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Sonntag, 18. Dezember 2016

[Rezension] Stella Jante - Das Geheimnis der Stella Jante: Oder: Roger und die Geschichtenerzählerin

Beschreibung:
Es war einmal…
Eine Autorin, die unter einem Pseudonym eine Fantasy-Trilogie veröffentlichte
und
ein Leser, der sich ein Herz fasste, und sie anschrieb.

Daraus entstand eine Korrespondenz, die nun in die Welt hinausgetragen wird. Nicht etwa, weil die Autorin oder der Leser weltbekannt sind, profunde Weisheiten zu erwarten wären oder weil sonst irgendein weltbewegender Grund vorläge. Nein, es ist vielmehr, dass hier selbst eine Geschichte entstanden ist, die aus purem Spaß an der Freude erzählt werden möchte.

Details:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2338 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 84 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: www.stellajante.com; Auflage: 1 (2. November 2016)
Sprache: Deutsch

Eigene Meinung:
Beginnen wir mal beim Cover, was wirklich mal etwas anderes ist, die Blauschattierungen haben aber etwas und auch der Laptop passt zu der Geschichte, den sowohl Stella wie auch Roger schreiben über den Laptop ihre Mails.
E-Mail-Romane sind ja spätenens seit "Gut gegen Nordwind" ein Begriff und dann trifft man auf Stella Jantes Buch, was völlig anders ist. Sicher hat jeder schon mal seinen Idol geschrieben, heute ist das durch das Internet auch viel einfacher, aber wer bekommt dann schon eine Antwort. Roger hat das Glück, eine Antwort zu bekommen und aus dem Anfang entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft, die sich einfach in Mails niederschlägt. Den zwischen der Autorin Stella und dem Leser Roger entsteht eine Freundschaft, in dessen Verlauf auch Stella viel über sich erzählt und man sie als Leser anders kennenlernt. Gleichzeitig erfährt man aber auch viel über Roger, der vor allem durch seinen etwas eigenen Stil auffällt.
Als Leser verfolgt man den Schriftwechsel über 3 Monate und kann so auch die Entwicklung der Freundschaft verfolgen, was einfach interessant auf den Leser wirkt und man bleibt einfach dran, was sich zwischen den beiden tut.
Ausgefallen ist, dass man als Leser so sehr in das Buch eintaucht, obwohl es an sich keine eigentständige Handlung oder einen Spannungsbogen gibt, es sind einfach zwei Menschen, die sich Briefe schreiben und dabei feststellen, dass sie sich recht ähnlich sind.
Leider ist das ebook zu schnell zu Ende, weil man mag beide wirklich sehr und gerade die Art, wie sie miteinander schreiben, ist einfach etwas, was einen gewissen Sog auf den Leser ausübt. 

Fazit:
Stella und Roger sind zwei ungewöhnliche Menschen, die einfach durch ihre Art das Buch einzigartig machen und man kann wirklich sagen, dass man hier zwei Menschen trifft, bei denen man beobachten kann, wie sich die Stellung zwischen ihnen innerhalb des Buches zum Positiven verändert und einfach nur den Vorgang zu verfolgen, ist schon aussergewöhnlich und das macht das Buch besonders, auch wenn es leider nicht so lang ist. 

Dafür gibt es 5 Rosen:

Danke an Stella Jante, dass ich das Buch lesen durfte und es auch schon vorher vorstellen durfte, die Vorstellung gibt es hier: ~*~ Klick ~*~

Sonntag, 6. November 2016

[Buchvorstellung] Stella Jante - Das Geheimnis der Stella Jante: Oder: Roger und die Geschichtenerzählerin

Ich darf euch heute ein ganz tolles Buch vorstellen und zwar das neue Buch aus der Feder von Stella Jante: 

Beschreibung:
Es war einmal…
Eine Autorin, die unter einem Pseudonym eine Fantasy-Trilogie veröffentlichte
und
ein Leser, der sich ein Herz fasste, und sie anschrieb.

Daraus entstand eine Korrespondenz, die nun in die Welt hinausgetragen wird. Nicht etwa, weil die Autorin oder der Leser weltbekannt sind, profunde Weisheiten zu erwarten wären oder weil sonst irgendein weltbewegender Grund vorläge. Nein, es ist vielmehr, dass hier selbst eine Geschichte entstanden ist, die aus purem Spaß an der Freude erzählt werden möchte.

Details:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2338 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 84 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: www.stellajante.com; Auflage: 1 (2. November 2016)
Sprache: Deutsch

Kaufen? Dann mal hier: ~*~ Klick ~*~

Leseproben:




 Ich finde die Idee von Stella wirklich spannend und ich denke, dass das Buch sicher auch spannend ist, meine Rezension folgt noch für euch. :) 

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 25. September 2016

[Kurz-Rezension] Hortense Ullrich & Joachim Friedrich - PinkMuffin @ BerryBlue 1 ~ Betreff: IrrLäufer

Beschreibung:
BerryBlue schreibt Mathilda Antonia Xenia, genannt MAX, per E-Mail, dass im Café seines Vaters zwei Trickbetrügerinnen aufgetaucht seien, um ihn zu erpressen. MAX kennt diesen BerryBlue nicht einmal, aber als sich herausstellt, dass seine Geschichte wahr ist, engagiert sie kurzerhand Detektiv Kuhlhardt. MAX und BerryBlue schlittern in ein kurioses Abenteuer - bei dem es zwischen ihnen ganz schön funkt.

Details:
Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Carlsen; Auflage: 1., Auflage (27. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3551359814
ISBN-13: 978-3551359810
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Größe: 12 x 2 x 19,1 cm
Reihe: Band 1 der PinkMuffin @ BerryBlue - Reihe

Fazit:
Vorweg erstmal ein Wort, ich bin eigentlich schon aus dem Alter heraus, dass der Carlsen Verlag für das Lesealter ausgibt, aber trotzdem wollte ich das Buch gerne lesen, weil ich das Cover wirklich schön fand. 
Das Cover ist man etwas anderes, es ist jetzt nicht das wahnsinnig auffällige Cover, aber es ist ein Cover, was auf den zweiten Blick erst interessant wird. Die Farbkombination aus hellblau und pink ist schon mal etwas gutes und auch die weissen Elemente sagen etwas aus. Zudem passt das @-Zeichen super ins Cover, weil es sich im Roman ja um E-Mails dreht. 
MAX und Berry leben eigentlich in völlig unterschiedlichen Welten, MAX ist die Tochter aus reichem Haus, die nie wirkliche Probleme im Leben sieht, aber gerne mal in ihren Augen normal wäre und Berry ist Sohn eines Konditors, der mit seiner Arbeit versucht, die Familie über Wasser zu halten. Trotz der Unterschiede freuden sich beide an, auch wenn es eine Freundschaft ist, die beide immer und immer wieder in Schwierigkeiten bringt...
Der Schreibstil von Hortense Ullrich und Joachim Friedrich ist sehr locker und leicht und lässt sich sehr gut lesen. Sie schreiben mit einer Art von Humor, die einfach ankommt und leicht verständlich ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es ein Jugendbuch ist, dass der Humor eben nicht versteckt ist, sondern sehr offen ausgelegt wird, was aber sehr angenehm zu lesen ist. 
Das Buch ist für jeden etwas, der gerne E-Mail-Romane oder Briefromane liest und sich gerne mal leichte Unterhaltung haben möchte. Das Alter, was der Carlsen Verlag vorgibt, muss man nicht unbedingt bedenken, weil das Buch nicht kindlich geschrieben ist. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Samstag, 16. März 2013

Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer

 "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer
=> Bildquelle: Privat

Beschreibung auf dem Buchrücken:
 »Wie es nun weitergehen soll, Leo? - Weiter wie bisher. Wohin? - Nirgendwohin. Einfach nur weiter. Du lebst dein Leben. Ich lese mein Leben. Und den Rest leben wir gemeinsam.«

Pressestimmen:
 »Einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwart.«
Der Spiegel

»Glattauer gelingt ein Rausch, der an Intensität seinesgleichen sucht.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 »Ein neues, wunderbares Lieblingsbuch von Daniel Glattauer.«
Cosmopolitan

 »Glattauer braucht so wenig Worte für sooo viel Gefühl.«
Bild am Sonntag

Details:
Taschenbuch: 222 Seiten
Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (8. März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 344247244X
ISBN-13: 978-3442472444
Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,2 cm

Eigene Meinung:
Der Roman liest sich ganz so wie "Gut gegen Nordwind", allerdings wirkt er irgendwie ernster.
Ich habe die Leichtigkeit des Lesens bei "Alle sieben Wellen" etwas vermisst, die Daniel Glattauer noch bei "Gut gegen Nordwind" in die Mails von Emmi und Leo gelegt hat.
Die Wortgefeuchte sind etwas schwerfällig und manchmal leider auch etwas vorhersehbar, aber nie zu kitschig oder klischeehaft, sind dabei aber trotzdem sehr unterhaltsam und an vielen Stellen im Roman kann man wirklich über Emmi und Leo schmunzeln.
Daniel Glattauer fängt dabei in "Alle sieben Wellen" dort an, wo "Gut gegen Nordwind" aufgehört hat und beginnt somit in der völligen Zerstörung der Beziehung von Emmi und Leo, wodurch sich die für die E-Mails typische Atmospähre von Emmi und Leo erst wieder einstellen muss. Er schafft es daber trotzdem auf den etwas mehr als 200 Seiten diese Beziehung auf eine höhere Ebene zu bringen als er es in "Gut gegen Nordwind" zugespitzt hat. Gerade das macht das Buch wahnsinnig interessant und auch spannend.
Deswegen liest sich der Roman sehr gut und ist leider viel zu schnell zu Ende.
Dennoch kann man sich mit dem Ende von Emmi und Leo´s Geschichte sehr gut anfreunden, weil man nach dem Zuschlagen des Buches das Gefühl hat, dass die Geschichte der beiden ein würdiges Ende gefunden hat.

Fazit:
Emmi und Leo finden in "Alle sieben Wellen" einen würdigen Abschluss und ist für alle zu empfehlen, die mit dem Ende von "Gut gegen Nordwind" nicht zufrieden waren und unbedingt das Ende lesen wollen.
Trotzdem kann man das Buch auch ohne Kenntnis von "Gut gegen Nordwind" sehr gut lesen, da eigentlich alles im Buch nochmal genannt wird und so eine Verbindung hergestllt werden kann.
Um es mit Emmis Worten zu sagen: Dieses Buch ist so, so, so wunderschön!

Dafür gibt es 5 Rosen: