Samstag, 11. April 2026

Freiheit im Regal – Warum ihr bei mir niemals eine „Reading List“ finden werdet

 Hand aufs Herz: Überall in den sozialen Medien sehe ich sie – die perfekt kuratierten Leselisten für den Monat. „10 Bücher, die ich im April lesen will“. Schön fotografiert, thematisch sortiert und mit festen Zielen versehen. Und wisst ihr was? Bei mir funktioniert das nicht. Gar nicht.

Lesen ist keine Hausaufgabe 

Früher habe ich es tatsächlich versucht. Ich habe mir Listen geschrieben, Stapel bereitgelegt und mir vorgenommen, „diszipliniert“ zu lesen. Aber wisst ihr, was passiert ist? Die Lust blieb auf der Strecke. Eine Leseliste fühlt sich für mich an wie eine Hausaufgabe, die man abarbeiten muss. Und Lesen soll für mich alles sein, nur keine Pflicht.

Mein Regal ist kein Terminkalender und mein Nachttisch kein Aktenstapel. Wenn ich mich heute schon festlege, was ich in drei Wochen lesen muss, raube ich mir selbst die Vorfreude auf die spontane Entdeckung.

Die Magie der Intuition 

Ich entscheide nach Bauchgefühl. Manchmal ist es das Wetter, manchmal ein Satz, den ich im Radio aufgeschnappt habe, oder einfach das ganz spezielle Gefühl im Zug, das mich zu einem bestimmten Buch greifen lässt. Mein Lese-Ich ist impulsiv. Wenn mich heute Daniel Glattauer im ICE mit seiner Leichtigkeit packt, dann ist das genau das richtige Buch für diesen Moment. Wenn ich morgen Lust auf einen schweren Klassiker oder ein trockenes Statistik-Lehrbuch habe, dann ist das eben so.

Diese Freiheit ist es, die mir die Freude am Lesen bewahrt. Ein Buch ist für mich eine Begegnung – und Begegnungen lassen sich nun mal schlecht im Voraus planen. Wer weiß schon heute, wen er in zwei Wochen gerne treffen möchte?

Wer mehr liest, lebt länger – aber nur mit Freude 

Es ist sogar wissenschaftlich untermauert: Wer liest, lebt länger – Die Yale-Studie zum Lesegenuss auf Geo Wissen. Aber ich bin fest davon überzeugt: Das gilt nur, wenn das Lesen die Seele füttert und nicht den Stresspegel hebt. Ein Buch zu lesen, nur um einen Haken auf einer Liste zu machen, gibt mir keine Lebensenergie.

Wenn ich mich also treiben lasse, finde ich oft die besten Schätze völlig ungeplant. Meistens stöbere ich dann ganz ohne festes Ziel bei Medimops* oder Rebuy* nach Inspirationen, die genau zu meiner aktuellen Stimmung passen.

Wer also auf die „MissRose Leseliste Mai“ wartet: Die wird es bei mir nicht geben. Dafür gibt es immer echte Überraschungen, ehrliche Abbrüche (wenn ein Buch mal gar nicht passt) und genau die Themen, die mich in diesem Moment wirklich bewegen. ✨

Donnerstag, 9. April 2026

Gedanken beim Lesen – Weil Gefühle keine Noten brauchen ✨

 

Vielleicht kennt ihr das: Man schlägt ein Buch zu (oder liest gerade mittendrin) und hat dieses eine ganz bestimmte Gefühl im Bauch. Keine Analyse von Plot oder Spannungsbogen, sondern einfach nur ein Gedanke, der hängen bleibt.

Ich habe mich entschlossen, diesen Momenten auf meinem Buchblog ab sofort mehr Raum zu geben. Unter der neuen Rubrik „Gedanken beim Lesen“ teile ich mit euch ganz ungefiltert, was ein Buch mit mir macht, wo es mich hinführt oder welche Entdeckungen ich dabei am Wegesrand mache.

Den Anfang macht heute ein Buch, das mich im Zug nach Berlin begleitet hat... 📖🌹

Es gibt Lese-Momente, die passen so perfekt zusammen, dass man sie kaum planen kann. Auf meiner Fahrt nach Berlin hatte ich Daniel Glattauers „Im Zug“ im Gepäck. Wer Glattauer seit seinem großen Durchbruch mit dem E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind“ verfolgt, kennt sein Gespür für Dialoge und das Zwischenmenschliche. Doch dieses Buch hier ist noch einmal etwas ganz Eigenes.

Ein Blick hinter die Kulissen des Schreibens 

„Im Zug“ kommt locker-leicht daher, aber beim Lesen blitzt immer wieder ein wunderbar authentischer Kern durch. Besonders berührt – und zum Schmunzeln gebracht – hat mich die Art, wie er das Autorendasein spiegelt. Wenn er beschreibt, wie ein Autor immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert wird oder sich insgeheim nach etwas weniger Ruhm sehnt, wirkt das unglaublich ehrlich. Es ist, als würde man einem Autor über die Schulter schauen, der sich selbst nicht zu wichtig nimmt, aber seine Beobachtungen dafür umso präziser setzt.

Das Abteil als analoge Insel 

Während ich mich in die Geschichte vertiefte, passierte etwas, das mein Herz als Buchliebhaberin richtig gefreut hat. Normalerweise erwartet man in einem ICE eine Wand aus leuchtenden Smartphone-Displays. Doch als ich den Blick vom Buch hob und mich im Abteil umsah, bot sich mir ein anderes Bild: Ich war nicht allein. Überraschend viele Menschen um mich herum waren in echte, gedruckte Bücher vertieft.

Es war eine dieser seltenen Momentaufnahmen, die zeigen, dass das gedruckte Wort noch lange nicht ausgedient hat. In einer Zeit, in der alles digital und schnelllebig ist, war diese gemeinsame, stille Konzentration im Waggon fast schon ein kleiner Akt der Rebellion. Passend dazu habe ich heute gelesen: Wer mehr liest, lebt länger. Wenn das stimmt, haben wir im Zug nach Berlin alle gemeinsam ein paar Jahre Lebenszeit gewonnen. 😉

Nachhaltig lesen – ein Herzensanliegen 

Da dieses Buch ein Rezensionsexemplar war, geht mein Dank an den Dumont Buchverlag. Aber mir ist noch ein anderer Punkt wichtig: Nachhaltigkeit beim Lesen. Ein Buch muss nicht immer fabrikneu sein, um eine neue Welt zu eröffnen. Gerade solche Schätze wie die von Glattauer lassen sich wunderbar gebraucht finden. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Ressourcen unserer Umwelt. Ein gelesenes Buch trägt die Reise eines anderen bereits in sich – und das passt doch perfekt zu einer Geschichte, die im Zug spielt, oder?


Quellen & Support:

  • Verlag: Dumont Buchverlag (Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar!)

  • Nachhaltig kaufen: Daniel Glattauer gebraucht finden bei Medimops* / Rebuy*

  • Support: Wenn euch meine literarischen Ausflüge gefallen, freue ich mich über eine virtuelle Rose bei Ko-fi Page 🌹

Fotonachweis & Urheberrecht:

Bildnachweis:

  • Header-Bild ("Gedanken beim Lesen"): Dieses visuelle Kunstwerk wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz (Ideogram AI) nach meinen persönlichen Vorgaben und Prompts erstellt. © Katja Ertelt / Privatarchiv

  • Foto "Im Zug": Die Aufnahme des Buches im Waggon entstand privat während der Reise. © Katja Ertelt / Privatarchiv

Jegliche Nutzung, Vervielfältigung oder Verbreitung der Bilder bedarf der ausdrücklichen Zustimmung.

Samstag, 4. April 2026

Warum ich mich riesig auf die 2. Dream Dresden freue! 💖📚


Hallo ihr Lieben! 🌹 
Wer mir hier folgt, weiß, dass mein Herz für Geschichte und Literatur schlägt. Aber es schlägt auch für meine Heimatstadt Dresden – und für echte Herzensprojekte!

Letztes Jahr war ich bei der allerersten Dream Dresden dabei, und was soll ich sagen? 
Ich war schlichtweg begeistert! 😍✨

Es war genau diese Mischung, die man sich als Buchmensch wünscht: Eine wunderbar familiäre, herzliche Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Man merkt an jeder Ecke, wie viel Leidenschaft das Organisationsteam und die Aussteller hineinstecken. Und auch die kleinen Stände sind schön, ein Lesungsprogramm gibt es auch, was man geniessen kann. 

Und trotzdem war es hochinteressant und absolut sehenswert! Ich habe tolle neue Autoren entdeckt, unglaublich sympathische Verlage kennengelernt und mich mit so vielen Gleichgesinnten ausgetauscht. Es war ein Fest für die Seele – und für den Bücherstapel! 📖🏰


Deshalb steht für mich fest: Ich bin auch bei der 2. Dream Dresden am Start! Ich freue mich riesig auf das Wiedersehen, auf neue Entdeckungen und auf diesen ganz besonderen Vibe.

Wann? 
02. Mai 2026 10 - 17 Uhr

Wo? 
Saal Mauersberger
Haus an der Kreuzkirche
An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden


Auf der Webseite findet ihr schon das Ausstellerverzeichnis, damit ihr wisst, wer alles dabei ist. 
Pro-Tipp: Meldet euch für ein kleines Goodie auf der Webseite an. 

Ein absoluter Geheimtipp für alle, die Bücher und Dresden lieben! 
Wer von euch ist auch dabei? Schreibt es mir in die Kommentare – vielleicht treffen wir uns ja auf einen Plausch! 👇✨

Dienstag, 31. März 2026

[Rezension] How to Love a Rockstar von Keira Flanagan

Beschreibung:
"Im Blitzlichtgewitter sieht die Welt auf einmal ganz anders aus"

Das muss auch Josy erfahren, deren Leben auf einmal Kopf steht, nachdem Cedric, der Leadsänger der Lonely Lions, Irlands angesagtester Band, sie vor laufenden Kameras geküsst hat. Nun denkt die ganze Welt, dass sie seine Freundin ist - eine Lüge, die Cedric gerne aufrechterhalten würde, denn er ist den Presserummel um sein Privat- und Liebesleben gründlich leid! Er will endlich Zeit haben, sich voll auf seine Musik zu konzentrieren. Nur so kann er vergessen, was er zurückgelassen hat, um dahin zu kommen, wo er jetzt ist. Also schlägt er Josy vor, noch eine Weile länger seine Freundin zu spielen. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr verschwimmen die Grenzen von Spiel und Wirklichkeit ...

Details:
ASIN: ‎B084D5BQZ4
Herausgeber: ‎LYX.digital
Erscheinungstermin: ‎1. April 2020
Auflage: ‎1.
Sprache: ‎Deutsch
Dateigröße: ‎2.8 MB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: ‎337 Seiten
ISBN-13: ‎978-3736313170
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Eigene Meinung:

Zwischen Dubliner Pubs und Blitzlichtgewitter: Ein romantischer Blick hinter die Kulissen.

Wer träumt nicht manchmal davon, von seinem Idol im Blitzlichtgewitter geküsst zu werden? In „How to Love a Rockstar“ von Keira Flanagan wird dieser Traum für die Protagonistin Jolene – genannt Josy – zur (unfreiwilligen) Realität – mit all den chaotischen Folgen, die das Berühmtsein so mit sich bringt.

Worum geht es?

Josys Leben steht Kopf, nachdem Cedric, der charmante Leadsänger der irischen Band Lonely Lions, sie vor laufenden Kameras geküsst hat. Plötzlich hält die ganze Welt sie für seine neue Freundin. Cedric schlägt ihr einen Deal vor: Sie sollen das Spiel noch eine Weile weiterspielen, um den Presserummel zu beruhigen. Doch während sie die perfekten Verliebten mimen, beginnen die Grenzen zwischen Schein und Sein zu verschwimmen...

Mein Eindruck: Nerd-Girl trifft Rockstar

Was mir an der Charakterzeichnung besonders gut gefallen hat: Jolene ist kein typisches "Fangirl". Sie ist ein ganz normales, nerdiges Mädchen, das Informatik studiert und sich ihren Lebensunterhalt nebenbei mit einem Job in einem Hotel verdient. Dieser bodenständige Hintergrund macht sie extrem sympathisch und bildet einen tollen Kontrast zu Cedrics Welt.

Auch die wunderschöne Bildsprache hat mich positiv überrascht. Keira Flanagan versteht es meisterhaft, die Atmosphäre von Dublin und Irland einzufangen. Die Beschreibungen der Schauplätze sind so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die irischen Straßen zu spazieren.

Wo es an Tiefe fehlt

Trotz der sympathischen Hauptfigur muss ich sagen, dass die Nebencharaktere leider recht blass bleiben. Hier fehlte mir deutlich die Tiefe, um wirklich in die gesamte Welt der Band einzutauchen.

Zudem merkt man dem Buch an, dass es sich primär an eine jüngere Zielgruppe richtet. Besonders irritiert hat mich hier die offizielle Altersempfehlung ab 16 Jahren. Wenn ich ehrlich bin, kann ich dafür wenig Verständnis aufbringen, da diese Einstufung der Leichtigkeit und dem eher sanften, fluffigen Ton des Buches völlig entgegensteht. Für mich ist es eher ein klassischer „Young Adult“-Titel, der auch deutlich jüngere Leserinnen ansprechen würde.

Mein Rat: Geht nicht mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte heran. Es ist ein netter Roman für zwischendurch, der aber thematisch eher an der Oberfläche kratzt.


Mein Fazit

„How to Love a Rockstar“ ist ein süßer Roman mit viel Herz und einer tollen Kulisse, der aber leider einiges an Potenzial liegen lässt. Ein schönes Buch zum Abschalten, wenn man eine sympathische, nerdige Protagonistin mag, aber keine allzu komplexen Nebenfiguren erwartet.

Meine Bewertung: 

Ein netter Irland-Trip für zwischendurch, aber mit Schwächen in der Tiefe und einer fragwürdigen Altersempfehlung. 

3 von 5 Rosen 🌹🌹🌹


Transparenz-Hinweis: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom LYX Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflusst – ich schreibe hier immer ehrlich und direkt für euch! 🌹

Ein kleines Dankeschön? Wenn dir meine Rezensionen gefallen und du meine Arbeit am Blog unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über eine virtuelle Rose auf Ko-fi. Jede Rose hilft mir, weiterhin so viel Herzblut in meine Beiträge und Projekte zu stecken. Hier geht’s zu meinem Ko-fi Profil 🌹✨

Quellennachweis: Link in den Quellenblog

Montag, 30. März 2026

Wenn die Recherche eskaliert: Mein 33-Euro-Glücksgriff bei Rebuy! 📚✨

Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Ich saß gestern Abend noch hochkonzentriert an meinem neuen Silly-Post, habe Details zu Uwe Hassbecker und der Bandgeschichte recherchiert und dabei – wie das bei uns Archivaren so ist – auf einen Link geklickt, der mich direkt zu Rebuy* führte. Was als kurze Faktenprüfung geplant war, endete in einer nächtlichen Entdeckungsreise durch die virtuellen Bücherregale. Ein Gutschein hier, ein Schnäppchen da... und plötzlich war der Warenkorb voll!

Das Ergebnis? 11 wunderbare Neuzugänge für mein Archiv, die mich zusammen gerade einmal 33 Euro gekostet haben. Das sind im Schnitt 3 Euro pro Buch – ein absoluter Sieg für den Geldbeutel und meine Sammlung, wie ihr auf meinem „Beweis-Screenshot“ sehen könnt.



Von verlorenen Legenden und sächsischen Originalen

Einer meiner größten Glücksmomente war der Fund der Tamara Danz Biografie von Alexander Osang. Ich hatte mein ursprüngliches Exemplar vor Jahren verliehen und, wie das leider oft passiert, nie zurückbekommen. Dass ich diese Lücke im Silly-Archiv nun für schmale 6,09 € schließen konnte, fühlt sich an, als würde ein altes Familienmitglied wieder nach Hause kommen. 🌹

Passend zur regionalen Kulturgeschichte durften auch Uwe Steimle und Peter Ufer nicht fehlen. Ihr Buch „Deutschland, deine Sachsen“ ist für mich weit mehr als nur humorvolle Lektüre; es ist ein Stück Identität und ein wunderbar scharfsinniger Blick auf unsere Heimat, der wunderbar in mein Regal passt.

Literarische Rereads und die Tiefe der Zeitgeschichte

Besonders freue ich mich auf meine „Hausaufgaben“ für das Studium und den Blog. Ich habe mir Christa Wolfs „Stadt der Engel“ für einen Reread gesichert. Ich hatte das Buch vor Jahren gelesen, es aber damals nie rezensiert, bevor es auf mysteriöse Weise aus meinem Bestand verschwand. Jetzt bekommt es eine zweite Chance. Flankiert wird das Ganze von dem berührenden Gesprächsbuch von Jana Simon, die ihre Großeltern Christa und Gerhard Wolf interviewt hat – für mich eine absolut essenzielle Quelle für das Verständnis dieser Literatengeneration.

Doch mein Archiv scheut auch vor den schweren Themen nicht zurück. Mit dem Buch „Kinder der Opfer – Kinder der Täter“ zieht eine psychoanalytische Untersuchung über die Folgen des Holocaust bei mir ein. Ich finde es wichtig, solche Werke in der Sammlung zu haben, auch wenn ich hier eine klare Warnung aussprechen muss: Das ist absolut nichts für schwache Nerven. Es ist schwere Kost, die uns aber hilft, die tiefen Wunden unserer Geschichte besser zu verstehen.

Ein bisschen Spaß muss sein

Abgerundet wird das Paket durch die intensiven Tagebücher von Brigitte Reimann, kluge Texte von Christoph Hein und – für die nötige Prise Punk im Regal – „Fun“ von Bela B. Es ist diese bunte Mischung aus Hochkultur, Zeitgeschichte und purer Lebensfreude, die mein Archiv (und mich) ausmacht.


Mehr erfahren & Mitstöbern 🏛️✨

Unterstütze das Archiv: Die Rettung und Katalogisierung dieser Schätze kostet viel Zeit. Wenn du meine Arbeit unterstützen magst, freue ich mich riesig über eine virtuelle Rose! 🌹