Dienstag, 15. November 2016

[Blogtour] Zwei Tage, Zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen von Angela Mohr

Hallo ihr Lieben, 

willkommen zum 2. Tag der Blogtour zu "Zwei Tage, Zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen" von Angela Mohr. Nach der Buchvorstellung gestern bei Kathy (~*~ Klick ~*~) darf ich euch heute etwas über das Thema Stottern erzählen. 
Aino, die Protagonistin in dem Buch stottern und deswegen ist das Thema auch für die Blogtour interessant. 

~ Stottern ~

- Allgemein - 
Stottern (auch Balbuties, von lateinisch balbutire ‚stottern‘) ist eine Störung des Redeflusses, welche durch häufige Unterbrechungen des Sprechablaufs, durch Wiederholungen von Lauten, Silben und Wörtern gekennzeichnet ist. Charakteristisch für Stottern ist das situationsabhängige Auftreten der Symptomatik, wobei Symptomfreiheit nicht selten im Wechsel mit starkem Stottern stehen kann. Nervosität gilt nicht als Auslöser, kann jedoch in manchen Fällen Folge des Stotterns sein. Dieser Artikel befasst sich mit dem so genannten idiopathischen Stottern (englisch persistent developmental stuttering), das vom Stottern mit bekannter psychischer oder physischer Ursache abzugrenzen ist. Nach neuen Erkenntnissen von Sprachwissenschaftlern der Purdue University/USA basiert die Störung nicht oder nicht nur auf einer motorischen Fehlfunktion, sondern beruht auch auf einer anderen Verarbeitungsstruktur des Gehirns bei Stotterern. Stottern gilt als therapierbar (Linderung der Symptome), jedoch nicht als heilbar (Beseitigung der Ursache).


- Phänomenologie -
Von außen beobachtbare Symptome können als äußere, von außen nicht beobachtbare Symptome als innere Symptome bezeichnet werden.

Äußere Symptome

Die äußeren Symptome des Stotterns werden in primäre und sekundäre Symptome unterteilt. Primäre Symptome stellen den eigentlichen Kern des Stotterns dar, während sekundäre Symptome eine – zum Teil bewusste – Reaktion auf die primären Symptome sind.

Zu den primären Symptomen zählen:
rasche Wiederholungen von Lauten, Silben oder Wörtern (auch klonisches Stottern genannt),
Verlängerungen von Lauten (so genannte Dehnungen),
stumme oder hörbare Blockaden (auch tonisches Stottern genannt),
wiederholte zwischengeschobene Laute länger als zwei Sekunden (sog. Interjektionen).

Zu den sekundären Symptomen gehören:
Vermeidungsverhalten und
Fluchtverhalten.

Ein Vermeidungsverhalten versucht durch Vermeidung von Lauten, Wörtern, Sprechsituationen und ähnlichen Reaktionen, dem Stottern im Voraus auszuweichen. Häufig werden als schwierig empfundene Wörter durch Synonyme ersetzt oder ganze Sätze umstrukturiert. Im Gegensatz dazu soll ein Fluchtverhalten auftretende primäre Symptome überwinden. Erhöhte Anspannung der Sprechmuskulatur oder einer anderen Muskulatur, auch Grimassieren oder ruckartige Bewegungen können Anzeichen eines Fluchtverhaltens sein.

Innere Symptome

Innere Symptome sind solche, die für den Zuhörer nicht direkt beobachtbar sind. Es handelt sich um negative Gefühle, Gedanken und Einstellungen, die als Reaktion auf das Stottern entstehen. Häufige innere Symptome sind Angst, Scham und Minderwertigkeitsgefühle.


- Diagnose -
Die Diagnose Stottern wird gestellt, wenn typische Symptome in einem erheblichen Ausmaß vorhanden sind. Gemäß ICD-10 soll Stottern diagnostiziert werden, wenn Symptome wie Wiederholungen und Dehnungen von Sprachelementen und häufige Pausen anhaltend oder wiederholt auftreten, zu einer deutlichen Unterbrechung des Sprachflusses führen und die Störung mindestens drei Monate andauert.

Bei der Diagnose sollte darauf geachtet werden, dass repräsentative Daten bezüglich der Sprechflüssigkeit erhoben werden, da manche Klienten in der diagnostischen Situation flüssiger sprechen als in Alltagssituationen. Daher sollten der Klient oder dessen Angehörige über die Sprechflüssigkeit im Alltag befragt werden. Auch Tonaufnahmen aus Alltagssituationen können hilfreich sein.

Differentialdiagnose:

Das Stottern muss von folgenden Störungen unterschieden werden:
Physiologische Redeunflüssigkeit: Bei Kindern mit Unflüssigkeiten muss entschieden werden, ob es sich um normale Unflüssigkeiten (fälschlich oftmals als Entwicklungsstottern bezeichnet) oder um pathologisches Stottern handelt.
Poltern: Eine Redeflussstörung, die durch erhöhtes Sprechtempo und undeutliche Aussprache gekennzeichnet ist.
Erworbenes Stottern: Ein Stottern, das beispielsweise auf ein psychisches oder physisches Trauma oder auf eine neurologische Erkrankung zurückgeht, ist kein Stottern im hier beschriebenen (idiopathischen) Sinne.


- Ursachen -
Die Ursache (medizinisch: Ätiologie) des Stotterns ist nicht geklärt. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, welche die Ursachen oder die Entstehung des Stotterns zu erklären versuchen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für keine dieser Theorien ausreichende Belege.
  • Die bestehenden Theorien lassen sich einteilen in psychodynamische, genetische, neuropsychologische, Breakdown- und Lerntheorien.
  • Psychodynamische Theorien gehen davon aus, dass unbewusste Konflikte oder Ziele zum Stottern führen, etwa das Ziel, Aufmerksamkeit oder Fürsorge zu erhalten. Ein Beispiel ist die Theorie Theo Schoenakers, welche auf der Individualpsychologie Alfred Adlers beruht. In der akademischen Sprechwissenschaft gelten psychodynamische Theorien im Allgemeinen als widerlegt.
  • Genetische Theorien gehen von einer vererbten Disposition aus, welche die Entwicklung des Stotterns wahrscheinlicher macht. In Zwillingsstudien zeigt sich etwa, dass dieKonkordanz bei eineiigen Zwillingen höher ist als bei zweieiigen. Genetische Theorien können nicht das gesamte Phänomen Stottern erklären.
  • Neuropsychologische Theorien nehmen an, dass sich das Gehirn bei Stotternden anders entwickelt als bei Normalsprechenden, woraus das Stottern resultiert. Einige Studien haben beispielsweise festgestellt, dass Stotternde eine weniger stark ausgeprägte Lateralisierung der Sprachverarbeitung haben als Normalsprechende. Neuropsychologische Studien sind oft korrelativ, weshalb sie keine befriedigende Interpretation von Kausalbeziehungen zulassen.
  • Breakdown-Theorien besagen, dass die Ressourcen zur Verarbeitung von Sprache und Sprechen bei Stotternden den Anforderungen nicht genügen, was zum Zusammenbruch (Breakdown) der Sprechverarbeitung führe. Für diese Theorien spricht etwa, dass Stotternde häufiger als Normalsprechende Sprachentwicklungsstörungen und andere Sprachstörungen haben.
  • Lerntheorien erklären die – vor allem sekundäre – Symptomatik durch eine Kombination aus klassischer und operanter Konditionierung. Klassische Konditionierung erklärt demnach die Verknüpfung des Primärstotterns mit sekundären Verhaltensweisen: Die wiederholte Kopplung primärer mit sekundären Verhaltensweisen führt dazu, dass die sekundären Verhaltensweisen durch die primären automatisch ausgelöst werden. Operante Konditionierung erklärt, warum Vermeidungsverhalten gezeigt wird: Vermeidungsverhalten führt zu verminderter Angst und wird daher verstärkt, womit die Wahrscheinlichkeit solchen Verhaltens steigt.
- Therapie -

Vorbemerkung

Eine vollständige Heilung – als absolute Symptomfreiheit in allen Situationen – ist beim Stottern insbesondere im Erwachsenenalter schwer oder gar nicht erreichbar. Da das Stottern für die Betroffenen oft eine schwere Einschränkung darstellt, sind die vielen Ansätze, welche meist innerhalb weniger Tage eine Heilung versprechen, unseriös. Es ist vor einer Therapie daher ratsam, unabhängigen Rat von Fachleuten einzuholen, die keine finanziellen Interessen verfolgen.

Modifikations-Ansatz

Dieser verhaltenstherapeutische Ansatz basiert auf der Annahme, dass Stottern grundsätzlich nicht heilbar ist, da die neuronale Grundstruktur des Sprechens eines Erwachsenen mit ihren motorischen, psychogenen und teilweise neurotischen Einflüssen soweit ausgeprägt ist, dass grundlegende Änderungen unmöglich sind. Der Ansatz zielt daher primär darauf ab, die stotternde Sprechweise anzunehmen, mit ihr leben und sie explizit modifizieren zu lernen. Die Vorgehensweise ist verhaltenstherapeutisch angelegt und umfasst Aspekte wie
Annahme und Identifikation,
Desensibilisierung, siehe hierzu auch Pseudostottern,
Modifikation der Symptomatik,
Situations- und Kommunikationstraining.

Dieser Ansatz wurde in den 1930er Jahren an der University of Iowa entwickelt. Hauptvertreter ist der US-Amerikaner Charles Van Riper (1905 bis 1994), der als einer der Begründer der speech-language pathology in den USA gelten kann (akademischer Beruf mit Studium an der Philosophischen Fakultät, daher mit Logopäden nicht zu vergleichen, eher mit klinischen Sprechwissenschaftlern). Ein Großteil seiner Schriften befasst sich mit dem Thema Stottern.

Sprechtechnischer Ansatz

Demgegenüber steht ein Ansatz, der sich im Hinblick auf Anleihen aus Gesangs-, Atem- und Stimmtechnik auf das Erlernen einer »neuen« Sprechweise richtet. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Mehrheit der Stotternden beim Singen oder beim Sprechen im Chor keine Probleme hat, werden klangvolleres Sprechen, Tongebung, Atemtechnik und rhetorische Aspekte eingeübt. Die Begründer und Weiterentwickler dieses Ansatzes sind etwa Karl Hartlieb, Oscar Hausdörfer, Ronald Muirden, Erwin Richter, Rudolf Denhardt, P. A. Kreuels und Leonard del Ferro. Eventuell kann auch eine elektronische Sprachflusshilfe eingesetzt werden.

Mentaler Ansatz

Mit dieser überwiegend mentalen (gedanklichen) Methode, die ihren Ursprung im Leistungssportbereich hat, sollen das Sprechen angstfrei in geordneten Bahnen neu und natürlich gelernt und die alten Stotterstrukturen überlernt werden. Durch regelmäßiges Lesen und Umsetzen der autosuggestiven und wohltuenden Leitsätze soll das Unbewusste in die gewünschte Richtung eines individuellen und flüssigen Sprechens gebracht werden. Begründer der Ropana-Methode ist Roland Pauli. Eine andere Methode ist die Hausdörfer-Technik, bei der ein Mensch anstreben müsse, zum Phlegmatiker zu werden.

Weitere Ansätze

Viele weitere Therapien und therapeutische Ansätze fokussieren Teilaspekte wie Atemtechnik, Stimmgebrauch und Klangerzeugung oder arbeiten mit Hilfsmitteln wie Hypnose. Allerdings ist die Fachwelt uneins über die Wirksamkeit dieser Ansätze, obwohl in der medialen Öffentlichkeit immer wieder „geheilte“ Klienten vorgeführt werden.


- Öffentliche Wahrnehmung -

Welttag des Stotterns
Das »Stuttering Awareness Ribbon« (Symbol der jährlichen Onlinekonferenz)

In der Zeit vom 1. bis 22. Oktober jeden Jahres findet eine internationale Onlinekonferenz Stotternder statt, an deren Ende der 1998 erstmals ausgerufene Welttag des Stotterns (22. Oktober) steht. Seit 2009 ist das Stuttering Awareness Ribbon, ein zur Schleife gelegtes meergrünes Band, das Symbol dieser Veranstaltung. Ziel der Initiativen ist es, die Aufmerksamkeit Nicht-Betroffener auf die Probleme der Stotternden zu lenken; die Farbe Meergrün steht für die Beruhigung, die der Stotternde erfährt, wenn er verständnisvollen Umgang findet.

Filmografie

Der 2010 erschienene Spielfilm „The King’s Speech“ thematisiert das Stottern von König Georg VI. und einen möglichen Therapieansatz.
Im sonstigen Filmen oder auch in Bücher werden Stotterer meist mit der Rolle des Mauerblümchens oder der des Psychopathen bedacht.

Musik

Mike Krüger besang in seinem Lied M-M-M-Mädel sich selbst und den Umstand, dass er beim Ansprechen von Frauen ins Stottern gerät, Ben’s Brother thematisierte das Stottern 2008 in ihrem Song Stuttering, ebenso Ganz schön Feist in ihrem Logopädentango. Ein weiterer Interpret, der das Stottern in seinen Songs thematisierte, war der 1999 verstorbene Scatman John.

Hörfunk

Es gibt deutschlandweit drei von Lokalradios regelmäßig ausgestrahlte Sendungen, die sich mit dem Thema Stottern beschäftigen und von Stotternden moderiert werden. Die erste dieser Sendungen war der Stotterfunk auf dem Sender Freies Radio für Stuttgart. Er richtet sich an stotternde Hörer und ist als Organ innerhalb der Selbsthilfe gedacht. Die Sendung Schöner Stottern auf LORA München richtet sich bewusst an eine breitere Hörerschaft. Eine weitere Sendung nennt sich Holper Stolper und wird von Radio free FM übertragen.

Quelle: Stottern

~ Stottern ist kein Beinbruch ~
Dass Stottern kein Beinbruch ist, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, ich habe selber im Grundschulalter gestottert, das Problem haben einige meiner Verwandten auch. 
Zu Beginn ist es komisch, weil man einfach nicht weiss, was die Stimme mit einem macht und man wird sehr stumm, weil eben die Sprache oder besser gesagt der Sprachfluss gestört ist. Daher kann ich auch das Ansinnen von Aino verstehen, dass sie ins Kloster will um einfach nicht mehr sprechen zu müssen. 
Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass man immer wieder dagegen angehen muss und ja, es ist eben so, dass man das Problem immer mal wieder hat, wenn man eben aufgeregt irgendwo sprechen muss, aber ich habe inzwischen kleine Techniken gelernt, die mich dann einfach beruhigen. Eine Sache, die mir sehr gut hilft, ist einfach das Klopfen auf die Innenseite des Handgelenks, die Haut an der Stelle ist sehr dünn und so kann man den Kreislauf etwas beruhigen, wodurch sich dann auch die Aufregung legt und das Stottern etwas abgemildert wird. Ganz weg ist es zwar dann auch nicht, aber ich habe dann das Gefühl, dass ich die Lage etwas besser im Griff habe.
Natürlich kommt es immer mal wieder zu den Momenten, wo sich die Stimme überschlägt und obwohl ich fast 4 Jahre bei einer Logopädin war, kann man dann einfach nur versuchen, das Beste aus dem Moment zu machen. Ich gehe aber an sich sehr offen mit dem Problem um und so ist es einfacher, weil Bekannte und auch Freunde wissen, dass man mich in den Momenten einfach normal behandelt und dann ist alles gut. Die Stimme und auch die kleinen Stotterer legen sich dann meist wieder, wenn ich mich beruhigt habe. 


~ Das Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar 5 Mal das Buch als Epub / Mobi oder signiertes Print.


Um zu gewinnen, beantwortet folgende Frage:
(Frage nachgetragen)
Kennt ihr Stotterer? 

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 18.11.2016 um 23:59 Uhr.

~ Der Blogtourfahrplan ~

Tag 1:
Buchvorstellung

Tag 2:
Stottern
~ bei mir

Tag 3:
Sprache als eigene Hauptfigur

Tag 4:
Trauma und Traumabewältigung

Tag 5:
Russlanddeutsche
~ bei BuchBria

Tag 6:
Gewinnauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Kommentare:

  1. Hallo,
    sehr interessanter Beitrag. Kann es sein, dass du vergessen hast, die Frage einzufügen oder bin ich zu doof, sie zu finden?

    lg, Jutta

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. jetzt ist die Frage da! In meiner Grundschulklasse war ein Junge, der gestottert hat. Aber jetzt habe ich keinen Kontakt zu einem Menschen, der stottert.

      lg, Jutta

      Löschen
  2. HUHU :-)

    Ah super jetzt ist die Frage da ;-)
    Ich persönlich kenne keinen und habe auch noch mit keinem was zutun gehabt- doch auch kein Problem für mich wäre wenn der jenige nicht fließend sprechen kann!

    VLG Jenny

    AntwortenLöschen
  3. Hallo ,

    toller und interessanter Beitrag . Vielen Dank.
    Ich habe einen Stotterer gekannt aber das war noch in der Schule und ich habe mit Ihn keinen Kontakt .

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

    AntwortenLöschen
  4. Nein, jemand der richtig doll stottert fällt mir jetzt nicht ein.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Katja,

    da waren ja ein paar interessante Fakten dabei, über die man so noch nicht nachgedacht hat.
    Nein, ich persönlich kenne niemanden, der stottert. Ich habe nur schon in Filmen oder Büchern Figuren kennengelernt.

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  6. Hallo,

    ich kenne persönlich niemanden, der stottert.

    LG
    SaBine

    AntwortenLöschen
  7. Hallo,

    ich kenne auch niemanden der stottert...

    LG

    AntwortenLöschen

Hallo!
Ich freue mich über jeden Kommentar, als bitte schreibt gerne etwas. :-)
Egal, ob es Gedanken zu meinem Posts, Anregungen für mich sind oder einfach ein Zeichen ist, dass wir gerade das Gleiche lesen - lasst eurer Fantasie freien Lauf. :-)
Alles Liebe,
Katja