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Montag, 17. Mai 2021

[Aktuelles] Wie ehrlich ist die Buchszene?

Hallo ihr Lieben,

heute mal zu einem ganz aktuellem Thema, was die lieben Leute von Recensio Online wirklich gut aufgenommen haben und das seit ein paar Tagen auf Facebook und Instagram heiss diskutiert wird und zwar geht es darum, wie ehrlich die Buchszene eigentlich ist.

Da ich so den Eindruck habe, dass ich die paar Zeichen beim Kommentieren nicht ausreichen, habe ich mir gedacht, werde ich doch mal einen ganzen Post dazu verfassen. Im Übrigen sei an der Stelle gesagt, dass es dabei nicht nur die Buchszene betrifft, auch viele andere Sparten oder auch grosse Influencer, worüber man sich da wundern kann. 

Ihr bekommt also heute mal völlig offen meine Meinung um die Ohren gehauen, ich warne da schon mal vor, damit ihr euch nicht wundert, weil das natürlich auch gleichzeitig ein tiefer Blick hinter die Kulissen gibt, was eigentlich so manchmal zwischen Autoren und Bloggern, Bloggern und anderen Bloggern etc. abläuft. 


~ Gekaufte Follower ~  
Also mal ab davon, dass ich dafür kein Geld ausgeben würde, wundere ich mich doch manchmal, wenn ich mir die Interaktion auf grösseren Profilen ansehe, wie wenige Kommentare oder Likes reinkommen, wenn die Followerzahl doch so gross ist. Das ist einfach der Eindruck, wenn man immer mal wieder schaut, was ein Bild oder ein Post für eine Reichweiter generiert, kann man da einiges ableiten. 

Klar geht viel über die Zahl der Follower und auch einige Verlage setzen eine Mindestfollowerzahl voraus, um einen als "Buchblogger" ernst zu nehmen, aber auf der anderen Seite muss man es auch realistisch sehen, es ist eine Zahl, Punkt. Die Zahl sagt nun wenig über den Account oder den Content aus und ich glaube, dass man sich von der Vorstellung mal verabschieden muss. 

Ich bin ehrlich, ich habe lieber weniger Follower, aber dafür welche, die mein Content und auch meine Meinung interessieren und die dann nicht nur liken sondern auch kommentieren, das bringt mir in meinen Augen mehr. 
Klar kann ich dann sagen, ich habe so und so viele Follower, aber ich bin da vielleicht anders, mir ist es wichtig, dass ich keine 50 % oder mehr Followerleichen, wie man sie immer so schön nennt, habe, die zwar da sind, aber weder etwas kommentieren noch irgendwie Interesse an meinen Posts haben. 
Aber klar hat es dann auch etwas mit Selbstwahrnehmung zu tun, wenn ich denke, ich bin so wichtig, dass ich mir Follower kaufen muss oder mich dann eben für grössere Verlage oder auch Marketingagenturen interessant genug machen muss. 


~ #miteinanderstattgegeneinander ~
Ja, ich habe den Hashtag auch schon genutzt und ja, ich würde sagen, ich bin einer der Blogger, die gerne helfen, ich teile auch wirklich viel und wer mir auf Instagram oder auf Facebook folgt, sieht, dass ich gerne Gewinnspiele oder andere tolle Beiträge von anderen Seiten / Bloggern / Verlagen / Autoren etc. teile. Ich finde es einfach richtig, dass man das macht, dabei geht es mir auch nicht um ein Dankeschön, aber ich merke, dass sich viele, die meine Story oder auch meine Seite anschauen, darüber freuen, wenn sie dann mal etwas anderes lesen können oder auch die Chance auf einen Gewinn haben, ist in meinen Augen auch nichts dabei. 

Leider muss man aber auch so offen sein und ich bekomme das auch mit, dass eben Blogger manchmal nicht nett sind, wenn man sie anschreibt oder eben auch mal gar nicht reagiert, was ich nicht verstehen kann. Ich freue mich immer, wenn mir jemand schreibt oder sich einfach nur bedankt, das ist für mich guter Ton, aber das sieht natürlich jeder anders. 

Was in meinen Augen gar nicht geht, aber leider auch immer wieder gemacht wird, ist Bilder zu klauen, immer wieder erlebt man sowas. Auch werden teilweise Rezensionen gleich komplett übernommen und als eigene ausgegeben. Ganz schlimme Art, ich war selber zwar noch nie betroffen, aber man bekommt das immer wieder mal mit. Mehr dazu erfahre ihr unter dem Punkt Rezensionsexemplare. 

Neid unter Bloggern ist auch immer wieder ein grosses Thema, natürlich gibt es die, die wirklich gute Seiten führen, viel posten und damit auch viele ansprechen. Nur das Problem des "Gönnen können" gibt es überall, man kann sich davon nicht wirklich freisprechen. 


~ Autoren und ihre Eigenarten ~
Also ich finde an sich Autoren wirklich nett, ich hatte bisher wenig das Pech auf Menschen zu treffen, die mir unsympathisch waren. 
Beginnen wir mal mit dem Thema Kritik, ich finde Kritik gut und auch wichtig, weil nur wenn ich die Kritik, die ich bekomme, ernst nehme, kann ich es vielleicht ändern. Aber das ist leider nur meine Meinung, ich finde es zum Beispiel störend, wenn ich Fehler im Buch lese oder die Grammatik nicht stimmt, kann alles passieren, aber nicht am laufenden Band und sowas sage ich dann auch offen in meiner Rezension. Alles menschlich, aber für mich eine Kritik, die ich nicht so wirklich schlimm finde, damit aber auch schon angeeckt bin. Ich denke mir aber immer, wenn ich Kritik in einem angepassten Ton mit Belegen anbringe, ist das nichts, was falsch ist. 

Über ein Buchthema lässt sich ja vortrefflich streiten, deswegen lasse ich die inhaltliche Wertung hier mal etwas aussen vor, weil das von Buch zu Buch verschieden ist. 
Im Übrigen ist niemand ein schlechter Mensch, weil er einen "Beststeller" kritisiert, das kommt auch immer mal wieder vor, dass man dann die Blogger teilweise zerreist, weil sie das Buch eben nicht so toll fanden. Aber gerade das macht es doch spannend, weil jeder von uns anders liest. Nur weil ein Autor schon gute Romane / Thriller etc. geschrieben hat, muss nicht jedes Buch gleich gut sein. Und man soll ja auch offen mit seiner Kritik sein, also da sollte man nie an Herzdrücken sterben. 

Ich habe aber  durchaus schon von Bloggerkollegen "unmoralische" Angebote mitbekommen, da werden Preise für gute Rezensionen bezahlt oder der Autor gibt genau vor, was dann in der Rezension stehen soll, alles schon mitbekommen und es schockt mich immer wieder. Wenn ich als Autor nicht hinter meinem Werk stehe, habe ich vielleicht den falschen Weg verfolgt und sollte kein Buch schreiben. 

Etwas, was unter Autoren auch sehr beliebt zu sein scheint, ist der Rezensionstausch. Vielleicht habt ihr das, liebe Leser, noch nie gehört, aber es gibt durchaus unter Autoren ein sehr spezielles Phänomen, man tauscht praktisch untereinander 5 Sterne (bei mir im Blog sind es ja Rosen) Rezensionen aus, also du gibst mir 5 und dann gebe ich dir auch 5. Klar, viele Verkaufsplattformen orientieren sich an den Sternen, die die Käufer oder Leser geben, damit erhofft man sich eine bessere Sichtbarkeit, auch so eine komische Art, wenn mir etwas gefällt oder ich hinter etwas stehe, muss ich keinen Rezensionstausch machen. 
Nur um der Vollständigkeit gerecht zu werden, es gibt natürlich auch den Fall, dass es neidische Autoren gibt, die dann vorsätzlich 1 Sterne Rezensionen verteilen um anderen Autoren zu schaden, das sollte man hier natürlich auch nicht ausser Acht lassen. 

Ich finde Ehrlichkeit ist wichtig, ich stehe dazu, dass ich viel nach dem Cover kaufe und bisher hatte ich damit auch wirklich viel Glück, aber mir würde es nie einfallen, nach den Vorgaben des Autors zu schreiben. Mein Blog oder auch meine Seite sind mein Hobby, also entscheide ich, was ich euch hier präsentiere und was nicht. Und da würde es für mich keinen Preis geben, dass ich da von meiner Meinung abrücke. 

Im Übrigen sei an dieser Stelle gesagt, dass man sich nicht auf die Empfehlungen von bekannten Autoren verlassen sollte, nur weil der Verlag damit wirbt. Also es mag nicht immer so sein, aber es gibt durchaus Agenturen, die solche Empfehlungen vermitteln, es kann also durchaus sein, dass der Autor, mit dessen Zitat über das Buch man werbewirksam umgeht, das Buch selber nie gelesen hat. Alles schon erlebt und mitbekommen, das ist eine Masche um mehr Bücher zu verkaufen und leider sind die Bücher manchmal eher Mittelmass oder auch darunter. 


~ Rezensionsexemplare ~
Ein ganz grosses Thema unter Bloggern, was ich jetzt hier mal dazu setze (es war in der ursprünglichen Diskussion nicht mit drin), weil es etwas ist, was mich persönlich immer wieder nervt. Ich gestehe, ich freue mich auch mal über ein Rezensionsexemplar, keine Frage, aber leider gibt es Menschen, die nur wegen dieses Goodies einen Blog hochziehen. Ich bin schon lange als Bloggerin unterwegs und ich habe nicht wenige Blogs erlebt, die sehr schnell wieder verschwunden waren, wo man dann im Nachhinein hört, dass sie bei dem und dem noch Rezensionen offen hat. 

Oder auch, dass man Blogs einfach mal so mit fremden Rezensionen bestückt (was meist sehr schnell auffliegt, aber der Nachweis, wer dann welche Rezension verfasst hat, ist manchmal nicht so einfach) und dann die Verlage abklappert, damit man etwas bekommt. Sehr komischen Vorgeben von einigen Menschen, aber das ist eben diese Sucht nach Anerkennung, die wohl da die Menschen treibt. 

Des weiteren ist es leider so, dass grosse Verlage sehr oft 5000 oder mehr Follower verlangen, damit man überhaupt mal in den Genuss eines solchen Exemplares kommt, sieht dann aber auf der anderen Seite auf Instagram oder Facebook gewisse Blogger, die mal eben so die kompletten Neuerscheinungen als Satz geliefert bekommen. Sehr schwieriges Thema in meinen Augen, da sind wir dann wieder beim Thema Follower kaufen, was heute schon Punkt 1 war. 

Das hat an sich natürlich auch etwas mit Neid oder Missgunst zu tun, wenn man sagt, warum hat er und nicht ich, aber ich bin einfach an einem Punkt angekommen, wo ich mir sage, wenn ich es nicht bekomme, dann haue ich es auf meine Wunschliste (und ja, die ist gut gefüllt) und wenn ich das Buch mal sehe oder bekomme es als Mängelexemplar oder günstig als 2. Hand Ausgabe, dann ist das für mich auch okay, weil es ändert ja den Inhalt nicht. Dass die Wertschätzung des Buches als Medium schon start abgenommen hat, sieht man ja schon daran, dass man teilweise 6 Monate nach Erscheinen das Buch für einen Bruchteil des Preises als gebrauchtes Buch erwerben kann. 


Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal so viel über ein Thema geschrieben habe, aber ich hoffe, ich habe euch damit nicht komplett überfahren. 
Wenn ihr mehr wissen wollt, lasst mir gerne einen Kommentar oder eure Meinung da, das würde mich total interessieren. 

Alles Liebe,
Katja

Montag, 25. April 2016

[Blogtratsch] 7 Gründe, warum ich gerne Buchbloggerin bin

Hallo ihr Lieben,

am Wochenende habe ich bei der liebe Ramona von kielfeder einen tollen Beitrag entdeckt und ich glaube, der könnte euch auch interessieren. Es geht darum, warum man gerne Buchbloggerin ist. 

Ich meine, ihr habt es sicher schon mal gelesen, da fallen dann Worte wie Rezensionsklau, Neid unter Bloggern, weil man eben das Wunschbuch nicht bekommen hat, aber ein anderer Blogger schon, da werden Ideen übernommen oder auch Internas untereinander ausgetauscht und manchmal gipfelt es in dem traurigen Höhepunkt, dass dann Blogs aufgegeben werden oder einfach nicht mehr beschrieben werden. Das finde ich wahnsinnig schade, weil ich finde, dass das nicht so enden muss. Klar braucht man ein etwas dickes Fell, aber mal ehrlich, wo braucht man das in der Gesellschaft nicht? ;)

Und hier sind meine 7 guten Gründe, warum ich wirklich gerne Buchbloggerin bin, für euch. :) 

1)  Bloggen ist für mich Entspannung.
Für die Uni und die Arbeit muss ich immer viel schreiben, recherieren, tun und machen und dann kommt meine Zeit - da lese ich oder da blogge ich. Lesen entspannt mich auch immer wieder und ich habe dann auch noch meinen Blog, in dem ich mich "freischreibe". Ich kann über tolle Bücher oder andere tolle Aktionen schreiben, mache auch bei regelmäßigen Aktionen mit und habe so immer meine kleinen Auszeiten am Tag, die für mich aber auch wirklich wichtig geworden sind. Ich kann mich dann immer wieder auf neue Sachen freuen, neue Posts vorbereiten, mich auf der Suche nach neuen netten Dingen für meinen Blog begeben und das macht mir einfach nur Spass und entspannt mich auch immer wieder sehr. 

2) Ich habe tolle Menschen kennengelernt.
Ich blogge jetzt gute 3 Jahre und ich habe in dieser Zeit immer wieder grossartige Menschen kennengelernt, die mich nachhaltig beeinflussen. 
Da gibt es wirklich tolle Leser, die mich immer wieder wissen lassen, dass sie sich auf meine Empfehlungen verlassen können oder liebe Autoren, die mich gerne wieder anfragen, weil sie wissen, was sie bei mir von der Rezension her bekommen und das ich auch immer wieder für neue Aktionen offen bin. Dass ich nicht beisse und eigentlich auch immer positiv antworte, wissen ja inzwischen auch fast alle, was auch für neue Autoren das Anschreiben leicht macht.
Natürlich habe ich auch mal mit Menschen zu tun, die im Verlag arbeiten und das ist auch bisher grossteils immer positiv gewesen, was dann auch zeigt, wie man als Blogger doch wahrgenommen wird und das finde ich auch wirklich schön. :)

3) Lesen ist eben doch mehr als nur ein Hobby.
Ich lese gerne, ich lese auch schon, so lange ich denken kann und ich hätte nie gedacht, dass ich mal durch das Lesen wirklich einen Blog füllen kann. 
Ich beobachte mich auch immer wieder selber, wie oft ich Buchempfehlungen von Twitter / Facebook / Instagram / Goodreads und Co. aufnehmen, die Wunschliste wächst zwar dann auch, aber man lernt auch Bücher kennen, die sonst sicher an einem vorbeigegangen wären. 
Ausserdem kann man sich super unterhalten, wenn man das gleiche Buch gelesen hat, das ist immer ein super Gesprächseinstieg, weil dann weiss man, was man so alles gleich sieht oder eben auch nicht.

4) Ein Blog beseitigt das Chaos im Bücherregal.
Das klingt gerade sehr komisch und ehrlich, das ist auch echt egoistisch, aber ich bin ein recht kreativer Mensch und ich liebe es, wenn Chaos um mich ist, ich aber genau weiss, was wo liegt. Klingt etwas komisch, ist aber wirklich so und ich weiss, meine Bücherliste, die ich sonst immer in einem Notizbuch geführt habe, verschwinden bei mir regelmäßig im Nirvana und da ist der Blog einfach besser, weil der haut nicht ab. :D 
Ausserdem kann ich dann immer mal wieder was nachlesen, wenn ich dann eben nicht weiss, ob das Buch doch eher gut oder schlecht war, weil man kann ja nicht alles im Kopf behalten.

5) Ich trage meine Gefühle in die Welt.
Ihr kennt das sicher, ihr habt ein tolles Buch gelesen, was aber anderen Menschen gar nicht auffällt?
So hat es damals bei mir mit dem Bloggen begonnen, ich habe ein tolles Buch gelesen, auch wenn es nicht ganz unbekannt war, und wollte einfach meine Gefühl dazu raus lassen - die musste einfach irgendwo hin und so begann damals mein Blog. 
Ich halte das heute immer noch so, ich entscheide nach meinem Bauch, ob das Buch eine lange Rezension wird, ich eine Reihenrezension daraus mache oder ob es eben nur eine Mini-Rezension wird. Auch entscheide ich so, ob ich heute blogge oder eben mal nur auf Facebook oder woanders was mache oder mich an einen Post setze. 
Ähnlich ist es auch mit Lese-oder Blognächten - das geht immer nach meiner Motivation und meine Gefühl, ob ich heute ein gutes Schreibgefühl habe oder eben nicht. 

6) Ich nehme Einfluss auf das Leben von Anderen.
"Danke für die tolle Rezension, das Buch hat mich so angesprochen, dass ich es gekauft und verschlungen habe und es war so toll." ~> Diese wunderschönen Worte habe ich mal von einer wahnsinnig lieben Leserin bekommen und ehrlich, das sind die Momente, in denen ich weiss, ich mache mit meinem Blog etwas richtig. Ich hatte und habe nie den Anspruch, dass ich mit meinem Blog reich werde, aber ich hatte das kleine Ziel, das Leben von anderen etwas schöner und besser zu machen und eben auch durch meine Rezensionen eine kleine Anleitung zu geben, was sich als Anschaffung für das Buchregal lohnen könnte. 

7) Das Leben wird bunter und interessanter.
Der Punkt ist für mich auch überraschend gewesen, aber er stimmt. Ich meine, ich bin ja nur nicht nur auf meinem Blog aktiv, ich gehe auch zu Lesungen, besuche die LBM, die Schriftgut Dresden, das Meissner Literaturfest und und und. Ich habe bei solchen Veranstaltungen immer viel Spass, treffe nette Menschen und lerne dabei immer wieder neue Autoren / Bücher kennen, die ich dann auch mal in den Fokus stellen kann. Also ist der Blog an sich nur der Beginn, der sich so langsam in Leben geschoben hat, weil der inspiriert mich immer wieder zu neuen Projekten und Aktionen und das ist einfach grossartig, finde ich. 

Ich hoffe, euch gefallen meine Gründe. :)

Lasst mir gerne eure Gedanken zu Bloggen da oder auch als Leser, 
warum ihr gerne auf Blogs unterwegs seid?
Das würde mich wirklich interessieren.

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 28. Dezember 2014

[About me] Katja ~ die Schreiberin des Blogs

Hallo ihr Lieben,
bei Ankas Voting für einen Beitrag hat sich herausgestellt, dass ihr gerne etwas mehr über mich erfahren würdet und das bekommt ihr natürlich auch. :)

Also das bin ich: 
Und wer bin ich? 
Ich bin die Katja, 25 Jahre alt und studiere an der TU Dresden Geschichte / Kunstgeschichte / Soziologie. 
Neben der Uni arbeite ich selbstständig im Bereich Seelesorge und mache auch immer mal wieder Buchlektorate. So finanziere ich mein Studium und alles, was mit meinen Leidenschaften zu tun hat.
Meine Leidenschaften: Zuerst liebe ich meine Bücher, meine Konzerte und die Menschen, die mein Leben bereichern. Mein Freundeskreis ist relativ gross und ich freue mich über jeden Mensch, den ich in meinem Leben habe.
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Ich bin auch ein grosser Fan von Konzerten und mein letztes Konzert war am 17.12.2014, da war ich bei CITY und Sebastian Krumgbiegel in der Lukaskirche in Dresden. Dabei ist auch diese Bild entstanden:
 
An Musik liebe ich alles, was in die Kategorie Ostrock zählt (also Bands wie City, Karat, Rockhaus, Petra Zieger, Dirk Zöllner,...) und auch auf deutsche Musik (Staublind, Unheilig, Herbert Grönemeyer, Silly, Marius Müller Westernhagen, Adel Tawil, Revolverheld, Sportfreunde Stiller,...). Zudem höre ich noch einige Band aus meiner Zeit in der Gothic-Szene (Joachim Witt, Letzte Instand, Blutengel, ASP,...). Dann habe ich noch eine Schwäche für relative unbekannte Musiker wie Christian Haase, Frank Proft oder Bell, Book & Candle.
Momentan mein absoluter Musiklieblinge ist aber HAUDEGEN. Auf die beiden Berliner Haudegen stehe ich total.
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 Neben den Menschen in meinem Leben sind auch meine Tiere sehr wichtig für mich, ich habe selber 2 Katzen. Putzi (mit der weissen Schnauze, normale Hauskatze) ist jetzt 14 Jahre alt, stammt aus dem Tierheim und lebt seitdem sie 2 Monate ist in unserem Haushalt. Meine kleine Katy (hinten im Bild, Mischung aus Haus- und Perserkatze) ist jetzt 2 Jahre alt, stammt auch aus einer Katzenauffangstation (die Mitarbeiter dort hatten sie aus einer Mülltonne geholt) und lebt seitdem sie etwa 3 Monate alt ist, bei uns.
 
 Neben meinen eigenen Tieren bin ich noch beim WWF, IFAW und Greenpeace aktiv, aber ich spende da eben icht nur, sondern beteilige mich auch an Aktionen, wie hier bei den Pandas in Dresden im letzten Jahr: 
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 Freunde sind für mich ein elementarer Bestandteil in meine Leben, auch wenn Selfies machen manchaml nicht so einfach ist. Hier bin ich zum Beispiel mit meinen Freunden Mimi und Bert auf der Albrechtsburg in Meissen im Sommer 2014:
 
 Ich unternehme gerne etwas mit Freunden und besonders schön wird es dann, wenn ich meine Liebe zu Bücher mit meinen Freunden teilen kann, also mache ich nicht nur viele Aktionen des gemeinsamen Lesens, sondern bin auch meist aus der Leipziger Buchmesse, der Schriftgut in Dresden und den Meissner Literaturtagen anzutreffen und bin dann meist auch mit Freunden unterwegs, die ich fast alle mit meiner Bücherliebe angesteckt habe. 
Aber ich mache nicht nur literatische Dinge mit meinen Freunden, sondern eben auch Konzerte und Theatersachen mit meinen Freunden. 
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 Etwas, was man vielleicht noch zu mir sagen kann, ist, dass ich wieder aktiv Theater spiele. Ich spiele gerade im Club der Bla Bla Bürger an der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden. In dem Club habe ich viel Spass, wir proben einmal im Monat und werde wahrscheinlich in Mai 2015 Premiere mit unserem Stück haben. Dazu schreibe ich auch ab und zu mal etwas in meinem Alltagsblog, den ich auch mit allem anderen fülle, was eben nicht zu Bücher passt. :)

So, wenn ihr Fragen habt, dann raus damit. :)
Alles Liebe,
Katja