Sonntag, 28. August 2016

[Blogtour] Dein Herz & meine Seele von Ulrike Allert ~ Tag 6

Hallo ihr Lieben,

ich darf mich heute für euch dem Thema "Das Ende des Lebens" auseinandersetzen. 
Wie ihr in den letzten Tagen schon erfahren habt, setzt sich "Dein Herz & meine Seele" mit einem sehr ernsten Thema auseinander und Annie, unsere Protagonistin, hat ja ein schwerwiegendes Problem mit ihrem Herzen und dadurch kommt auch immer wieder mit der Frage auf, inwiefern der Tod oder das Ende des Lebens etwas mit dem Lebe zu tun hat. 

~ Das Ende des Lebens ~
Im Allgemeinen kann man sagen, dass in der Gesellschaft das Thema des Ende des Lebens und auch das Thema Tod immer noch als Tabu herausstellt. Viele verdrängen einfach, dass das Leben an einem gewissen Punkt endet und damit nicht nur man selber sondern auch das Umfeld klarkommen muss, weil der Vorgang des Sterbens unweigerlich auf jedes Lebewesen früher oder später zutrifft. 

Sterben ist das Erlöschen der Organfunktionen eines Lebewesens, das zu seinem Tod führt. Der Beginn des Sterbens ist nicht eindeutig bestimmbar. Das Ende eines Sterbeprozesses wird mit dem Todeseintritt eingegrenzt, wobei auch dieser aufgrund der fehlenden einheitlichen Definition keinem genauen Zeitpunkt zugeordnet werden kann.


- Anzeichen der letzten Lebensphasen -

Der Sterbeprozess eines Menschen verläuft je nach Ursache in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die Bundesärztekammer definiert Sterbende als „Kranke oder Verletzte mit irreversiblem Versagen einer oder mehrerer vitaler Funktionen, bei denen der Eintritt des Todes in kurzer Zeit zu erwarten ist“.

Die im Folgenden beschriebenen Phasen sind vor allem bei Menschen zu beobachten, die nicht durch ein akutes Ereignis, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg erkrankungsbedingt sterben. In der Medizin werden dabei die Bezeichnungen Präterminal-, Terminal- und Finalphase verwendet, wobei bisher keine einheitlichen Definitionen festgelegt wurden. Diese Phasen sind daher nur als grobe Einteilung zu betrachten, insbesondere die zeitlichen Angaben unterliegen erheblichen Schwankungen, die abhängig von der Erkrankung und den individuellen Gegebenheiten geschuldet sind. In der Medizin werden neben dieser Phaseneinteilung der Karnofsky-Index oder ECOG-Score verwendet, um den Krankheitsfortschritt einschätzen und eine Prognose stellen zu können.

1) Präterminalphase

Wochen bis Monate vor dem Tod befindet sich der Sterbende in der Präterminalphase: Es zeigen sich schon deutliche Krankheitssymptome, die das aktive Leben einschränken, beispielsweise eine erhebliche Abmagerung. Die zunehmende Schwäche und Müdigkeit wird unter anderem am gesteigerten Ruhebedürfnis deutlich. Alltägliche Verrichtungen fallen schwerer und dauern länger, für manche Tätigkeiten wird Unterstützung benötigt. Der entsprechende ECOG-Score 2-3 bedeutet, dass eventuelle Chemotherapien in dieser Phase beendet werden. Der Schwerpunkt medizinischer Behandlung wird auf die Kontrolle möglicher Krankheitsbeschwerden gelegt.

2) Terminalphase

In der anschließenden Terminalphase, die wenige Tage bis etwa eine Woche andauert, führt der fortschreitende körperliche Verfall oft zu eingeschränkter Mobilität bis hin zur Bettlägerigkeit. Häufig geht die Kontrolle über Urin- und Stuhlausscheidung verloren, in selteneren Fällen kommt es zur Harnverhaltung. Der Schwerkranke ist zunehmend auf Betreuung und Pflege durch andere angewiesen. Während dieser Phase können neue Symptome wie beispielsweise Angst, Atemnot, Übelkeit und Verstopfung bis hin zur Koprostase oder sogarMiserere, aber auch Durchfälle auftreten. Der jetzt immer deutlicher Sterbende kann sich nicht mehr gut konzentrieren, interessiert sich kaum noch für seine Umgebung, Essen und Trinken werden nebensächlich: Appetitlosigkeit gilt in dieser Phase als normal. Neurologische Veränderungen können Unruhe und Verwirrtheit auslösen und Anzeichen eines Deliriums sein.

3) Finalphase und Tod

Die Finalphase in den letzten Tagen und Stunden vor dem Tod ist gekennzeichnet vom Versagen einzelner Organe wie Leber, Niere und Lunge oder des zentralen Nervensystems. Das langsame Erlöschen der Organfunktionen äußert sich in zunehmender Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und fehlendem Hungergefühl. Sterbende verringern nach und nach die Nahrungsaufnahme und stellen sie häufig ganz ein. Das Durstgefühl bleibt länger bestehen, ist aber oft schon mit geringen Flüssigkeitsmengen zu stillen, bis auch das Verlangen nach Trinken vollständig erlischt.

Die Durchblutung der Extremitäten nimmt ab, was an Verfärbungen der Körperunterseite, marmorierten Beinen sowie kalten Händen und Füßen erkennbar wird. Manche Sterbende dagegen neigen eher zu starkem Schwitzen. Der Puls wird schwächer und der Blutdruck fällt ab. Die Urinausscheidung verringert sich, da die Nierenfunktion nachlässt. Da die Nieren und die Leber ihre Entgiftungsfunktion nur noch unzureichend erfüllen, sammeln sich Schadstoffe im Blut, die damit ins Gehirn gelangen. Dort führen diese Stoffe zu Wahrnehmungs- undBewusstseinsstörungen. Die Umgebung wird nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrgenommen. Die zeitliche, örtliche und situative Orientierung kann verloren gehen, daneben treten möglicherweise akustische und optische Halluzinationen oder motorische Unruhe auf. Die zunehmende Bewusstseinseintrübung mündet zuletzt oft in einen komatösen Zustand, vor allem wenn Nieren und Leber vollständig versagen.

Oft atmen Sterbende durch den Mund. Bei der Atmung treten häufig Veränderungen auf: Die Atemfrequenz ist niedriger, die Atemzüge erscheinen erschwert, da sie sich vertiefen, um dann wieder abzuflachen und zeitweise ganz auszusetzen, wie bei der Cheyne-Stokes-Atmung. Gehen die Atemzüge mit ungewöhnlichen Geräuschen einher, handelt es sich möglicherweise um Rasselatmung. Kurz vor dem endgültigen Atemstillstand ist häufig eine Schnappatmung zu beobachten.

Bleiche, wächsern erscheinende Haut und das Facies hippocratica mit einem ausgeprägten Mund-Nasendreieck weisen auf das Herannahen des Todes hin. Steht das Herz endgültig still, endet die Sauerstoffversorgung sämtlicher Organe. Nach etwa acht bis zehn Minuten setzen die Gehirnfunktionen aus, damit ist der Hirntod eingetreten.

Nach Herzstillstand und Hirntod beginnt die Zersetzung des Körpers. Durch die fehlenden Teile des Stoffwechsels, das heißt den ausbleibenden Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, sterben die Zellen ab. Den Anfang machen dabei Gehirn­zellen (Neuronen). Zehn bis zwanzig Minuten nach dem Hirntod sterben viele Zellen des Herzgewebes ab. Dann folgt der Tod der Leber- und der Lungenzellen. Erst ein bis zwei Stunden später stellen auch die Zellen der Nieren ihre Funktion ein. Biologisch ist das Sterben der Verlust von immer mehr Organfunktionen.

- Sterben als biologische Kettenreaktion -

Wenn alle Lebensfunktionen eines Organismus endgültig stillstehen, ist der Tod eingetreten. Nach medizinischen Kriterien ist dies ein Vorgang, der in mehreren Stufen abläuft: Der klinische Todesfall tritt ein, wenn Herzschlag und Atmung aussetzen. In dieser Phase kann der Mensch unter Umständen durch Herzdruckmassage und Beatmungwiederbelebt werden; schlägt diese Reanimation fehl, erleidet zuerst das Gehirn durch die fehlende Durchblutung irreparable Schäden. Sein besonders aktiver Stoffwechsel und seine geringe Kapazität, Energie zu speichern, machen dieses Organ stark anfällig für jegliche Unterbrechung der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Der Hirntod gilt heute juristisch als Todeszeitpunkt. Mit ihm versiegt auch die elektrische Aktivität des Gehirns – Wahrnehmung, Bewusstsein und die zentralnervöse Steuerung elementarer Lebensfunktionen fallen für immer aus. Eine besondere Bedeutung hat dabei der Hirnstamm, der aus dem Mittelhirn, der Brücke und dem verlängerten Mark besteht. Selbst wenn andere Bereiche des Gehirns bereits zerstört sind, können die Zentren des Hirnstammes den Patienten in einem vegetativen Zustand am Leben erhalten: Er kann atmen und schlucken oder bei Schmerzen das Gesicht verziehen, aber seine Wahrnehmungen nicht mehr verarbeiten.

In der Haut entstehen etwa eine halbe Stunde später erste Totenflecken, da das Blut in die tiefer gelegenen Teile der Leiche absackt und sie verfärbt. Die Körpertemperatur sinkt ab. Nach etwa zwei Stunden setzt die Leichenstarre, auch Totenstarre genannt, ein, da Eiweiße, die sonst während der Muskelbewegung aneinander vorbeigleiten, ein starres Netz bilden. Dieser Effekt wird von der Außentemperatur sehr stark beeinflusst.

Für jedes einzelne Organ gibt es einen individuellen Zeitraum, in dem bei nachlassender Funktionsfähigkeit ein Weiterleben möglich wäre (siehe Organspende), wenn die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff wieder aufgenommen werden würde. Nach Ablauf dieser Zeitspanne ist das nicht mehr möglich und das Organ stirbt endgültig ab. Die genaue Bestimmung des jeweiligen Ablaufs dieser Zeit ist von außen unter Umständen nicht möglich bzw. aufwändig.


- Psychologische Anpassung -

Spätestens dann, wenn ein Mensch erkennt, dass sein Leben durch eine todbringende Krankheit bedroht ist, setzt er sich damit und mit seinem bevorstehenden Ende auseinander. Diese Auseinandersetzung wurde und wird in Tagebüchern, Autobiografien, Krankenberichten, Romanen und auch in der Lyrik beschrieben. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Kampf gegen den Tod anhand empirischer Daten und Feldstudien sozialwissenschaftlich erforscht. Die entwickelten Theorien und Modelle sollen vor allem den Helfern bei der Begleitung todkranker Menschen dienen.

- Lebensbilanz -

Sterbende blicken auf ihr Leben zurück. Der nahe Tod zwingt sie, sich Rechenschaft über ihr Leben zu geben und den eigenen Lebensentwurf kritisch mit dem gelebten und ungelebten Leben zu vergleichen, was erreicht und was versäumt, was gelungen oder was anders gemacht hätte sollen. Soll und Haben, Negatives und Positives werden aufgerechnet und einander gegenüber gestellt.

Unterschieden wird zwischen der erlebten und der erzählten Lebensbilanz. Die verbalisierte Lebensbilanz kann beschönigt werden, die erlebte dagegen nicht. Manche Sterbenskranke erzählen bereitwillig und ausführlich aus ihrem Leben. Andere fassen das Resümee ihres Lebens in einem Satz zusammen. An „Schönes“ wird gern gedacht. „Versäumtes“ wird bedauert.

Die Lebensrückblickstherapie ist eine Kurzzeit-Psychotherapie, in der Patienten angeleitet werden, sich an bedeutsame positive und negative Ereignisse ihres gesamten Lebens zu erinnern und sie wiederzuerleben. Ziele sind Bilanzierung, Integrierung und Sinnfindung des gelebten Lebens sowie ggf. Neubewertung einzelner Ereignisse. Der Patient soll seine Biografie annehmen können.

Zu den christlichen Ritualen am Lebensende zählt die Lebensbeichte. Der Sterbende schaut mit einem Seelsorger auf sein Leben zurück. Belastende Erlebnisse werden besprochen und es wird nach Wegen der Versöhnung mit sich selbst, mit anderen und am Ende auch mit Gott gesucht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sterben

~ Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch heute wieder etwas zu gewinnen und zwar folgendes:

1. Preis - 1 signiertes Print mit Leseknochen und Lesezeichen

2. Preis - 1 Tasse mit signierter Postkarte

3. Preis - 3 x 1 E-Book "Dein Herz und meine Seele" im Wunschformat

Um zu gewinnen, beantworte einfach folgende Frage:
Das Ende des Lebens - ein Thema, das immer gerne mal tabuisiert wird. 
Was denkst du über das Thema?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 29.8.2016 um 23:59 Uhr.

~ Der Blogtourfahrplan ~
23.8. Dein Herz und meine Seele bei Claudia
24.8. Organspende bei Corinna
25.8. Herzkrank bei Andra
26.8. Begrenzte Lebenszeit bei Tine
27.8. Liebe & Krankheit bei Anka
28.8. Das Ende des Lebens bei Katja
29.8. Ulrike Allert bei Nadja
30.8. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Kommentare:

  1. Das Ende des Lebens ist auch für meine Familie ein Thema was man gerne nicht auf den Tisch bringt-trotzdem wurde es auch hin und wieder mal besprochen. Gerne mein Glück weiter für die Preise ausser den Ebooks versuche da ich keine Ebooks lesen kann und diese auch beim lesen nicht mag! :-)
    LG Jenny

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  2. Ein echt schwieriges Thema, wer will schon gerne sterben? Und die meisten reden nunmal über sowas nicht gerne, ich auch nicht. Lieber über was schönes reden :)

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  3. Ehrlich gesagt mag ich da auch nicht drüber reden. Es klingt immer als würde das Ende voran rücken. Man kann besser positiv durchs Leben gehen, als an etwas negatives zu denken.
    Lg Stefanie

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  4. Ehrlich gesagt mag ich da auch nicht drüber reden. Es klingt immer als würde das Ende voran rücken. Man kann besser positiv durchs Leben gehen, als an etwas negatives zu denken.
    Lg Stefanie

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  5. Hallo,
    Du sprichst ein ziemlich schweres Thema an. Wer spricht schon gerne über den Tod, weder über den eigenen noch über deren Angehörigen. Trotzdem ist es sehr wicbtig. Meine Mutter kämpfte zwei Jahre gegen den Krebs. Ihre wichtigtse Stütze, mein Vater starb völlig unerwartet vor ihr. Aufgrund ihrer Erkrankung haben wir zumindest über Begräbnis etc. gesprochen und das hilft wirklich wenn das unvermeidliche eintritt. Auch bei einer so schlimmen Erkrankung wie bei meiner Mutter ist es wichtig, damit einigermaßen offen umzugehen und das ist zum Teil sehr grausam, alle deine o.a. Phasen des Todes haben wir zuhause miterlebt.
    LG Bettina Hertz
    Bettinahertz66@googlemail.com

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  6. Hallo,
    danke für deinen Beitrag. Ich denke, alle, die sterben treffen wieder aufeinander auf einer anderen Ebene.
    LG
    Anni

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  7. Hallo ,

    Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag.
    Ich spreche lieber über alles andere als über den Tod
    weil ich viele aus meiner Familie verloren habe.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  8. Hallo,

    der Tod gehört zum Leben dazu. Ich bin der Meinung, dass man deswegen jeden Tag nutzen sollte.

    LG Tina

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  9. Hallo,

    danke für den Beitrag! Ich kann es schon verstehen, wenn man über dieses Thema nicht sprechen möchte, auch mir fällt das meist sehr schwer... dennoch denke ich auch, dass wird das Sterben als einen natürlichen Prozess anerkennen müssen und vielleicht offener damit umgehen sollten...

    LG

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Hallo!
Ich freue mich über jeden Kommentar, als bitte schreibt gerne etwas. :-)
Egal, ob es Gedanken zu meinem Posts, Anregungen für mich sind oder einfach ein Zeichen ist, dass wir gerade das Gleiche lesen - lasst eurer Fantasie freien Lauf. :-)
Alles Liebe,
Katja