Donnerstag, 2. Juli 2026

Rezension: Sprichst du Schokolade? – Eine süße Sprache gegen große Barrieren

 

Ein herzerwärmendes und wichtiges Jugendbuch, das zeigt, dass Freundschaft keine Worte braucht – aber manchmal ein Stück Schokolade.

Wie freundet man sich mit jemandem an, wenn man kein einziges Wort der gleichen Sprache spricht? „Sprichst du Schokolade?“ von Cas Lester (mit tollen Illustrationen von Kate Forrester) widmet sich dieser Frage auf eine sehr kreative, humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Weise. Ein Buch, das für Jugendliche zwischen 10 und 12 Jahren empfohlen wird und diesen Ton auch sprachlich perfekt trifft.

Worum geht es?

Wir begleiten die quirlige Josie. Ihr erklärtes Lebensziel: Millionärin werden! Doch ihr Alltag ist alles andere als einfach. Sie wächst ohne Vater auf, das Familienleben mit ihrer Mutter und ihren Brüdern ist ziemlich turbulent und in der Schule warten die üblichen, anstrengenden Zickereien. Das Besondere: Josie spricht uns Leser im Buch immer wieder direkt an, sodass wir sie hautnah begleiten.

Alles ändert sich, als eine neue Schülerin in ihre Klasse kommt: Nadima, ein kurdisches Mädchen, das aus Syrien geflohen ist. Am Anfang steht eine riesige Sprachbarriere zwischen den beiden Mädchen. Doch sie finden einen genialen und wunderschönen Weg, sich anzunähern – über die universelle Sprache der Schokolade. Eine ganz besondere Freundschaft beginnt zu wachsen.

Mein Eindruck: Wichtige Themen, lebendig verpackt – aber mit kleiner Einschränkung

Das Buch punktet von der ersten Seite an mit seiner tollen, dynamischen Gestaltung. Die 51 Kapitel sind angenehm kurz gehalten und werden immer wieder durch kleine Textnachrichten, Notizen oder andere optische Kleinigkeiten aufgelockert. Das sorgt für einen wunderbaren Lesefluss.

Was mich an diesem Kinderbuch besonders begeistert hat: Es beschränkt sich nicht nur auf die typischen Probleme junger Mädchen. Natürlich spielen der obligatorische Schul-Zickenkrieg und der normale Alltagstrubel eine wichtige Rolle, um die Zielgruppe abzuholen. Aber das Buch geht tiefer: Es legt großen Wert darauf, der Flüchtlingsthematik einen hohen Stellenwert zuzuordnen – und den bekommt sie hier auch auf eine sehr empathische Weise.

Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Protagonistin Josie selbst. Sie ist als Charakter phasenweise ein bisschen schwierig zu greifen: Mal zeigt sie sich unglaublich tough und packt die Dinge an, im nächsten Moment agiert sie wieder sehr naiv. Aus diesem Grund lautet mein Pro-Tipp: Man sollte das Buch mit jüngeren Kids auf jeden Fall begleitet lesen, um über Josies manchmal unüberlegte Reaktionen oder die schweren Hintergründe von Nadimas Fluchtgeschichte sprechen zu können.

Mein Fazit

Ein absolut lesenswertes, wichtiges Jugendbuch, das schwere Themen wie Flucht und Integration federleicht, aber mit dem nötigen Respekt in eine typische Schulgeschichte einbettet. Die Botschaft, dass Empathie und Schokolade Mauern einreißen können, ist einfach wunderschön.

Meine Bewertung: Ein feinfühliges Buch über Verständigung, das im Gedächtnis bleibt. 

4 von 5 Rosen 🌹🌹🌹🌹

Hier kannst du „Sprichst du Schokolade?“ kaufen:

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Transperenzhinweis: Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar von NetGallery.

Quellennachweis: Zum Quellenblog

Mittwoch, 1. Juli 2026

Rezension: Ich will die Heldin meines Lebens sein – Ein kreativer Anker im Alltag

Mehr Selbstvertrauen, kleine Challenges und Raum für die eigene Geschichte: Ein Eintragbuch, das dazu einlädt, sich selbst zur Priorität zu machen.

Im Trubel des Alltags vergessen wir viel zu oft das Wichtigste: uns selbst. Mit „Ich will die Heldin meines Lebens sein: Mein kreatives Eintragbuch“ hat der Groh Verlag einen wunderschönen Begleiter geschaffen, der genau hier ansetzt. Es ist kein klassisches Lesebuch, sondern ein interaktives Tool, das das Selbstvertrauen stärken und den Alltag mit kleinen, kreativen Impulsen verschönern soll.

Worum geht es?

Dieses Eintragbuch ist eine bunte Mischung aus persönlichem Tagebuch, Ratgeber und Kreativ-Coach. Neben reichlich Platz für eigene Gedanken, Träume und Reflexionen hält das Buch inspirierende kleine Beiträge sowie abwechslungsreiche Challenges bereit. Es fordert einen sanft dazu auf, die Komfortzone zu verlassen, achtsamer mit sich umzugehen und die eigene innere Stärke (wieder) zu entdecken.

Mein Eindruck: Ein liebevoller Schubs zu mehr Selbstfürsorge

Ich habe mich sehr gefreut, dieses Buch als E-Book-Rezensionsexemplar via NetGalley entdecken zu dürfen. Bei solchen Mitmachbüchern gilt natürlich immer: Klar trifft nicht jede Challenge oder jede Aufgabe den Geschmack von jedem. Manche Impulse sprechen einen sofort an, andere wiederum passen vielleicht nicht zur aktuellen Lebenssituation oder dem eigenen Charakter.

Aber genau das ist das Schöne an einem kreativen Eintragbuch: Man nimmt sich einfach das heraus, was sich gut anfühlt! Insgesamt ist das Buch eine wunderbare, liebevolle Erinnerung daran, im stressigen Alltag mal innezuhalten, an sich selbst zu denken und aktiv an seinem Selbstvertrauen zu arbeiten. Die Gestaltung ist motivierend, ohne aufdringlich oder belehrend zu wirken.

Mein Geschenktipp: Durch die hochwertige und bestärkende Aufmachung ist dieses Buch ein richtig schönes Geschenk – sei es für die beste Freundin, einen lieben Menschen, dem man eine kleine Auszeit wünscht, oder schlichtweg als Geschenk an sich selbst!

Mein Fazit

Ein rundum gelungenes Mitmachbuch, das Farbe und positive Energie in den Alltag bringt. Perfekt für alle, die sich spielerisch mit ihrer eigenen Persönlichkeit auseinandersetzen möchten.

Meine Bewertung: Ein inspirierender Alltagsbegleiter mit Herz. 4 von 5 Rosen 🌹🌹🌹🌹

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Quellennachweis: Zum Quellenblog

Dienstag, 16. Juni 2026

🏛️ Archivgeflüster: Das Kunden-Buch – Wenn der Blues nach Thüringen kommt

 Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe von Archivgeflüster! Nachdem wir uns beim letzten Mal mit dem Weg der Band Silly durch die DDR-Zensur beschäftigt haben, tauchen wir heute noch tiefer in die ostdeutsche Subkultur ab. Wir werfen einen Blick auf eine Jugendbewegung, die barfuß im Schlamm tanzte, trampte und dem System die Stirn bot: Die „Kunden“.

📝 Der Quick-Check vorab

  • Titel: Das Kunden-Buch. Blues in Thüringen

  • Autor: Michael Rauhut (Professor & renommierter Musikwissenschaftler)

  • Anspruch: Absolut einsteigerfreundlich, aber spürbar wissenschaftlicher! 🧠🍿

  • Fachbereich: Zeitgeschichte, Regionalgeschichte (Thüringen) & Subkulturforschung


👤 Ein distanzierter Blick vom Experten

Es wird euch nicht überraschen: Auch für dieses Werk zeichnet Michael Rauhut verantwortlich. Wer meine Rezension zum Silly-Buch oder meinen Bericht zu seiner Lesung gelesen hat, weiß, dass ich seine Arbeit sehr schätze.

Im Gegensatz zu seinem Werk über Silly wählt Rauhut in „Das Kunden-Buch“ einen etwas distanzierteren, analytischeren Ansatz. Man merkt sofort, dass hier ein echter Experte am Werk ist – das wird spätestens beim Blick auf das extrem umfangreiche Fußnotenverzeichnis am Ende des Buches klar. Doch keine Sorge: Trotz des wissenschaftlichen Fundaments bleibt die Sprache für alle lesbar. Es ist ein Fachbuch, das den Spagat zwischen Elfenbeinturm und Couchtisch meisterhaft schafft.


⛺ Trampen, Freiheit und die Überwachung der Stasi

Worum geht es genau? Das Buch nimmt uns mit in die thüringische Provinz, die sich in den 1970er- und 80er-Jahren zur Hochburg der DDR-Blues-Szene entwickelte. Die Anhänger nannten sich selbst „Kunden“ oder „Blueser“. Rauhut beleuchtet faszinierende Facetten dieser Bewegung:

  • Die Reisetätigkeiten: Tausende Jugendliche trampten jedes Wochenende quer durch die Republik zu den Konzerten ihrer Bands.

  • Die Kultstätten: Kleine Dorfsäle in Thüringen wurden zu Zentren der Freiheit und des Protests.

  • Die Schalldämpfung der Stasi: Akribisch dokumentiert das Buch die Versuche des Ministeriums für Staatssicherheit, diese unorganisierte, unangepasste Jugend unter Kontrolle zu halten, zu bespitzeln und zu zersetzen.


⛪ Ein sicherer Hafen: Die Rolle der Kirche

Ein besonders starkes und ausführliches Kapitel widmet Rauhut der Rolle der Kirche. In einem Staat, der alles kontrollieren wollte, boten die Kirchenräume oft den einzigen Schutzraum für die subkulturelle Szene. Hier konnten die Kunden zusammenkommen, Musik hören und sich austauschen – eine historische Symbiose zwischen Religion und Rebellion, die Rauhut brillant aufarbeitet.


🖋️ Mein Lese-Gefühl: Mittendrin statt nur dabei

Das Buch ist reich an Bildern, die die staubige, ehrliche Atmosphäre dieser Zeit perfekt einfangen. Ein kleiner Hinweis für euch: Man sollte sich beim Lesen gewahr sein, dass man vielleicht nicht mit jedem einzelnen erwähnten Namen sofort etwas anfangen kann. Die Szene war riesig und Rauhut arbeitet sehr detailverliebt. Das schmälert den Lesefluss aber keineswegs – das große Ganze bleibt immer packend und absolut verständlich.


🏁 Mein Fazit: Ein Muss für Geschichts-Interessierte

„Das Kunden-Buch“ ist das perfekte Beispiel dafür, dass Geschichte in der Provinz oft am spannendsten war. Es ist eine unbedingte Empfehlung für alle, die den Alltag und den Eigensinn der Jugend in der DDR abseits der offiziellen Propaganda verstehen wollen. Ein tiefgründiges, ehrliches Stück Zeitgeschichte!


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📚 Mehr von Michael Rauhut auf meinem Blog:

🛒 Die Bücher direkt für euer Regal:

  1. Das Kunden-Buch. Blues in Thüringen: nur gebraucht erhältlich: Rebuy* / Medimops* – Das heutige Werk.

  2. Rock in der DDR: nur gebraucht erhältlich: Rebuy* / Medimops*

  3. Ein Klang - zwei Welten: Blues im geteilten Deutschland, 1945 bis 1990 (Studien zur Popularmusik): Amazon* / Thalia*


Quellennachweis: Hier geht es zum Quellenarchiv

Montag, 15. Juni 2026

Von Payback-Coupons, einer Radio-Legende und der perfekten Wühltisch-Eskalation! 📚🎟️

 Hallo ihr Lieben,

heute muss ich euch eine Geschichte erzählen, wie aus einer ganz gezielten Mission eine absolute (aber verdammt clevere!) Buch-Eskalation wurde.

(Das Buch ist schon eingepackt, daher das Bild aus dem Thalia.) 

Eigentlich hatte ich für diese Woche einen festen Termin im Kalender rot angestrichen: Diesen Donnerstag geht es für mich live nach Berlin zur Lesung von Radio- und ESC-Legende Peter Urban! 🎤📻 Stattfinden wird das Ganze im traditionsreichen Kabarett-Theater DISTEL – die perfekte Kulisse für die Lebensgeschichte dieser absoluten Stimme des deutschen Radios. Da war es für mich als Musik-Enthusiastin natürlich Ehrensache, mir seine Biografie vorzubestellen.

Beim Abholen kam dann der erste Geniestreich: Ich hatte noch so einige Payback-Punkte auf dem Konto. Ergebnis? Das Buch von Peter Urban UND der neue historische Roman von Tracy Chevalier („Das Geheimnis der Glasmacherin“ – Venedig im 15. Jahrhundert, mein Historikerinnen-Herz hüpft! 🎭🌊) haben mich quasi keinen einzigen Cent gekostet. Danke, treue Punkte!

Aber ihr kennt mich: Wenn man schon mal im Laden steht... und der Weg rein zufällig an der Mängelexemplar-Kiste vorbeiführt... tja. Da war kein Halten mehr. Drei weitere Schätze mit winzigen Schönheitsfehlern haben förmlich meinen Namen gerufen.

Falls ihr jetzt auch akuten Lesehunger bekommen habt, aber euren Geldbeutel schonen wollt: Stöbert unbedingt mal durch die riesige Thalia Sale- & Schnäppchen-Ecke* – da findet man online rund um die Uhr absolute Goldstücke zum kleinen Preis! 💸

Diese drei Schätze durften bei mir noch mit ins Körbchen wandern:

  • „Das Haus der Bücher und Schatten“ von Kai Meyer: Ein geheimnisvolles Antiquariat und die düstere Magie der Literatur. Ein echter Kai Meyer ist für mich sowieso ein absoluter Pflichtkauf! (Direkt bei Thalia entdecken*) 🏛️📖

  • „Die Schneekönigin – Kristalle aus Eis und Blut“ von C. E. Bernard: Düstere, märchenhafte Fantasy fürs Herz. Das Cover sieht im Regal jetzt schon wie ein absolutes Kunstwerk aus. (Direkt bei Thalia entdecken*) ❄️🩸

  • „Everything We Never Said – Liebe lässt uns böse Dinge tun“ von Sloan Harlow: Ein emotionaler Thriller-Stoff für die Extraportion Nervenkitzel an lauen Sommerabenden. (Direkt bei Thalia entdecken*) 🤫💔

Vom Ticket für die DISTEL-Lesung über historischen Venedig-Vibe bis hin zu Fantasy und Thriller – mein Lesesommer ist offiziell eskaliert, aber dank Payback mit absolut reinem Gewissen! 😉

Dir gefällt meine Arbeit? Das Betreiben des Blogs und die Recherche für die Rezensionen kosten jede Menge Herzblut (und Kaffee!). Wenn du meine Arbeit unterstützen und mir eine kleine Freude machen möchtest, kannst du mir hier ganz einfach einen virtuellen Kaffee bei Ko-fi spendieren. Ich danke dir von Herzen für deinen Support! ❤️

Jetzt seid ihr dran: Wer von euch nutzt seine Punkte auch so schamlos für Lesestoff aus? Und auf welches Buch seid ihr am meisten gespannt? (Der ausführliche Bericht von der Peter Urban-Lesung aus Berlin folgt hier natürlich auch ganz bald!) 👇💬

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Mittwoch, 10. Juni 2026

[Rezension] Laura Peters - Die Axt im Haus….: Rätselhafte und bizarre historische Axtmorde (Wahre Fälle 1)

Ein detailreicher und historisch fundierter Blick auf sieben vergessene True-Crime-Fälle von Laura Peters.

Wenn wir an Kriminalfälle des viktorianischen Zeitalters oder des frühen 20. Jahrhunderts denken, haben wir oft das Bild von subtilen Giftmorden im Salon oder den nebligen Gassen von Jack the Ripper vor Augen. Doch Laura Peters widmet sich in „Die Axt im Haus…“ (Wahre Fälle 1) einer weitaus brutaleren, aber eben auch alltäglicheren Realität: Morden, bei denen ein Werkzeug zur Waffe wurde, das damals buchstäblich in jedem Haushalt zu finden war.

⚠️ Triggerwarnung

Obwohl der Klappentext betont, dass es nicht um bloße Sensation geht, ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Die historischen Fälle sind naturgemäß von einer enormen Brutalität geprägt, und die Schilderungen gehen sehr ins Detail. Wer sensibel auf physische Gewalt reagiert, sollte hier bitte Vorsicht walten lassen. Wir bewegen uns hier im tiefsten True Crime.

Worum geht es?

Das Buch beleuchtet sieben historische, teilweise in Vergessenheit geratene Mordfälle aus England und den USA (darunter Schauplätze wie New Orleans und Austin, Texas). Sie alle verbindet die titelgebende Tatwaffe. Neben bekannteren Kriminalfällen, die bis heute Hobbydetektive und die Popkultur beschäftigen, holt die Autorin auch vergessene Tragödien zurück ans Licht und versucht dabei, den Fokus auf die historischen Umstände zu legen.

Mein Eindruck: Anschaulich, brutal und historisch packend

Man merkt dem Buch von der ersten Seite an, dass wir uns im True-Crime-Genre befinden – es ist roh, es ist packend und es ist verdammt nah an den historischen Akten.

Der Klappentext verspricht zwar, dass das Buch die Würde der Opfer achtet (was es durch den Verzicht auf reißerische Effekthascherei auch tut), aber man darf sich nichts vormachen: Die Beschreibungen der Taten sind recht gut, anschaulich und eben sehr detailreich gemacht. Genau das macht das Buch so intensiv. Laura Peters schafft es hervorragend, die paranoide Stimmung der damaligen Bevölkerung greifbar zu machen. Die Vorstellung, dass der Mörder ein Werkzeug nutzt, das jeder im Schuppen stehen hat, verbreitete damals eine ganz eigene, psychologische Lähmung.

Die Mischung aus bekannteren Fällen und völlig neuen Entdeckungen ist gut ausbalanciert. Für Geschichtsinteressierte bietet das Buch zudem einen spannenden Einblick in die damalige, noch in den Kinderschuhen steckende Kriminalistik.

Mein Fazit

Ein handwerklich wirklich gut gemachtes True-Crime-Buch, das durch seine anschauliche Erzählweise besticht. Es ist definitiv keine seichte Urlaubslektüre, sondern eine detailreiche Kriminalchronik für alle, die historische Kriminalfälle abseits der bekannten Mainstream-Pfade suchen.

Meine Bewertung: Anschaulich, ungeschönt und historisch präzise. 

4 von 5 Rosen 🌹🌹🌹🌹

Hier kannst du „Die Axt im Haus…“ kaufen:

Du möchtest tiefer in die historischen Kriminalfälle eintauchen? Über diese Links kannst du das Buch direkt bestellen und meinen Blog unterstützen (Affiliate-Links):

Ein kleines Dankeschön? Gefallen dir meine True-Crime-Rezensionen und historischen Analysen? Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über eine virtuelle Rose auf Ko-fi!🌹Hier geht’s zu meinem Ko-fi Profil.

Hinweis: Das Header-Bild dieses Beitrags wurde mit Unterstützung von Ideogram erstellt.

Zum Quellenverzeichnis: Klick