Samstag, 17. Oktober 2026

Kurz-Rezension: Kannst du mir verzeihen? – Ein literarischer Adventskalender mit wenig Tiefgang

24 Kapitel, 24 Versöhnungsversuche: Süße Idee für die Vorweihnachtszeit, die erzählerisch leider recht flach bleibt.

Ein Adventskalender der etwas anderen Art: In „Kannst du mir verzeihen?“ von Sarah Harvey steht nicht Schokolade im Fokus, sondern ein Exfreund, der mit täglichen Aufmerksamkeiten um Vergebung kämpft. Ein Roman, der perfekt in 24 handliche Leseportionen unterteilt ist – ideal für den Dezember, aber mit spürbaren Schwächen in der Umsetzung.

Worum geht es?

Eigentlich freut sich jeder über einen Adventskalender – es sei denn, er stammt vom eigenen Ex. Hannys Herz ist gebrochen, nachdem sie ihre große Liebe Bastian erst vor wenigen Wochen mit einer anderen erwischt hat. Doch ab dem 1. Dezember legt Bastian jeden Morgen eine kleine Gabe vor ihre Tür. Mit jedem dieser 24 Geschenke stellt er stumm dieselbe brennende Frage: „Kannst du mir verzeihen?“

Mein Eindruck: Liebevolle Figuren, verschenktes Potenzial

Der Aufbau ist zweifellos der größte Pluspunkt des Buches: Die 24 sehr süßen Kapitel sind wie ein Adventskalender strukturiert. Man kann die Geschichte entweder gemütlich vom 1. bis zum 24. Dezember begleiten oder aber – dank des lockeren Schreibstils – in einem Rutsch an einem Winternachmittag weglesen. Sarah Harvey beweist ein gutes Händchen dafür, ihre Charaktere liebevoll und anschaulich zu zeichnen, ohne sich in zähen, seitenlangen Beschreibungen zu verlieren.

Dennoch bleibt am Ende ein fader Beigeschmack: Die Grundidee ist charmant, die Umsetzung jedoch leider ziemlich flach. Konflikte werden oft nur oberflächlich gestreift, und die emotionale Tiefe, die ein solcher Vertrauensbruch eigentlich verlangt, fehlt fast völlig. Da hätte man dramaturgisch deutlich mehr herausholen können. Es bleibt nette, leichte Kost für zwischendurch – mehr aber leider nicht.

Mein Fazit

Ein schneller, zuckersüßer Snack für die Vorweihnachtszeit, dem es jedoch an Substanz und echter emotionaler Reibung fehlt. Für anspruchsvollere Romance-Fans zu seicht.

Meine Bewertung: Süße Grundidee, aber erzählerisch zu harmlos. 

2 von 5 Rosen 🌹🌹

Hier kannst du das Buch finden:

Lust auf eine leichte Lektüre für die Adventszeit? Über diese Links kannst du nach dem Buch stöbern:

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Samstag, 3. Oktober 2026

📽️ Rezension: Der Kinderflüsterer (The Whisper Man)

Kühle Grautöne, verschenkte Tiefe und ein Roman im Schatten des Schnitts


🎬 Filminfos auf einen Blick

  • Titel: Der Kinderflüsterer (Original: The Whisper Man)

  • Gesehen bei: Netflix (Streaming-Release: 28. August 2026)

  • Regie: James Ashcroft

  • Drehbuch: Ben Jacoby, Chase Palmer

  • Genre: Kriminalthriller / Literaturverfilmung

  • Vorlage: Roman Der Kinderflüsterer (The Whisper Man, 2019) von Alex North

  • Produktion: AGBO (Anthony Russo, Joe Russo, Angela Russo-Otstot, Michael Disco, Kassee Whiting)

  • Kamera: Peter Deming | Schnitt: Christopher Tellefsen

  • Besetzung: Robert De Niro, Adam Scott, Michelle Monaghan

  • Themen: Vermisste Kinder, Generationenkonflikte, Traumaweitergabe, Entfremdung, Vater-Sohn-Dynamik


🌫️ Der Auftakt: Ein bedrückendes Setting in kühlem Grau

Wenn die Russo-Brüder mit ihrer Produktionsfirma AGBO einen gefeierten Psychothriller adaptieren und James Ashcroft die Regie übernimmt, steht handwerklich Großes im Raum. Peter Deming fängt die Tristesse des Falls von der ersten Minute an in einer streng durchkomponierten Bildsprache ein.

Das Setting – verlegt aus dem englischen Featherbank in den herbstlich-rauen Nordosten der USA (gedreht in Plainfield, New Jersey) – lebt von kühlen Grautönen, feuchtem Asphalt und fahlen Nebelschwaden. Diese visuelle Trostlosigkeit passt haargenau zum beklemmenden Motiv verschwundener Kinder. Doch so atmosphärisch die Fassade aufgebaut ist: Ein dichter Farbfilter ersetzt auf Dauer keine dramaturgische Tiefe.


📖 Buch vs. Film: Wenn dem Plot das psychologische Fundament fehlt

Alex Norths Romanvorlage bezog ihre Faszination aus der schleichenden, generationenübergreifenden Entfremdung zwischen Vater Tom, Sohn Jake und Großvater Pete. Das Drehbuch von Jacoby und Palmer strafft diesen Kosmos jedoch so radikal, dass elementare Spannungsfelder auf der Strecke bleiben:

  • Das geraubte Fundament: Im Film wird Jake wesentlich früher entführt als im Buch. Was oberflächlich nach rasantem Erzähltempo aussieht, beraubt die Geschichte ihres emotionalen Kerns: Die verletzliche Bindung zum Jungen und seine isolierte Gedankenwelt werden kaum greifbar, bevor das Verbrechen zuschlägt.

  • Veränderte Figurenkonstellation: Während Tom und Pete im Roman bereits vor dem Verschwinden wieder mühsam zueinanderfinden, wird Pete im Film viel abrupter zur aktiven Ermittlungsfigur umgebaut.

  • Radikaler Kahlschlag im Figurenensemble: Zentrale Nebenfiguren wie Karen Shaw wurden im Film komplett gestrichen. Wo das Buch das verhängnisvolle Netz aus Zufällen und Traumata minutiös knüpft (während Tom mit Karen unterwegs ist, bleibt Pete bei Jake, woraufhin die Entführung geschieht), serviert der Film pragmatische Abkürzungen.

Wer die Romanvorlage nicht kennt, wird die seelischen Risse, die Vorwürfe und das ungesagte Schweigen innerhalb der Familie nur schwer nachvollziehen können.


🎭 Das Ensemble: Große Namen im Kampf gegen die Oberfläche

Schauspielerisch bietet der Cast solide Leistungen. Adam Scott verleiht dem verzweifelten Vater greifbare Momente des Schmerzes, und Michelle Monaghan agiert gewohnt souverän.

Das größte Versprechen des Films – Robert De Niro in der Rolle des Großvaters Pete – läuft jedoch streckenweise ins Leere. De Niro bringt zweifellos Gravitas und Leinwandpräsenz mit. Doch selbst ein Weltstar kann gegen ein Drehbuch, das den Figuren keinen Raum zum Atmen und Entwickeln lässt, wenig ausrichten. Die Reibung zwischen den Generationen verharrt im Behauptungsmodus; echte, nervenzerreißende Spannung flammt nur punktuell auf.


🌹 Fazit: Atmosphärischer Kriminalfall mit Substanzverlust

Der Kinderflüsterer liefert handwerklich saubere Thriller-Kost und punktet mit einer stimmigen, düsteren Farbpalette. Als Verfilmung von Alex Norths Roman bleibt das Werk jedoch weit hinter seinen Möglichkeiten zurück: Die Figuren wirken geglättet, der psychologische Tiefgang wurde dem schnellen Schnitt geopfert und die Essenz des Romans blieb größtenteils auf der Strecke.

Bewertung: 3 von 5 Rosen 🌹🌹🌹🌿🌿


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🛒 Kauflinks & Empfehlungen zum Werk

Wenn du tiefer in die Psychologie von Alex North eintauchen möchtest, findest du hier die passenden Links:

  • Das Buch (Deutsche Ausgabe):

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  • Das Buch (Englisches Original):

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  • Der Film im Stream:

    🎬 Der Kinderflüsterer (The Whisper Man) – Verfügbar auf Netflix

Link zum Quellenverzeichnis: Quellenverzeichnis 

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Zwischen Zeitgeschichte, Sound und Wissenschaft: Warum ihr die Lesungen von Prof. Michael Rauhut in Chemnitz und Dresden nicht verpassen solltet

Wer meine Texte und Notizen der letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, weiß, wie tief ich derzeit in die DDR-Musikgeschichte eingetaucht bin. Meine jüngsten Semesterarbeiten rund um die Band Silly, die Zäsur des Albums Februar und die Ausnahmeerscheinung Tamara Danz haben mir einmal mehr gezeigt: Musikgeschichte ist niemals nur eine Aneinanderreihung nostalgischer Melodien. Sie ist hochpolitische Kultur- und Mediengeschichte, Oral History im besten Sinne und ein Brennglas für gesellschaftliche Umbrüche.

Genau an dieser Schnittstelle zwischen akribischer Forschung und lebendiger Zeitzeugenschaft bewegt sich die Arbeit von Prof. Michael Rauhut. Kaum jemand versteht es wie er, fundierte wissenschaftliche Analyse mit der unverfälschten Faszination für den Sound und die Lebensrealitäten jener Zeit zu verbinden.

Mitte Oktober kommt Michael für zwei Termine nach Sachsen – und ich möchte euch diese Abende nicht nur als Musikbegeisterte, sondern ganz ausdrücklich auch aus meiner forschenden Perspektive ans Herz legen. Lasst uns die Säle füllen!

1. Termin: Chemnitz – 12. Oktober 2026

  • Ort: Kultur- und Bildungszentrum TIETZ, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz

  • Wann: Montag, 12.10.2026

  • Eintritt: Kostenfrei!

  • Wichtig: Eine vorherige Platzreservierung ist erforderlich, damit ihr sicher im Saal seid.

  • Alle Details & Reservierung:


2. Termin: Dresden – 14. Oktober 2026

  • Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast Dresden, Schloßstraße 2, 01067 Dresden

  • Wann: Mittwoch, 14.10.2026

  • Eintritt:

  • Tickets & Reservierung: Um Wartezeiten am Einlass zu umgehen, nutzt gern den Vorverkauf. Tipp für alle, die vorher nicht mehr persönlich im Kulturpalast vorbeikommen: Ihr könnt Karten auch vorab für die Abendkasse reservieren lassen (telefonisch oder per Mail über die Zentralbibliothek), um euch die Online-Gebühr zu sparen und trotzdem einen sicheren Platz zu haben!

(Bild aus der Veranstaltung in Leipzig im April 2026) 

Vorab einlesen: Rezension & Einblicke

Wenn ihr vorab tiefer in die Materie einsteigen wollt: Auf dem Blog findet ihr bereits meine ausführliche Rezension zum Buch sowie meinen Rückblick auf die Lesung im vergangenen April:

Beide Texte zeigen gut, warum der Abend weit über eine klassische Autorenlesung hinausgeht – es ist ein echter Dialog mit der Geschichte.

Lasst uns vor Ort ins Gespräch kommen!

Ich werde an beiden Abenden selbst vor Ort sein. Nach den vielen intensiven Schreib- und Recherchewochen am Schreibtisch freue ich mich riesig darauf, den Austausch aus dem digitalen Raum direkt ins echte Leben zu holen. Wenn ihr da seid – egal ob wir uns schon ewig lesen, ihr über meine Silly-Texte gestolpert seid oder ihr euch für Kultur- und Mediengeschichte interessiert: Sprecht mich ungeniert an!

Kommt ihr eher nach Chemnitz oder nach Dresden? Wer von euch ist dabei? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare – und teilt diesen Beitrag gern in euren Netzwerken!

Alles Liebe,

Katja

Bildnachweis: Sämtliche im Beitrag verwendeten Fotografien (Aufnahme der Band Silly aus den späten 1970er-Jahren, Buchcover) stammen aus dem privaten Archiv von Katja Ertelt.

Hinweis: Alle verlinkten Angaben und Buchungsoptionen beziehen sich auf den Stand der Lesungen im Oktober 2026.

Samstag, 26. September 2026

Serien-Rezension: Kafka (ARD/ORF) – Ein herrlich skurriler Ritt durch Genie und Wahnsinn

 

Wenn Daniel Kehlmann und David Schalko Franz Kafka sezieren: Düster, eigenwillig und ein Fest für Liebhaber des Absurden.

Franz Kafka ist ein Mythos. Ein Synonym für bürokratische Alpträume, existenzielle Beklemmung und literarisches Genie. Doch wie nähert man sich einem Mann, der seine eigenen Texte am liebsten verbrannt gesehen hätte? Die sechsteilige Miniserie „Kafka“ (eine Koproduktion von ARD und ORF aus dem Jahr 2024) wählt keinen konventionellen, staubigen Historienansatz. Unter der Regie von David Schalko und mit Drehbüchern von Bestsellerautor Daniel Kehlmann wird Kafkas Leben zu einem faszinierenden Vexierspiel.


Worum geht es?

Prag, um die Jahrhundertwende: Franz Kafka (brillant und zerbrechlich verkörpert von Joel Basman) meidet das Büro, leidet unter den Wutanfällen seines dominant-tyrannischen Vaters Hermann (urateil-gewaltig: Nicholas Ofczarek) und flieht Nacht für Nacht in die Welt seiner düsteren Schriften. An seiner Seite steht Max Brod (David Kross), der unerschütterlich an Kafkas Genie glaubt und dessen Texte gegen jeden Widerstand an die Öffentlichkeit bringt.

Erzählt wird die Miniserie nicht chronologisch, sondern polyphon aus verschiedenen Blickwinkeln: Jede Episode rückt eine zentrale Beziehung in Kafkas Leben in den Fokus – von der tiefen Freundschaft zu Max Brod über das traumatische Vater-Sohn-Verhältnis bis hin zu seinen komplexen Liebesbeziehungen mit Felice Bauer, Milena Jesenská und Dora Dymant.


Mein Eindruck: Kehlmanns Handschrift, Stachs Fundament & der Mut zum Skurrilen

Dass das Drehbuch aus der Feder von Daniel Kehlmann stammt und auf der maßgeblichen dreibändigen Kafka-Biografie von Reiner Stach basiert, merkt man jeder einzelnen Szene an. Kehlmann bringt seinen ganz eigenen, feinsinnigen, fast schon schelmischen Blick auf Geschichte und Literatur ein. Das überträgt sich unmittelbar auf das Narrativ: Entweder man mag diesen Stil – oder man empfindet ihn schlicht als irritierend. Ich für meinen Teil liebe es!

Das Setting besticht durch eine wunderbare Dualität: Auf der einen Seite wirkt alles beklemmend düster, eng und erdrückend – perfekt passend zum kafkaesken Lebensgefühl. Auf der anderen Seite bricht die Regie von Schalko diesen Ernst immer wieder mit einer herrlichen, fast absurden Skurrilität auf. Man muss bereit sein, sich auf diese collagenartige Erzählweise einzulassen. Wer ein braves, lineares Kostümdrama erwartet, wird hier scheitern; wer aber Lust auf ein vielschichtiges, psychologisches Porträt hat, wird belohnt.


Mein Fazit

Eine mutige, visuell packende und schauspielerisch herausragende Miniserie, die dem Phänomen Franz Kafka gerecht wird, ohne ihn auf ein Denkmal zu reduzieren. Ein Fest für Literaturbegeisterte mit Hang zum Absurden.

Meine Bewertung: Eigenwillig, tiefsinnig und brillant inszeniert. 4,5 von 5 Rosen 🌹🌹🌹🌹🌿


Wo kann man „Kafka“ sehen?

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Montag, 21. September 2026

Wenn eine Lücke bleibt, die niemand füllen kann: Zum Abschied von Torsten Low

Bildquelle: Instagram

Es gibt Nachrichten, bei denen für einen Moment die Zeit stillsteht. Bei denen man Worte liest und sie doch nicht begreifen kann, weil der Kopf sich weigert, die Realität anzunehmen. Gestern Abend erreichte mich über eine Freundin eine solche Nachricht: Torsten Low, der „bissige Verleger“ und Herz des Verlags Torsten Low, ist am 13. September 2026 von uns gegangen. Dass die Buchwelt erst jetzt davon erfährt, ist nur allzu verständlich – und macht den Schock nicht kleiner.

Es fühlt sich surreal an, das überhaupt aufzuschreiben.

Auf der Leipziger Buchmesse in diesem Frühjahr standen wir noch beieinander. Torsten war genau so, wie man ihn kannte und schätzte: herzlich, warm, immer eine Anekdote auf den Lippen und diesen unnachahmlichen Schalk im Nacken. Er war ein Mensch, der für gute Geschichten brannte – und der selbst mir, für die Fantasy beileibe kein Heimatgenre ist, immer wieder mit treffsicheren Buchtipps und echter Begeisterung die Augen für neue literarische Welten öffnete.

Wir haben damals in Leipzig auch über die Gesundheit gesprochen. Er wollte kürzertreten, mehr auf sich achten, und ich hatte das feste Gefühl: Er hat das im Blick, er meint es ernst. Umso grausamer, unfassbarer und ungerechter ist diese Endgültigkeit. Man steht davor und denkt nur: Das Leben ist manchmal verdammt unfair.

Wenn ich heute durch die Buchbubble scrolle, durch die Stimmen von Kolleginnen, Lesenden und Autoren, dann sieht man überall dasselbe Bild: Fassungslosigkeit. Aber da sind auch hunderte kleiner, warmherziger Erinnerungen an einen Menschen, der mit seinem Engagement, seiner Beharrlichkeit und seiner Liebe zur Phantastik so viele geprägt hat.

Ich kann mir eine Buchmesse ohne Torsten noch gar nicht vorstellen. Vor allem nicht mit den Worten im Hinterkopf, mit denen wir damals auseinandergegangen sind: „Wir sehen uns.“

Lieber Torsten, du wirst fehlen. Deiner Familie, deinen Freunden, deinen Autorinnen und Autoren und der gesamten Buchwelt. Danke für all die Leidenschaft, die kleinen Gespräche am Stand und das Herzblut, das du dieser Branche geschenkt hast. Wo auch immer du jetzt bist: Mach’s gut.

In stiller Anteilnahme und Gedanken bei seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihn schmerzlich vermissen.