Freitag, 13. Januar 2017

[Blogtour] Das Model und der Walflüsterer ~ Vollbart oder nicht?

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zur unsere Blogtour
"Das Model und der Walflüsterer" von dem Autorenduo Ava Lennart. 

In den letzten Tagen habt ihr schon einiges rund um das Buch "Das Model und der Walflüsterer" erfahren. Heute darf ich auf ein Detail bei Alexander eingehen, das ihr auch schon auf dem Cover entdecken könnt und zwar ist Alexander Vollbartträger. 

Deswegen werde ich euch heute etwas über Bärte erzählen, mal ein ungewöhnliches Thema, aber warum nicht. 

~ Sind Bärte sexy? ~

Ich glaube, die Frage kann nur jede Frau für sich selber beantworten, weil jede Frau da andere Vorlieben hat, wie der Mann im Gesicht aussehen soll, aber das Bärte im Trend liegen, sieht man nicht zuletzt an den Stars aus Hollywood. 

"5 Gründe warum Männer mit Bart ultra heiß sind

1. Männer mit Bart sehen in allem scharf aus
Ein Bart ist nicht nur Körperbehaarung - er ist das ultimative Accessoire. Er sieht verdammt scharf aus, in Jeans und T-Shirt aber auch in einem schicken Anzug. Ein Mann ohne Bart, muss sich ständig stylen um gut auszusehen, aber Männer mit Bart... Die sehen sogar in Jogginghosen zum anbeißen aus. Rawr!

2. Du erntest neidische Blicke von anderen Frauen
Wenn du einen heißen bärtigen Mann an deiner Seite hast, kannst du sicher sein, dass dir andere Frauen neidische Blicke zuwerfen. Aber diese Blicke machen dich nicht sauer, nein, sie bestärken dich sogar. Denn: Der heißeste Kerl der Stadt gehört DIR, nur dir.

3. Du brauchst keinen Wecker mehr
Dieser Punkt ist so sexy. Wenn du einen Mann mit Bart dein Eigen nennen kannst, dann brauchst du keinen Wecker mehr. Der bärtige Mann wird dich morgens nämlich auf seine ganz eigene Art wecken. Und zwar mit heißen, piksigen Küssen im Nacken oder zwischen deinen Schulterblättern. Wenn du das einmal erleben durftest, wirst du nie wieder ohne ihn aufwachen wollen. HOT!


4. Andere Männer wollen sich nicht mit ihm anlegen
Wir wissen nicht genau woran es liegt. Aber unter Männern bekommen diejenigen, die es schaffen sich einen stattlichen Bart wachsen zu lassen, besonders großen Respekt von ihren Geschlechtsgenossen gezollt. Sie denken: Dieser Mann ist ein Alphatier. Keiner will sich mit dem Boss anlegen. 

5. Er ist wahnsinnig männlich
Ok, das als letzten Punkt aufzuführen ist fast schon lächerlich. Männer mit Bart sind natürlich männlich. Ultra männlich. Er sieht so aus als könnte er mit einer Axt einen ganzen Wald abholzen und dir danach mit bloßen Händen ein Haus bauen. Hups, vielleicht ist da mit uns gerade die Fantasie durchgegangen. Also: Steckt einen bärtigen Mann in ein Flanell-Hemd und kein Mann ohne Bart hat jemals wieder eine Chance. Hottness overload!"
Quelle: InStyle

~ Die Kultgeschichte des PlayOff-Barts ~

"In den Playoffs wird um den längsten Bart gespielt: Die Spieler (und manchmal auch die Coaches und Betreuer) rasieren sich ab Playoff-Start bis zum Tag des Ausscheidens (oder der Meisterfeier) nicht mehr. Deshalb wird der Meistertitel zwischen den Männern mit den längsten Bärten ausgespielt.

Männer, die sich im Sport nicht mehr rasieren. Das gibt es nur in den Eishockey-Playoffs. Dieser Brauch kommt aus Nordamerika und zeigt uns einmal mehr, wie sich Symbole und Bräuche in Gesellschaft, Kultur und Politik verändern.

Die Idee, in den Playoffs Schnauz und Bart wachsen zu lassen, hatte Anfang der 1970er-Jahre der Rock 'n' Roller Derek Sanderson. Der Stürmer der Boston Bruins war die schillerndste Figur seiner Epoche und hatte mehr Medienpräsenz als damalige Superstars wie Bobby Orr. Er gewann mit Boston zweimal den Stanley Cup und war 1968 NHL-Neuling des Jahres. Er hatte in Boston seine eigene TV-Talkshow, sass in allen berühmten US-Talkshows seiner Zeit und managte mehrere Bars und Nachtclubs in Boston. Nach seinem Wechsel von der NHL in die damalige Konkurrenzliga World Hockey Association (WHA) war er mit 2,8 Millionen Dollar Jahreslohn kurzzeitig der bestverdienende Sportler der Welt. Er fuhr einen Rolls Royce und gab das Geld mit beiden Händen aus: Er pflegte, wenn er irgendwohin zum Golfspielen flog, vor Ort eine komplette Ausrüstung zu kaufen und verschenkte alles vor dem Heimflug seinem Caddy.

Derek Sanderson - Quelle: http://slapshotdiaries.com

Er war ein Grenzgänger. Sex, Kokain, Schmerzmittel, unzählige Frauen und Alkohol ruinierten seine Karriere. Auf die Frage, was es bedeute, Millionär zu sein, sagte er einmal öffentlich: «Sex mit einem Model im Hilton in Paris statt mit einer Studentin in einem Motel in Daytona.» Im Vergleich zu Derek Sanderson war selbst einer wie Todd Elik ein Chorknabe.

Der Absturz nach dem Rücktritt von 1978 war brutal. Zeitweise war er obdachlos und schlief in New York unter Brücken. In den 1990er-Jahren hat er den Weg zurück ins richtige Leben gefunden. Er ist inzwischen verheiratet, Familienvater und ein angesehener TV-Experte. Derek Sanderson behauptet in seiner soeben erschienenen Autobiografie «Crossing the Line», es sei in Boston seine Idee gewesen, sich ab Playoff-Beginn nicht mehr zu rasieren und dies sei der Anfang dieses Brauches gewesen. Heute lassen sich die Spieler und Betreuer auf der ganzen Welt während der Playoffs Schnauz und Bart wachsen.

Derek Sanderson hatte noch mehr revolutionäre Ideen: Er wollte auch in weissen Schlittschuhen spielen. So wie es 30 Jahre später Michel Zeiter bei den ZSC Lions tun sollte. Doch das lehnte Bostons Management ab. Eishockeyspieler mit Bärten waren in den 1970er Jahren geradezu eine Kulturrevolution. Die meisten NHL-Teams hatten damals in ihren Spielerverträgen oder zumindest in den Team-Regeln ein absolutes Schnauz- und Bartverbot und viele Teams tolerierten auch lange Haare nicht. Gesichtsbehaarung galt als Symbol für Weichheit und die Nähe zur Hippie-Bewegung, die 1967 nach dem «Summer of Love» in Nordamerika von einer Nischenkultur zu einer Massenbewegung geworden war. Eishockey als stockkonservative Welt der harten Männer war so ziemlich der Gegenpol zur Hippie-Bewegung.

Womit uns das Eishockey lehrt, wie sich die Zeiten ändern. Was einst das Symbol der Hippie-Jungs war, markiert jetzt die härtesten der harten Männer im härtesten Mannschaftsport der Welt. Niemand denkt inzwischen beim Anblick von bärtigen Hockeyspielern an Woodstock.

Inzwischen ist es sogar an der Zeit, dass irgendeiner mit einer neuen Playoff-Idee kommt. Wie wäre es, sich während der ganzen Qualifikation nicht zu rasieren und dann mit sorgfältigster Rasur vor den Playoffs aufzuwarten? Rasieren dürften sich nach der Qualifikation nur die für die Playoffs qualifizierten Spieler. Die anderen müssten sich zur Strafe die Bärte weiterhin bis Ende Saison wachsen lassen. Aus diesem Rasurbrauch liesse sich erst noch eine prima Werbeaktion mit Rasierern oder Parfüms machen.

Neben der Ehrung der Postfinance-Topskorer liesse sich auch die «Spielerschur» gut vermarkten. Eine Miss oder doch wenigstens eine Ex-Miss könnte mit sanftem Streicheln der Wangen überprüfen, ob auch schon gründlich rasiert worden ist. Die Langnauer und die Lakers würden bei diesem Brauch nicht nur meistens spielen wie Samichläuse. Sie sähen dann auch so aus."


Kurz noch ein Wort zu mir persönlich:
Meine Partner hatte bisher fast alle Arten von Bärten, also mal ohne Bart, mal mit Drei-Tage-Bart, mal mit einem etwas vollerem Bart und mal mit einem echten Vollbart. Also ich mache es nicht an dem Bart eines Mannes fest, ob ich ihn mag oder nicht, habe also da keine wirkliche Vorliebe im Bezug auf Bärte. 


~ Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar:

1. Preis:
3 x 1 signiertes Print

2. Preis:
1 x ein Überraschungspaket

Um zu gewinnen, beantwortet mit bitte folgende Frage als Kommentar:

Mich interssiert daher auch eure Meinung:
Was mögt ihr lieber - Vollbart oder eher nicht?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 15.1.2017 um 23:59 Uhr.


~ Blogtourfahrplan ~

Tag 1: Ava Lennart über ihr Buch "Das Model und der Walflüsterer" 
Tag 2: Tierschutz 
Tag 3: Dirndl 
Tag 4: Model oder Naturaspekte 
Tag 5: Männer: Vollbart oder nicht? 
Tag 6: Tabu 
Tag 7: Das Bild der Deutschen in der Welt 
Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Kommentare:

  1. Sonja Werkowski (Sonjas Bücherecke)13. Januar 2017 um 06:01

    Guten Morgen,

    eine wunderbare Protagonistenvorstellung. Einfach klasse. Ich finde, manche Männer kann man sich Vollbart oder Bart überhaupt nicht vorstellen. Es passt einfach zu ihnen. Ich hätte jetzt nichts gegen einen Bart.

    Wünsche dir einen schönen Tag.
    LG Sonja

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  2. Guten Morgen :-)
    Danke für deinen Beitrag. Ich mag Vollbärte überhaupt nicht, auf jeden Fall lieber ohne!
    Liebe Grüße,
    Anni

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  3. Wenn dieser Mann ein auffälliges markantes Gesicht hat und wundervolle strahlende Augen die auch mehr als auffällig erscheinen finde ich auch einen Vollbart sehr erotisch und anziehend und denn noch lange haare dazu das finde ich mehr als gelungen! :-)

    VLG Jenny

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  4. Guten Morgen,
    Danke für deinen super Beitrag. Eigentlich mag ich keine Vollbärte. Ich finde, es kommt immer auf die "Erscheinung" oder Typ des Mannes an, ob es passt oder nicht.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

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  5. Hallo,

    ich bin kein Fan von Vollbärten. Aber einigen Männern steht es gut.

    LG
    SaBine

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  6. Ich mag überhaupt keine Vollbärte.


    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Huhu,
    Vollbärte mag ich ebenfalls nichts, auch wenn es vielen Männern steht. Ich bin dann wohl eher der Drei-Tage-Bart-Fan. Das ist immer sexy. c;

    Liebe Grüße
    Tanja ♥

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  8. Hallo,
    Danke für den tollen Beitrag!

    Ich persönlich stehe nicht so auf Vollbärte. Einigen Männer steht es echt super aber ich persönlich mag sehr gerne den Drei-Tages-Bart und auch den etwad volleren. Aber halt nicht den langen ^^

    Liebe Grüße, Ira S
    irisch1094@gmail.com

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  9. Hallo und vielen Dank für diesen interessanten Blogtour-Tag. Auch wenn es Männer gibt, denen Vollbärte gut stehen, bevorzuge ich einen kurzen Bart oder gar keinen Bart bei Männern.

    Liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  10. Hallo,

    ich muss ehrlich sagen, dass ich Bart bei Männern nicht so mag...

    LG

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Hallo!
Ich freue mich über jeden Kommentar, als bitte schreibt gerne etwas. :-)
Egal, ob es Gedanken zu meinem Posts, Anregungen für mich sind oder einfach ein Zeichen ist, dass wir gerade das Gleiche lesen - lasst eurer Fantasie freien Lauf. :-)
Alles Liebe,
Katja