaue wirklich nach den Innenschriften in den Grabsteinen und schaue mir auch die Grabsteine genauer an. 
Da sieht man mal wieder, wie sich eine Buchlektüre auf den Alltag auswirken kann, aber ich finde, der Friedhof ist kein Ort, an dem mal laut sein sollte, aber man kann ja ruhig mal über den Friedhof laufen, weil es ja doch ein recht friedlicher Ort ist und da mal die Gräber ansehen. :)

Wie ist es bei euch? Spaziert ihr manchmal über den Friedhof? 

Alles Liebe,
Katja

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