

"Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
Heinrich Heine


Zwischen Dubliner Pubs und Blitzlichtgewitter: Ein romantischer Blick hinter die Kulissen.
Wer träumt nicht manchmal davon, von seinem Idol im Blitzlichtgewitter geküsst zu werden? In „How to Love a Rockstar“ von Keira Flanagan wird dieser Traum für die Protagonistin Jolene – genannt Josy – zur (unfreiwilligen) Realität – mit all den chaotischen Folgen, die das Berühmtsein so mit sich bringt.
Josys Leben steht Kopf, nachdem Cedric, der charmante Leadsänger der irischen Band Lonely Lions, sie vor laufenden Kameras geküsst hat. Plötzlich hält die ganze Welt sie für seine neue Freundin. Cedric schlägt ihr einen Deal vor: Sie sollen das Spiel noch eine Weile weiterspielen, um den Presserummel zu beruhigen. Doch während sie die perfekten Verliebten mimen, beginnen die Grenzen zwischen Schein und Sein zu verschwimmen...
Was mir an der Charakterzeichnung besonders gut gefallen hat: Jolene ist kein typisches "Fangirl". Sie ist ein ganz normales, nerdiges Mädchen, das Informatik studiert und sich ihren Lebensunterhalt nebenbei mit einem Job in einem Hotel verdient. Dieser bodenständige Hintergrund macht sie extrem sympathisch und bildet einen tollen Kontrast zu Cedrics Welt.
Auch die wunderschöne Bildsprache hat mich positiv überrascht. Keira Flanagan versteht es meisterhaft, die Atmosphäre von Dublin und Irland einzufangen. Die Beschreibungen der Schauplätze sind so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die irischen Straßen zu spazieren.
Trotz der sympathischen Hauptfigur muss ich sagen, dass die Nebencharaktere leider recht blass bleiben. Hier fehlte mir deutlich die Tiefe, um wirklich in die gesamte Welt der Band einzutauchen.
Zudem merkt man dem Buch an, dass es sich primär an eine jüngere Zielgruppe richtet. Besonders irritiert hat mich hier die offizielle Altersempfehlung ab 16 Jahren. Wenn ich ehrlich bin, kann ich dafür wenig Verständnis aufbringen, da diese Einstufung der Leichtigkeit und dem eher sanften, fluffigen Ton des Buches völlig entgegensteht. Für mich ist es eher ein klassischer „Young Adult“-Titel, der auch deutlich jüngere Leserinnen ansprechen würde.
Mein Rat: Geht nicht mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte heran. Es ist ein netter Roman für zwischendurch, der aber thematisch eher an der Oberfläche kratzt.
„How to Love a Rockstar“ ist ein süßer Roman mit viel Herz und einer tollen Kulisse, der aber leider einiges an Potenzial liegen lässt. Ein schönes Buch zum Abschalten, wenn man eine sympathische, nerdige Protagonistin mag, aber keine allzu komplexen Nebenfiguren erwartet.
Meine Bewertung:
Ein netter Irland-Trip für zwischendurch, aber mit Schwächen in der Tiefe und einer fragwürdigen Altersempfehlung.
3 von 5 Rosen 🌹🌹🌹
Transparenz-Hinweis: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom LYX Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflusst – ich schreibe hier immer ehrlich und direkt für euch! 🌹
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Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Ich saß gestern Abend noch hochkonzentriert an meinem neuen Silly-Post, habe Details zu Uwe Hassbecker und der Bandgeschichte recherchiert und dabei – wie das bei uns Archivaren so ist – auf einen Link geklickt, der mich direkt zu Rebuy* führte. Was als kurze Faktenprüfung geplant war, endete in einer nächtlichen Entdeckungsreise durch die virtuellen Bücherregale. Ein Gutschein hier, ein Schnäppchen da... und plötzlich war der Warenkorb voll!
Das Ergebnis? 11 wunderbare Neuzugänge für mein Archiv, die mich zusammen gerade einmal 33 Euro gekostet haben. Das sind im Schnitt 3 Euro pro Buch – ein absoluter Sieg für den Geldbeutel und meine Sammlung, wie ihr auf meinem „Beweis-Screenshot“ sehen könnt.
Einer meiner größten Glücksmomente war der Fund der Tamara Danz Biografie von Alexander Osang. Ich hatte mein ursprüngliches Exemplar vor Jahren verliehen und, wie das leider oft passiert, nie zurückbekommen. Dass ich diese Lücke im Silly-Archiv nun für schmale 6,09 € schließen konnte, fühlt sich an, als würde ein altes Familienmitglied wieder nach Hause kommen. 🌹
Passend zur regionalen Kulturgeschichte durften auch Uwe Steimle und Peter Ufer nicht fehlen. Ihr Buch „Deutschland, deine Sachsen“ ist für mich weit mehr als nur humorvolle Lektüre; es ist ein Stück Identität und ein wunderbar scharfsinniger Blick auf unsere Heimat, der wunderbar in mein Regal passt.
Besonders freue ich mich auf meine „Hausaufgaben“ für das Studium und den Blog. Ich habe mir Christa Wolfs „Stadt der Engel“ für einen Reread gesichert. Ich hatte das Buch vor Jahren gelesen, es aber damals nie rezensiert, bevor es auf mysteriöse Weise aus meinem Bestand verschwand. Jetzt bekommt es eine zweite Chance. Flankiert wird das Ganze von dem berührenden Gesprächsbuch von Jana Simon, die ihre Großeltern Christa und Gerhard Wolf interviewt hat – für mich eine absolut essenzielle Quelle für das Verständnis dieser Literatengeneration.
Doch mein Archiv scheut auch vor den schweren Themen nicht zurück. Mit dem Buch „Kinder der Opfer – Kinder der Täter“ zieht eine psychoanalytische Untersuchung über die Folgen des Holocaust bei mir ein. Ich finde es wichtig, solche Werke in der Sammlung zu haben, auch wenn ich hier eine klare Warnung aussprechen muss: Das ist absolut nichts für schwache Nerven. Es ist schwere Kost, die uns aber hilft, die tiefen Wunden unserer Geschichte besser zu verstehen.
Abgerundet wird das Paket durch die intensiven Tagebücher von Brigitte Reimann, kluge Texte von Christoph Hein und – für die nötige Prise Punk im Regal – „Fun“ von Bela B. Es ist diese bunte Mischung aus Hochkultur, Zeitgeschichte und purer Lebensfreude, die mein Archiv (und mich) ausmacht.
🌐 Hier habe ich meine Schätze gefunden: Rebuy
📖 Tamara Danz Biografie (Osang): Direktlink*
🎤 Bela B - "Fun": Direktlink*
✍️ Jana Simon - "Sei dennoch unverzagt": Direktlink*
Unterstütze das Archiv: Die Rettung und Katalogisierung dieser Schätze kostet viel Zeit. Wenn du meine Arbeit unterstützen magst, freue ich mich riesig über eine virtuelle Rose! 🌹
🌹 Rosen bei Ko-fi: Zu Ko-fi
📚 Quellen: Link ins Archiv

1. Cornelia Franz – „Dreizehn Tage im Herbst“ 📚🌲
Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass ich die erste Lesung am Sonntag schaffe – 10:30 Uhr ist nach den vorangegangenen Messetagen eine echte Ansage. Aber ich bin froh, dass ich da war, denn der Auftakt mit Cornelia Franz war wunderschön.
Sie las aus ihrem Buch 'Dreizehn Tage im Herbst' und die Szene hat mich sofort gepackt: Ein Parkplatz im Tessin, der 14-jährige Martin steigt aus dem Auto, grinst schief, sagt noch 'Danke sehr, Mama' – und verschwindet. Einfach so. Was folgt, ist die unerträgliche Stille und das Warten in einem Ferienhaus, während die Welt um einen herum zerbricht. Cornelia Franz hat das so toll gelesen und eine so angenehme, entspannte Art gehabt, dass das Buch sofort auf meiner Wunschliste gelandet ist. Ein absolut lohnenswerter Start in den Finaltag!

2. Florentine Joop – „Sommer im Heckenrosental“ 🌹☀️
Manchmal sind die ungeplanten Momente die besten. In die Lesung von Florentine Joop bin ich eher zufällig reingestolpert – und was soll ich sagen? Das Buch hat mich wirklich mitgenommen. Es geht um einen heißen Brandenburger Sommer, um düstere Teiche und Erinnerungen, die nach warmem Sand und geschmolzenem Teer duften.
Florentine Joop erzählt von einer wilden Kindheit zwischen zwei Heimaten, getrennt durch eine innerdeutsche Grenze, aber verbunden durch eine gemeinsame Freundschaft und die Musik von ABBA. Es ist einer dieser Romane über die Tage vor, während und nach der Wende, von denen es meiner Meinung nach immer noch viel zu wenige gibt. Dass dieses Thema genau im Herzen meines Fachgebiets liegt, war die Krönung dieses Zufallsfunds. Ein echtes Highlight, das zeigt, warum man auf der Messe auch mal ohne Plan durch die Hallen treiben sollte.

3. Marcus Bensmann & Anna Kassin – „Akten des Missbrauchs“ 📂⚖️
Mein ganz persönliches Highlight am Sonntag war gleichzeitig die intensivste Kost der gesamten Messe. Ich besuchte die Lesung zur CORRECTIV-Recherche 'Akten des Missbrauchs'. Was als lokale Recherche begann, entpuppte sich als weltweite Jagd nach einem Netzwerk der Vertuschung im Herzen der katholischen Kirche.
Als Archivarin hat mich besonders ein Detail fassungslos gemacht: Die Existenz einer geheimen Registratur im Vatikan, die Informationen über Missbrauchstäter weltweit sammelt – nicht um aufzuklären, sondern um Täter zu schützen und Macht zu erhalten. Ein System, das Akten als Waffe gegen die Opfer einsetzt. Marcus Bensmann und Anna Kassin haben diesen journalistischen Krimi so eindringlich geschildert, dass man die Schwere der Verantwortung fast im Raum spüren konnte. Ein unfassbares Enthüllungsbuch über Schuld, Macht und das dunkle Erbe von Joseph Ratzinger. Ein harter, aber unglaublich wichtiger Abschluss meiner diesjährigen LBM-Lesungen.
Fazit eines intensiven Sonntags
Drei Lesungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: Ein Kind, das im Tessin spurlos verschwindet, die Suche nach der eigenen Identität zwischen zwei Heimaten und ein investigativer Blick in die dunklen Geheimarchive des Vatikans. Der Sonntag auf der LBM 26 hat mich emotional gefordert, aber auch unendlich bereichert.
Mit diesen Eindrücken im Gepäck verlasse ich das Messegelände – müde, aber mit dem sicheren Gefühl, dass diese Geschichten es wert sind, bewahrt und weitergetragen zu werden. Mein Archiv wächst, und ich freue mich darauf, diese Schätze in den nächsten Wochen medial für euch aufzubereiten.
Franz, Cornelia: Dreizehn Tage im Herbst. Gerstenberg Verlag, 2024.
Joop, Florentine: Sommer im Heckenrosental. Rowohlt Kindler, 2024.
Bensmann, Marcus / Kassin, Anna: Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan. CORRECTIV, 2026.
Dir gefällt mein Blick hinter die Kulissen der LBM und meine Archiv-Arbeit? Da ich aktuell mein technisches Equipment aufrüsten möchte (ein neuer Laptop für den Videoschnitt von CapCut und DaVinci steht ganz oben auf der Wunschliste!), freue ich mich riesig über eine kleine Unterstützung. Wenn du magst, spendier mir doch einen virtuellen Kaffee auf Ko-fi! Jeder Beitrag hilft, diese Geschichten digital lebendig zu halten.

Beschreibung: In „Blender“ geht es um Fragen von Identität, Schein und Sein und die subtilen Täuschungen im menschlichen Miteinander. Die Autorin beleuchtet, wie Fassaden aufgebaut werden und was passiert, wenn diese Risse bekommen.
Mein Eindruck: Ich muss ehrlich sagen: Die Lesung hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Normalerweise lasse ich mich schnell von Geschichten einfangen, aber hier wollte der Funke nicht recht überspringen. Ich fand einfach keinen richtigen Zugang zum Erzählstil – kennt ihr das, wenn ein Thema eigentlich spannend klingt, man aber in der Präsentation den Faden verliert?

Beschreibung: Hoheneck war eines der berüchtigtsten Gefängnisse in der DDR. Zwischen 1950 und 1989 waren hier 24.000 Frauen inhaftiert – 8.000 von ihnen aus politischen Gründen. Das Buch enthüllt beklemmende Einblicke in das Zusammenspiel von Wachpersonal, Anstaltsleitung und Staatssicherheit.
Mein Eindruck: Ganz anders sah es bei der Vorstellung von Sebastian Lindner aus. Wer mich kennt, weiß, dass mich die Aufarbeitung der SED-Diktatur nicht nur privat, sondern vor allem auf fachlicher Ebene brennend interessiert. Und diese Buchvorstellung war schlichtweg der Hammer! Zu hören, wie viel akribische Arbeit in diesem Werk steckt – die Unmengen an gesichteten Akten, die unzähligen Gespräche mit Zeitzeuginnen –, war tief beeindruckend. Für jemanden, der sich täglich mit der Archivierung von Geschichte befasst, ist es faszinierend zu sehen, wie aus trockenen Dokumenten eine so lebendige und wichtige Dokumentation entsteht. Ein absolutes Muss für mein Archiv und mein Fachgebiet!

Beschreibung: Ein moderiertes Gespräch über die Kunst des Spannungsaufbaus. Margarete von Schwarzkopf (Journalistin und Expertin) im Dialog mit Bestseller-Autorin Romy Fölck über deren atmosphärische Krimis und die Psychologie hinter den Verbrechen.
Mein Eindruck: Ein toller Blick über den Tellerrand! Es war zwar keine klassische Lesung, aber gerade der Dialog war unglaublich fesselnd. Margarete von Schwarzkopf versteht es einfach meisterhaft, die richtigen Fragen zu stellen, und Romy Fölck gab spannende Einblicke in ihre Arbeit. Professionell, unterhaltsam und inspirierend – auch wenn mein Archiv-Fokus meist woanders liegt.

Beschreibung: Ein True-Crime-Fall mit direktem Regionalbezug. Jörg Pfeifer rekonstruiert die Ermittlungen zu einem spektakulären Kriminalfall in Leipzig und gibt Einblicke in die Arbeit der Sonderkommission.
Mein Eindruck: Das war für mich eine der fesselndsten Lesungen des Tages. Da der Fall einen direkten Bezug zu Leipzig hat, war die Atmosphäre im Publikum fast greifbar. Die Details wurden so spannend vorgetragen, dass man gar nicht anders konnte, als gebannt zuzuhören. Für Fans von authentischer Kriminalgeschichte ein absolutes Muss.

Beschreibung: Dieses Buch rückt eine oft übersehene Gruppe der DDR-Subkultur ins Rampenlicht: die Frauen in der Punk-Szene. Es dokumentiert ihren Mut, ihren Eigensinn und den täglichen Kampf gegen die Konformität und die Überwachung durch den Staat.
Mein Eindruck: Mein absolutes Highlight des Tages! Es war fast schon bezeichnend, dass sich der rote Faden der DDR-Geschichte durch meinen gesamten Donnerstag zog. Diese Subkultur ist für mich wahnsinnig spannend – und die Lesung war etwas ganz Besonderes, weil zwei der Frauen selbst dabei waren. Zu hören, wie sie sich damals als Punkerinnen gefühlt haben und wie sie ihren Alltag in der DDR gestalteten, war unglaublich bewegend. Solche persönlichen Einblicke sind für mein Archiv Gold wert und machen Geschichte erst wirklich greifbar. Ein tief beeindruckender Abschluss!

Beschreibung: Deutschlands Psychothriller-König Sebastian Fitzek und die Autorin Annika Strauss gaben Einblicke in ihre neuesten Projekte, allen voran das immersive Hörbuch-Erlebnis „REM“. Flankiert wurde die Präsentation von Einblicken in weitere aktuelle Audible-Original-Produktionen. Die gesamte Veranstaltung wurde charmant und hochprofessionell von der Schauspielerin Dennenesch Zoudé moderiert.
Mein Eindruck: Ich bin ehrlich: Privat höre ich eher wenig Hörbücher, da für mich das haptische Lesen im Vordergrund steht. Aber dieser Termin war ein extrem spannender Blick hinter die Kulissen der Audioproduktion. Zu sehen, wie viel Technik und stimmliche Präzision in Projekten wie „REM“ steckt, war faszinierend. Besonders die Moderation von Dennenesch Zoudé hat der Vorstellung einen tollen Rahmen gegeben. Auch wenn ich kein klassischer Hörbuch-Fan bin, war es toll, die Profis einmal live über ihr Handwerk und die Zukunft des Erzählens sprechen zu hören.
Was für ein Auftakt! Wenn ich auf diesen ersten Messetag zurückblicke, bin ich selbst überrascht, wie breit gefächert mein Programm war. Von der fast schon schmerzhaften, akribischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte in Hoheneck bis hin zur glitzernden, hochmodernen Welt der Audible-Produktionen mit Sebastian Fitzek und Dennenesch Zoudé – die LBM 2026 hat mal wieder bewiesen, dass sie weit mehr ist als nur eine Bücherschau.
Besonders hängengeblieben ist bei mir die Erkenntnis, dass Geschichte dann am stärksten ist, wenn sie ein Gesicht bekommt. Die Punk-Frauen aus „Tanz auf dem Vulkan“ leibhaftig zu erleben, hat mir gezeigt, warum ich meine Archiv-Arbeit so liebe. Es geht nicht nur um Papier und Daten, sondern um das Bewahren von Lebensgefühlen und Widerstand. Auch wenn mich nicht jede Lesung (hallo, „Blender“...) sofort abgeholt hat, war gerade diese Vielfalt der Motor für meinen Messe-Donnerstag. Ich nehme unglaublich viel fachlichen Input für mein Studium und mein Projekt mit nach Hause – und der Messe-Blues? Der muss bei so viel Inspiration erst mal noch ein bisschen warten. 😉
Dir gefällt meine Berichterstattung und du möchtest mich bei meiner Arbeit im Archiv und bei der Dokumentation von Zeit- und Musikgeschichte unterstützen? Da ich aktuell auch auf ein neues Hardware-Setup für den 4K-Videoschnitt spare (damit die kommenden Messe-Vlogs noch schöner werden!), freue ich mich riesig über einen virtuellen Kaffee auf Ko-fi! Jeder Support hilft mir, Miss Rose Media weiter wachsen zu lassen.