Samstag, 11. März 2017

[Kurz-Rezension] Katrin Einhorn - Liebesköter

Beschreibung:
Der will doch nur spielen ...

Florian (32) schiebt eine gechillte Kugel in der Anzeigenabteilung einer Kölner Tageszeitung. Er hat eine chaotische Wohnung, ein noch nicht abbezahltes Motorrad, eine nervige Mutter, die ihn »Schätzchen« nennt und zwei supergute Freunde, Gerd und Mats. Was fehlt? Klar: eine Frau. Seine ersten Flirtversuche mit der neuen Nachbarin Neele scheinen sogar erfolgversprechend. Doch es gibt einige Hindernisse auf dem Weg zu Neeles Herz: Eines davon ist Lilly, die fledermausohrige Hündin von Neele. Eine echte Herausforderung für Florian, denn eigentlich mag er keine Hunde, schon gar nicht, wenn sie seine heiß geliebte Maschine anpinkeln. Doch was tut man nicht alles für die Liebe. Er kann ja nicht ahnen, dass das Schicksal ihn sogar in ein exquisites Hundehotel verschlagen wird.

Details:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423214996
ISBN-13: 978-3423214995
Größe: 12,1 x 2,2 x 19 cm

Fazit: 
Das Cover von Liebesköter ist echt süss gemacht, nicht nur der Blick des Hundes ist einfach grossartig, auch die pink-pinke Kombination der Dame ist echt super süss. 
Florian hat es in seinem Leben nicht wirklich leicht, nicht nur, dass in seinem Leben nichts so wirklich nach Plan läuft, auch in der Liebe nicht. Doch dann komme Neele in sein Leben und ihr Herz würde Florian wirklich gerne erobern, aber leider gibt es da ein Hindernis und zwar Neeles Hund und Florian hasst Hunde, gibt es trotzdem für beide eine Chance?
Erschwerend kommt leider hinzu, dass Neele Florian gar nicht leiden kann, sie stört seine nervige Mutter, sein chaotisches Leben und seine Freunde Gerd und Mats, die scheinbar wirklich in der Pubertät stecken geblieben sind und all das schreckt Neele mehr als ab, aber trotzdem sagt da das Herz etwas anderes...
Die Geschichte und auch der Plot ist wirklich schön und das Buch liest sich auch wirklich super gut weg, aber die Geschichte ist an sich recht flach gehalten, was schade ist, weil man sich von dem Plot mehr verspricht als am Ende eigentlich raus kommt. Das macht das Lesen manchmal etwas zäh, weil man so auf den Höhepunkt wartet, aber er kommt einfach nicht.
Das Buch ist aber eine wirklich leichte Lektüre und lässt sich in einem Zug weglesen. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

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