Samstag, 24. September 2016

[Premierenlesung] Der Angstmann von Frank Goldammer

Hallo ihr Lieben, 

wer mir auf Instagram oder Facebook folgt, der weiss, dass ich am Donnerstag Abend auf der Premierenlesung von Frank Goldammers neuen Buch "Der Angstmann" war. Die Lesung fand in der Haupt- und Musikbibliothek auf der Freiberger Strasse in Dresden statt. 
Gegen 19.30 Uhr war ich zusammen mit meiner Mama in dem Veranstaltungsraum und da war schon einiges los. Vor Beginn der Lesung füllte sich der Raum so sehr, dass die Stühle nicht mehr ausreichten und einige stehen musste. Das freut mich persönlich aber sehr, weil ich Frank den Erfolg wirklich gönne, sein Stil ist wirklich unverwechselbar. 

Zunächst stelle ich euch erstmal das Buch vor, um das es an dem Abend ging:
Klappentext:
Fesselnder Kriminalroman aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs

Dresden, November 1944: Die Bevölkerung leidet unter den anhaltenden Kriegszuständen und den täglichen Entbehrungen. Flüchtlingsströme drängen in die Stadt. Bombenalarme gehören zum Alltag. Da wird Kriminalinspektor Max Heller zu einer grausam zugerichteten Frauenleiche geholt. Schnell geht das Gerücht um: Das war der Angstmann, der nachts durch die Gassen schleicht. Heller gibt nichts auf das Gerede. Inmitten der Wirren des letzten Kriegswinters macht er sich auf die Suche nach einem brutalen Frauenmörder. Nicht nur sein linientreuer Vorgesetzter Rudolf Klepp legt Heller dabei Hindernisse in den Weg. Als im Februar 1945 die Stadt in einem beispiellosen Bombenhagel dem Erdboden gleich gemacht wird, hält man auch den Mörder für tot. Doch der Angstmann kehrt zurück ...
Quelle: DTV Verlag

Details:
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (23. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 342326120X
ISBN-13: 978-3423261203
Größe: 13,5 x 3,5 x 21,1 cm

Weitere Informationen über das Buch gibt es auf der Webseite zum Buch: ~ * ~ KLICK ~ * ~

Frank Goldammer:
Das Bild entstand auf der Schriftgut 2015 ~ die Bücher sind das bisherige Werk von Frank Goldammer vor dem Angstmann.

Frank Goldammer, 1975 in Dresden geboren, ist Maler- und Lackierermeister. Mit Anfang zwanzig begann er zu schreiben, verlegte seine ersten Romane im Eigenverlag und schrieb drei erfolgreiche Regionalkrimis über Dresden und Umgebung. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in Dresden.
Quelle: DTV Verlag

Der erste Bucheindruck:
Das Cover war ja schon etwas länger bekannt und auch die Buchbeschreibung war im Vorfeld schon veröffentlich wurden. Da ich selber in Dresden lebe und Frank Goldammer schon länger auf der Liste meiner favorisierten Autoren steht, war für mich klar, dass ich das Buch habe muss. Bisher habe ich auch alle Bücher, die ich von Frank habe, signiert und so ist es jetzt auch beim Angstmann.

In der Premierenlesung begann Frank gleich am Anfang, der am 30. November 1944 spielt, was die Spannung schon nach oben trieb und in der Mann Kommisar Max Heller etwas kennenlernen konnte, dann kam er mit einer Lesestelle aus dem Dezember 1944 und auch einem Auszug aus der Bombennacht vom 13. Februar1945 über Dresden, in der die Stadt fast komplett zerstört wurde. Bei der Lesestelle brach er aber an der spannendsten Stelle ab, weil der meinte, der Leser sollte die Ereignisse der Bombennacht für sich selber verarbeiten sollte.
Später kam er dann noch zu einer Stelle vom 16. Mai 1945, also einige Zeit nach der Bombierung der Stadt im Februar 1945 und  die Legende des Amgstmanns entflammt wieder neu...
Ich freue mich auf ein sehr spannendes Buch von einem Autor, den ich sehr schätze und sehr gerne lese. 

Alles Liebe,
Katja

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