Montag, 31. August 2015

[Blogtour] "Jäger der Dessla" Band 1 - 3 ~ Buchvorstellungen


Hallo und herzlich Willkommen zum Tag der Blogtour zur "Jäger der Dessla" - Buchreihe,

ich darf euch heute die Bücher zusammen mit einer Leseprobe vorstellen. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas, dazu erfahrt ihr am Ende des Postes mehr.

Ich beginne aber mit der Vorstellung der Bücher ...

~ Liebe unaufhörlich (Jäger der Dessla 1) ~

Beschreibung des Buches:
Zum ersten Mal seit dreihundert Jahren kann Inkia ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Unabhängigkeit führen. Sie ist zufrieden damit, und das soll ihr niemand mehr nehmen.

Gor stand als Anführer der Jäger der Dessla von Geburt an im Mittelpunkt der Geschehnisse. Obwohl er die ganze Zeit von seinesgleichen umgeben war, ist er ein einsamer Mann, glaubte er doch, seine große Liebe verloren zu haben .

Doch eines Tages steht sie plötzlich vor ihm. Als hätte sich das Schicksal und die ganze Welt gegen ihn verschworen, scheint es keine jedoch gemeinsame Zukunft für sie geben zu können. Hin und her gerissen zwischen Pflichtgefühl und Leidenschaft, findet Gor sich in einem Kampf wieder, auf den er nicht vorbereitet ist. Den Kampf gegen sich selbst. 

Buchdetails:
Format: Kindle Edition / E-Pub / Print
Dateigröße: 3144 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 323 Seiten
Verlag: MAIN Verlag; Auflage: 2 (9. Juli 2015)


Leseprobe:
Gor saß am Kopfende des Esstischs und blickte in die Runde seiner Männer. Die Truppe war fast vollständig, nur einer fehlte noch, und allmählich wurde er ungeduldig. Wenn es etwas gab, das er nicht leiden konnte, war es Unpünktlichkeit, und jeder wusste das.
Sein Handy piepste lautstark und informierte darüber, dass er eine SMS erhalten hatte. Als das Display den Absender anzeigte, entwich ihm ein abfälliges Grunzen. »Bei Temm wird’s später.«
»Ach.« Sein Cousin Skall, der mit ihm am Tisch saß, schickte Gor einen Blick, als hätte er etwas Absurdes gesagt. »Dabei ist er grade mal ’ne halbe Stunde drüber.«
»Was ihn wohl aufgehalten hat?« Jill, der jüngste der Gruppe, stand hinter dem für ihn reservierten Stuhl, die Hände auf die Lehne gelegt. Er war ihr Küken, und das lag nicht daran, dass er seinen Kleiderstil der gängigen Mode der Menschen anpasste, stets das trug, was gerade in war. Jill war erst achtundvierzig und auch erst seit ein paar Wochen bei ihnen, hatte sich noch nicht richtig integriert.
»Vielleicht ’ne hübsche Desslanerin.« Skalls Grinsen sprach Bände. »Oder es hat im Bad mal wieder länger gedauert.«
»Bei Temm?« Jill musste noch lernen, nicht alles wörtlich zu nehmen, was Skall so von sich gab.
»So lang wie du braucht er bestimmt nicht«, mischte sich Gor in den Dialog.
»Ja, und Verletzungsgefahr besteht bei Temm anschließend auch nicht.« Damit spielte Skall auf Jills Frisur an.
Der Kleine hatte eine ausgewachsene Schwäche für Haargel, das er sich tonnenweise auf den Kopf schmierte, um seine pinken, einen Zentimeter kurzen Borsten steil nach oben zu stellen. Abgerundet durch jede Menge Haarspray, verlieh ihm das die Optik eines Badeigels. Die quietscheentchen-gelben Augen taten ihr Übriges, diesen Eindruck noch zu verstärken. Und Jill fragte sich, warum Skall ihn nicht ernst nahm.
Oh Mann, von diesem Look konnte man echt Augenkrebs bekommen, und immer, wenn Gor Jill ansah, beneidete er die Menschen um ihre minderwertige Wahrnehmung. Er wünschte sich, Jill so zu sehen wie sie, wobei er nicht mal wusste, wie sie ihn eigentlich sahen. Jedenfalls nicht so, wie er tatsächlich aussah. Dazu waren die Menschen, nur die Götter wussten wieso, einfach nicht in der Lage.
»Ich wette um fünfzig Eus, dass er Probleme mit seinem Auto hat.« Krus, mit zwei Metern einundzwanzig der Riese unter ihnen, hielt sich wie immer vor Besprechungsbeginn abseits. Seitlich an die Wand gelehnt, zeigte er nur sein rechtes Profil. Das vermittelte das Trugbild von Attraktivität, bis man ihn von vorn sah. Seine linke Gesichtshälfte war seit einem Anschlag mit, zum Glück nicht hochkonzentrierter, Schwefelsäure zu drei Vierteln zerstört, und obwohl er das durch ins Gesicht gekämmte Haare zu kaschieren versuchte, war es nicht zu übersehen. Dabei hatte Krus früher als schönster Desslaner der gesamten Spezies gegolten.
»Ich halte dagegen und sage, er hat sich verfahren.« Typisch Technikfreak Jill. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, wie man ohne Navi irgendwo ankommen konnte. Dabei hatte auch er seine Autofahrerkarriere ohne derlei Hilfsmittel begonnen.
»Na gut«, sagte Skall, »ich gehe mit und sage, er steht im Feierabendstau. Der Mittlere Ring ist um die Uhrzeit die Hölle.«
Wann war der Münchner Mittlere Ring das nicht? Aber Skall hatte vermutlich recht und würde die Wette gewinnen.
Das Poltern schwerer Schritte kündete von Temms Ankunft, und einen Augenblick später kam das Jäger-Urgestein durch die Tür. Er war der Einzige, der auch im Privatleben seine Berufskleidung trug – Lederhose zu Feinripp-Muskelshirt mit wadenhoch geschnürten Springerstiefeln, alles selbstredend in Schwarz. Nahm man die eisblauen Augen und das schulterlange, zitronengelbe Haar dazu, ging er als Prototyp eines Motorradrockers durch.
Temm durchquerte das Esszimmer, zog seinen Stuhl vom Tisch weg und ließ sich darauf fallen. »Sorry. Die Dreckskarre ist nicht angesprungen.«
Jetzt erst kam Krus an den Tisch. Er setzte sich auf seinen Platz und legte wortlos beide Unterarme auf die Tischplatte, mit den Handflächen nach oben. Seine Art zu sagen: ›Rückt meine Kohle raus, Jungs.‹
Skall und Jill murrten zwar, bezahlten ihre Schulden aber anstandslos. Spielschulden waren Ehrenschulden, und das galt genauso für Wetten.
»Also, was gibt’s Chef?«
Für Gor fühlte es sich jedes Mal komisch an, wenn Temm ihn Chef nannte, obwohl er die Position des Anführers dieser Gruppe jetzt seit fünfzig Jahren innehatte und sie ihm nicht zugeflogen war. Er hatte hart dafür gearbeitet. Aber verdammt, Temm war schon alt gewesen, als Gors Vater Happ noch in die Windeln geschissen hatte. Niemand wusste, wie alt Temm wirklich war, vielleicht nicht mal er selbst. Und dass er im Gegensatz zu unzähligen anderen Jägern noch lebte, lag nicht daran, dass er sich bei der Jagd vornehm zurückhielt oder feige war. Oh nein. Temm war trickreich und immer vorn mit dabei. Die zahlreichen Narben, die seinen gesamten Körper zierten, erzählten die Geschichte seines Mutes. Eigentlich sollte Temm der Chef sein, das Problem war nur, der alte Knurrknochen wollte nicht.
»Wir haben einen neuen Auftrag.«
»Sag bloß. Und anstatt die Aufgabe wie üblich dem Geeignetsten von uns zu übertragen, dachtest du, du lässt uns diesmal Streichhölzchen ziehen?«
Gor liebte seinen Cousin, aber manchmal wollte er ihm am liebsten eine reinhauen.
»Nein. Wir werden gemeinsam jagen.«
»Bitte sag, dass es kein Lykomorph ist.«
Den Gefallen konnte Gor Krus leider nicht tun, und Krus wusste das.
»Na toll. Was hat er angestellt?«
Eine eher rhetorische Frage, die Gor mit einem Schulterzucken beantwortete. Für die Jäger spielte es keine Rolle, welches Verbrechen ein Delinquent begangen hatte. Das war Angelegenheit der Angerol. Die Jäger wurden nur mit dem Einfangen beauftragt, erhielten jedoch keine weiteren Informationen. Ein Umstand, der Gor alles andere als schmeckte. Wenn er sich und seine Männer schon in Gefahr begab oder, wie im Fall eines Lykomorphs, sogar sein Leben aufs Spiel setzte, wollte er wenigstens wissen, worum es eigentlich ging. Fragen wurden allerdings nicht beantwortet, und obwohl Gor noch nicht aufgegeben hatte, sie zu stellen, rechnete er nie damit, die Hintergründe zu erfahren.
»Welche Möglichkeiten gibt’s denn? Entweder er hat vergessen, auf den Kalender zu gucken, und seine Bestie hat sich mal so richtig schön ausgetobt, oder er hat ein verbotenes Kind gezeugt.« Damit brachte Temm es auf den Punkt.
Bei einem Lykomorph – oder Werwolf, wie die Menschen das Wesen nannten, das sie für einen Mythos oder eine Gestalt aus Horrorfilmen hielten – gab es nur diese beiden Optionen, warum er gejagt wurde.
Bevor Gor antwortete, betrachtete er den verschnörkelten, schwarzen Bogen, den Temm von der Nasenwurzel um das rechte Auge herum bis zur Mitte des Unterlids trug. Nicht zum ersten Mal fragte er sich, ob er eine besondere Bedeutung hatte. Die meisten Desslaner trugen mehr als ein weiteres Tattoo zusätzlich zum Partnerschaftszeichen, aber die wenigsten hatten eins im Gesicht.
»Letzteres können wir wohl ausschließen.«
»Wieso?«, wollte Jill wissen.
»Weil er zu alt und zu erfahren ist, um eine solche Dummheit zu begehen. Aber das trifft auf Ersteres eigentlich auch zu.«
»Wer ist es?«
»Estobar.«
»Ach du …« Nicht viele Dinge waren in der Lage, Skalls sonniges Gemüt dazu zu bringen, in Deckung zu gehen.
»… Scheiße.« Noch seltener kam es vor, dass jemand, in dem Fall Krus, Skalls Sätze beenden musste.
»Ich hätt’s nicht besser formulieren können.« Sogar Temm war entsetzt, und das hatte Seltenheitswert.
Gor war es allerdings ebenfalls eiskalt den Rücken hinuntergelaufen, als er den Namen auf dem Auftrag gelesen hatte. Jeder andere Lykomorph wäre schon schlimm genug, aber ausgerechnet Estobar? Mit einem der ältesten Werwölfe unter der Sonne legte sich niemand gern an. Estobars Mindesthaltbarkeitsdatum war so gut wie abgelaufen, er hatte also nichts mehr zu verlieren und würde sich nicht kampflos ergeben.
»Ich dachte, Estobar ist in Amiland.«
»War, Skall. Unsere amerikanischen Freunde haben berichtet, er sei in einen Flieger gestiegen, Destination Munich.«
»Vielleicht ist er ja nur auf der Durchreise.«
»In der E-Mail stand, dass er in keine andere Maschine eingecheckt hat. Er ist also noch hier und somit unser Problem.«
»Auf einer Begeisterungsskala von eins bis zehn liegt meine bei minus zwanzig, und wie geht’s euch?«
Allgemeines Kopfnicken. Keiner hatte Bock, einen Lykomorphen zu jagen. Kein Wunder, der letzte hatte sie zwei Kameraden gekostet, und das war noch nicht lange her. Jill war der Ersatz für einen davon, der zweite war noch nicht ausgewählt.
Zwischen den Dessla und den Lykomorphen bestand eine Feindschaft, die älter war als Methusalem. Keine der beiden Seiten konnte sich noch daran erinnern, wodurch sie entstanden war. Kleinere Übergriffe von Lykomorphen auf schwächere Vertreter der Dessla waren quasi an der Tagesordnung, aber auch größere gehörten beinahe zum Normalfall. Die Lykomorphe brauchten keinen besonderen Grund oder Anlass, Angehörige der Dessla anzugreifen und, wenn möglich, zu töten. Die pure Existenz der Dessla genügte ihnen als Grund.
Was die anderen Spezies anging, waren sie eher zurückhaltend und für ihre Verhältnisse geradezu friedlich. Trotzdem häuften sich die Lykomorph-Aufträge in letzter Zeit in geradezu erschreckender Weise. Was ging bei den Werwölfen eigentlich vor sich?
»Estobar.« Krus atmete hörbar durch. Er war auf die Lykomorphe ähnlich gut zu sprechen wie Gor. »Da werden wir von den Wempyren keine Hilfe zu erwarten haben.«
»Hatten wir das jemals, wenn es um ihre Busenfreunde geht?«
»Ja, Skall, soll schon vorgekommen sein.«
»Ist aber verdammt lang her.« Temm musste wissen, wovon er sprach, er hatte die größte Berufserfahrung.
»Ich werd’s trotzdem versuchen. Vielleicht krieg ich wenigstens ein paar nützliche Informationen.« Nach diesen Worten verteilte Gor die einzelnen Vorbereitungsaufgaben.
Bei einem Gegner wie einem Lykomorph entschied eine lückenlose Recherche im Vorfeld über Leben und Tod, wie sie schmerzlich erfahren hatten. Außerdem kam es nicht häufig vor, dass sie alle gemeinsam ein und dasselbe Zielobjekt jagten, da war eine gute Abstimmung zwischen ihnen das Nonplusultra.


~ Liebe unwiderruflich (Jäger der Dessla 2) ~

Beschreibung des Buches:
Wegen des bevorstehenden Krieges mit den Lykomorphen müssen Jäger und Krieger vereint werden. Zu diesem Zweck muss Gors Jägergruppe nach England umsiedeln, und der Jäger Krus wird an vorderster Front gebraucht. Die Umsiedlung kommt Krus nicht ungelegen, besteht in England doch nicht die Gefahr, seiner Partnerin Ara über den Weg zu laufen.

Seit zehn Jahren sind Krus und Ara offiziell ein Paar, leben jedoch getrennt voneinander.

Für Krus sind Begegnungen mit Ara schmerzvoll, weil er davon ausgeht, dass sie ihn wegen der Vernarbung seines Gesichts ebenso verabscheut wie jeder andere. Er ahnt nicht, dass Ara ihn liebt. Ara hingegen traut sich nicht, ihm ihre Gefühle zu offenbaren, weil sie glaubt, nicht gut genug für ihn zu sein.

Als sich die Ereignisse überschlagen und Ara in Lebensgefahr gerät, eilt Krus der Frau, die er mehr liebt als sein Leben, zu Hilfe. Doch ist diese Liebe stark genug, die Hürden der Vergangenheit einzureißen? 

Buchdetails:
Format: Kindle Edition / E-Pub / Print
Dateigröße: 4318 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 313 Seiten
Verlag: MAIN Verlag; Auflage: 2 (13. Juli 2015)

Leseprobe:
Gor schloss die Tür auf, sie betraten das Haus und Krus lief gegen eine Wand aus reifen, aufgeschnittenen Erdbeeren. Wie eine Wand fühlte es sich jedenfalls an, als ihm der Geruch in die Nase stieg. Sofort schob sich ein Bild vor sein inneres Auge. Burgunderfarbene Haare mit schokobraunen Sprenkeln zu grünumringten braunen Augen und einem herrlichen Schmollmund. Ara. Sie roch genauso, und er sog den Duft tief in die Lungen.
Wo, um alles in der Welt, bekam man zu dieser Jahreszeit frische Erdbeeren her? Mann, Gor musste ganz schön unter Inkias Fuchtel stehen, wenn er die Gelüste seiner schwangeren Tasha sogar damit befriedigte, Erdbeeren einfliegen zu lassen.
Einer Art von Fuchtel allerdings, unter die er sich auch stellen würde. Es gab nur ein Problem: Er gehörte nicht zu der Sorte Männer, die von Frauen begehrt wurden. Nicht mehr. Sobald sie sein Gesicht sahen, wandten sie sich entsetzt und angewidert ab. Unter dieser Fuchtel würde er also nie stehen.
Ein Scharren und Winseln, das aus dem Wohnzimmer kam, lenkte die Aufmerksamkeit sämtlicher Jäger dorthin. Die Tür wurde geöffnet und wie ein Blitz kam LSM herausgerannt. Gor würdigte er keines Blickes, sondern sprintete schnurstracks auf ihn zu und sprang an ihm hoch. Der Hund schien ihn vermisst zu haben. Wie er ihn. Und Wuff, der seit dem Auszug seines Kumpels oft ziemlich melancholisch wirkte.
»LSM!« Inkia trat aus dem Wohnzimmer in den Eingangsbereich und erstarrte. »Gor? Was machst du denn schon Zuhause? Und wieso sind die Jungs hier?«
Was für eine nette Begrüßung. So kannte er Inkia gar nicht.
»Scheiße.« Gor schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn. »Mädelsabend. Tut mir leid, mein Licht, das hab ich völlig vergessen. Wir stören euch nicht, versprochen. Aber könntet ihr euch vielleicht um Simon kümmern?«
»Kein Problem, der ist ja noch kein großer Mann. Dass mir von euch keiner die Nase aus dem Besprechungszimmer steckt, bevor ich es ihm erlaube.«
»Klar, Chefin.«
»Gebongt.«
»Na logisch.«
»Würd ich nie wagen.«
Inkia lachte und pfiff nach LSM. »Komm, mein Freund. Du kannst dich später von Krus weiterkraulen lassen.«
Der Hund gehorchte, sie hatte ihn wirklich gut im Griff. Ebenso wie ihren Partner. Und die Jäger. Jeden einzelnen. Sogar Simon, der nicht zögerte, LSM zu folgen.
Die anderen polterten bereits die Treppe hoch, während er LSM hinterhersah, der auf Inkias Wink wieder im Wohnzimmer verschwand. Inkia selbst blieb im Türrahmen stehen, als wollte sie noch etwas sagen, tat es aber nicht.
Er drehte sich der Treppe genau in dem Moment zu, als die Tür zur Erdgeschosstoilette geöffnet wurde. Heraus kam …
Verfluchte Scheiße. Es roch nicht nach Aras Erdbeerduft, weil Gor Erdbeeren hatte einfliegen lassen, sondern weil Ara hier war.
Sämtliche Muskeln versteiften sich, seine Beine versagten ihm den Dienst. Er stand einfach nur da und starrte sie an. Es war lange her, dass er Ara zum letzten Mal angezogen und nicht fiebrig von ihrer Fruchtbarkeit gesehen hatte.
Sie trug ihre Haare jetzt anders. Nicht mehr schulterlang, sondern als frechen Bubi, der ihr hervorragend stand. Bei Dessmon, sie war wunderschön, viel schöner, als er sie in Erinnerung hatte.
Er sollte irgendetwas sagen, schließlich war das hier seine offizielle Partnerin. Dumm nur, dass sein Mund so trocken war. Die Zunge klebte ihm am Gaumen und er brachte keinen Ton raus. Außerdem fiel ihm nichts Vernünftiges ein, weil sein Hirn leergeblasen war.
Auch sie schien von dieser Begegnung völlig aus dem Konzept gebracht zu sein, starrte ihn ebenso wortlos an, wie er sie. Doch dann fing sie sich.
»Ich wusste nicht, dass du hier sein würdest, sonst wäre ich nicht gekommen«, sagte sie leise und wandte den Blick ab.
Klar, welche Frau sah ihn schon gerne an? Nicht mal seine. Schon gar nicht seine.
»Kommst du, Krus?«, rief Gor vom ersten Treppenabsatz. Das brach den Bann.
»Ja«, antwortete er und setzte sich in Bewegung.
Manus kam aus der Küche und sah ihm direkt ins Gesicht. Einer der wenigen, bei denen ihm das nichts ausmachte. Einer von dreien, um genau zu sein. Der Angerol war mit einer Schüssel frischem Popcorn bewaffnet, die wohl als Verpflegung für die Mädels gedacht war. Manus musterte ihn von Kopf bis Fuß und zog die Augenbrauen in die Stirn, sagte aber nichts.
»Du auch, Manus.« Das kam von Gor.
»Yep. Ich geb das nur schnell ab.« Manus hob kurz die Schüssel hoch, um Gor zu zeigen, was er meinte, und ging auf Inkia zu.
Er setzte seinen Weg fort und konnte es kaum erwarten, aus Aras Geruchsbereich zu entkommen. Würde nicht leicht sein, während der Besprechung konzentriert zu bleiben, mit ihr in so unmittelbarer Nähe.

~*~

Wenn Ara gewusst hätte, wie viel Spaß sie mit Mera, Poki und Inkia haben würde, sie hätte nicht den ganzen Tag mit sich gehadert, ob sie herkommen sollte oder nicht. Es war eine gute Idee gewesen. Und, wie von Inkia angekündigt, war es tatsächlich ein reiner Mädelsabend. Kein Mann im ganzen Haus, wenn man von diesem ominösen Manus absah, der seine Wohnung im Dachgeschoss nicht verließ, wenn Mädelsabend war.
Was war Manus eigentlich? Kein Dessla und kein Mensch, das stand fest. Aber was sonst? Momentan nicht wichtig, Hauptsache, er war nicht anwesend. Naja, gerade war er in der Küche und machte Popcorn für sie, weil Yilan freihatte. Und Popcorn gehörte zu einem Filmabend, nicht wahr? Die DVD Die Croods, darauf freute sie sich wahnsinnig. Der Streifen sollte ungemein witzig sein, hatte sie sich sagen lassen, im Kino hatte sie ihn verpasst war bereits eingelegt. Die anderen Mädels warteten nur noch, bis sie von der Toilette zurückkam.
Als sie die Toilettentür öffnete und in den Eingangsbereich des Hauses trat, den sie durchqueren musste, um zurück ins Wohnzimmer zu gelangen, traf sie beinahe der Schlag.
Von wegen kein Mann weit und breit.
Mitten im Raum stand Krus, der zu ihr herumfuhr, als hätte er sie gerochen, und sie anstarrte, als wäre sie das siebenundzwanzigste Weltwunder. Ein taktischer Rückzug zurück ins Klo schied damit aus.
Von wegen Mädelsabend. Das hatte Inkia doch geplant, andernfalls würde sie jetzt nicht in der Wohnzimmertür stehen und sich die Szene des Aufeinanderprallens anschauen. Allerdings wirkte ihr Gesichtsausdruck ebenso überrascht, wie Ara sich fühlte. Krus sah nicht überrascht aus, sondern eher überrumpelt. Wenigstens schien er nicht böse zu sein, aber das konnte noch kommen. Und er hörte nicht auf, sie anzustarren.
Was für eine unangenehme Situation, und das Schweigen zwischen ihnen machte sie nicht besser. Sie sollte etwas sagen. Irgendwas Unverfängliches, Harmloses, das der Szenerie ihren Schrecken nahm.
»Ich wusste nicht, dass du hier sein würdest, sonst wäre ich nicht gekommen.«
Bitte was? Was um alles in der Welt war da gerade aus ihrem Mund geflossen? Von allen Begrüßungssätzen, die es gegeben hätte, war das mit Abstand der bescheuertste, den sie hatte wählen können.
›Hallo, Krus. Lange nicht gesehen. Wie geht es dir?‹ Das wäre unverfänglich und harmlos gewesen. Aber ›Ich wusste nicht, dass du hier sein würdest, sonst wäre ich nicht gekommen.‹?
Wie konnte man nur so dämlich sein? Dabei hatte sie bloß ausdrücken wollen, dass es nicht ihre Idee gewesen war, damit er nicht sauer auf sie wurde. Wurde er aber doch, wie seine aufeinandergepressten Lippen verrieten. Das konnte sie sich nicht länger ansehen. Stattdessen unterzog sie ihre Schuhspitzen einer besonders intensiven Inspektion. Herrje. Wie oft träumte sie davon, ihm gegenüberzustehen, mit ihm zu reden und sei es über belanglose Dinge. Einfach nur seine Stimme zu hören. Aber jedes Mal, wenn sie einander außerhalb ihrer Fruchtbarkeit begegneten, war es, als würde sich eine Hand um ihre Kehle legen und jedes Wort, jede Silbe darin ersticken. Während ihrer Fruchtbarkeit war es jedoch nicht viel besser. Das war nicht immer so gewesen. Früher, vor ihrer Initiation, hatte es eine Zeit gegeben, da waren sie völlig zwanglos miteinander umgegangen. Krus hatte sie regelmäßig besucht, wie es der Brauch war, wenn ein Desslaner darauf wartete, dass seine ihm zugeteilte, zukünftige Partnerin erwachsen wurde. Damit sie nicht als Fremde zusammengeführt wurden, sondern sich bereits vertraut waren. Sie hatte Krus kennengelernt, als sie fünf war. Damals hatte sie mit dem Umstand, dass er eines Tages ihr Partner werden würde, nichts anzufangen gewusst. Sie hatte nur gewusst, dass sie diesen riesig großen Mann mochte, von der ersten Sekunde an. Dabei war sie vor dem Treffen ganz schön aufgeregt gewesen und ein bisschen ängstlich.
Er wäre anders als die anderen, hatte ihre Mutter gesagt und ihr zugeflüstert, sie solle nicht erschrecken, ihn nicht anstarren und, bitteschön, auf keinen Fall auf seine Andersartigkeit ansprechen. Mutters hilflose Art, sie auf schonende Weise auf Krus‘ Entstellung vorzubereiten. Sie hatte sich auf das Allerschlimmste gefasst gemacht, dabei hatte er doch lediglich eine Narbe im Gesicht. Okay, eine ziemlich große, die drei Viertel seiner linken Gesichtshälfte betraf. Folgen eines Säureanschlags, wie ihr Vater ihr später erklärt hatte. Aber so furchtbar, wie alle getan hatten,
war es nicht. Sie hatte es jedenfalls nicht als furchtbar empfunden, und tat das bis heute nicht.
Allerdings empfand Krus Ara als furchtbar, was ziemlich offensichtlich war. So gut sie miteinander klargekommen waren, solange sie noch uninitiiert gewesen war, als Frau sagte sie ihm nicht zu. Und das tat verdammt weh, denn das Kind hatte ihn gemocht, die Frau sehnte sich nach ihm.
Eine unerfüllbare Sehnsucht. Er schaffte es ja nicht mal, ein paar Sätze mit ihr zu wechseln oder sich in einem Raum mit ihr aufzuhalten. Was man daran erkannte, wie eilig er es hatte, Gors Ruf nach oben zu folgen. Als würde er vor ihr flüchten.
Autsch.
Seine Stiefel polterten auf der Treppe, und sie hob den Kopf, um ihm hinterherzusehen. So blitzartig er an ihr vorbeigeschossen war, so entschleunigt wirkte er jetzt. Mit hängenden Schultern schleppte er sich die Stufen hoch wie ein alter Mann, als schleifte er eine immense Last mit sich herum. Und sie wusste, wie diese Last hieß: Ara.

~ Liebe unbeirrbar (Jäger der Dessla 3) ~

Beschreibung des Buches:
Die Dessla stehen unmittelbar vor einem Kampf mit den Lykomorphen. Um die desslanischen Chancen zu verbessern, trifft Anführer Gor den Wempyrkönig Furor den Dritten. Zegg begleitet seinen Anführer in die USA und begegnet unverhofft seiner Vergangenheit: Shannon, die Frau, die er nie vergessen konnte. Zu gern würde Zegg sich auf mehr einlassen, doch ein dunkles Geheimnis zwingt ihn, sie auf Abstand zu halten.

"Marmor, Stein und Eisen bricht...." - kann Liebe wirklich alles überwinden? 

Buchdetails:
Format: Kindle Edition / E-Pub / Print
Dateigröße: 2967 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 307 Seiten
Verlag: MAIN Verlag; Auflage: 1 (7. August 2015)

Leseprobe:
Zegg blieb der Hühnerflügel im Hals stecken, als hätte er ihn an einem Stück und inklusive Knochen geschluckt. Darum hatten Gor und Skall so dämlich aus der Wäsche geschaut. Und er hatte gehofft, hinter seinem Rücken wäre lediglich ein Gespenst aus dem Boden gewachsen. Na ja. Was Ähnliches war es, was da gerade hinter ihm stand. Für ihn. Ein Gespenst aus seiner noch nicht lange zurückliegenden Vergangenheit. Ein äußerst lebendiges Gespenst. Shannon.
Das Jahr hatte dreihundertfünfundsechzig Abende, New York City über acht Millionen Einwohner. Musste dieser eine ausgerechnet heute hier sein? Shannon zu begegnen, brauchte er ungefähr so nötig wie Magenschmerzen. So viel zum Thema entspannter Abend. Verfickter Scheißdreck.
Langsam drehte er den Oberkörper und sah sie an. Wow. Sie war noch genauso schön, wie er sie in Erinnerung hatte. Aber, hey, mal ehrlich, dass sie zum hässlichen Entlein mutieren würde, bloß, weil er nicht mehr da war, war nicht zu erwarten gewesen. Außerdem stimmte es nicht. Sie sah noch viel besser aus, als er sie in Erinnerung hatte. Verdammt sexy, und somit hochproblematisch.
»Hallo Shannon.«
»Das letzte, das ich von dir gehört habe, war, dass du nach Europa gegangen bist. Ach nee, ist ja gar nicht wahr. Ich hab das nicht von dir, sondern über dich gehört.«
Oh nein, wenn Gor jetzt … Ja, er tat es. Er zog amüsiert eine Augenbraue in die Stirn. Verflucht.
»Ich kann mich nicht erinnern, dir jemals Rechenschaft schuldig gewesen zu sein.«
»Das nicht, wäre trotzdem nett gewesen, wenn du Bescheid gesagt hättest. Allein in der Met zu sitzen und auf jemanden zu warten, der nicht kommt, ist nicht toll.«
Ob er sich mit einer Entschuldigung aus der Affäre ziehen konnte? Unwahrscheinlich. Und diese Blöße würde er sich bestimmt nicht geben. Wenn sie unter sich wären, vielleicht. In Anwesenheit von drei, nein fünf anderen Jägern, drei männlichen und zwei weiblichen, und eines Wempyrs? Auf keinen Fall.
»Manchmal muss man eben Prioritäten setzen.«
»Zweifellos. Na dann, schönen Abend noch.«
Nein, todsicher nicht.
»Zach?« Witzig, dass es gerade die Anrede war, die Meras Neugier erregte.
»Von Zachary, dem Namen, den ich in menschlicher Gesellschaft benutze. Kommt am dichtesten an meinen echten dran.«
»Es ist nicht mal in der Nähe deines echten Namens, beides nicht.«
Krus spielte darauf an, dass er sich vor einiger Zeit mit Zegg einen anderen Namen zugelegt hatte, und ja, der lag meilenweit von seinem Geburtsnamen entfernt. Genau deswegen hatte er ihn gewählt.
»Und diese Shannon ist eine deiner … Bekanntschaften?«, fragte Gor.
So konnte man das nicht ausdrücken. Shannon war nicht nur eine Bekanntschaft, obwohl das am Anfang durchaus so geplant gewesen war.
»War.«
»Aha. Sie klang nach rüdem Abserviert-Werden. Und das ist wohl der Grund, warum sie dich von ihrem Tisch aus anstarrt, als würde sie dich am liebsten in der Luft zerreißen.«
Wenn Gor nur nicht so neugierig wäre. Dabei ging ihn das alles nicht das Geringste an.
»Spielt das eine Rolle?«
»Wenn sie Komplikationen verursacht, ja.«
»Wird sie nicht.«
Jedenfalls nicht die Art Komplikation, an die Gor dachte. Maximilians Gedanken gingen schon eher in die richtige Richtung, wie sein Gesichtsausdruck vermuten ließ. Hoffentlich hielt der Wempyr die Schnauze.
Langsam hievte sich Zegg in die Senkrechte.
»Hey, was hast du vor? Willst du den Höflichkeitsbesuch erwidern?«
Manchmal konnte Skall einem richtig auf den Geist gehen, wobei es ein falsch auf den Geist gehen ja gar nicht gab. Andererseits. Seine Frage bedeutete, dass er allmählich in seine alten Gewohnheiten zurückfand, was begrüßenswert war.
»Ich muss pinkeln. Was dagegen? Willste vielleicht mitkommen?«
»Wozu, um dir den Sack zu kraulen? Danke, aber nein danke.«
»Schade.«
»Außerdem hab ich mein Handtäschchen zu Hause gelassen, und ohne kann ich nicht zu zweit aufs Klo gehen. Mera und Ara wissen bestimmt, was ich meine.«
Das brachte Skall einen Knuff von Mera und eine rausgestreckte Zungenspitze von Ara ein. Zu recht. Aber es lockerte die Stimmung, und das war gut.
»Viel Erfolg, und fall nicht rein.«
Auf den Geist gehen? Nein, zuweilen konnte Skall ein echter Idiot sein.

~*~

Während Shannon Zach dabei zusah, wie er in der Toilette verschwand, fragte sie sich, ob die Tussi mit den karmesinrot gefärbten Haaren zu ihm gehörte. Möglich, obwohl sie eher an Mr. Gucci interessiert zu sein schien. Klar war auf jeden Fall, dass die mit dem Bubi in den Typ mit der schrecklichen Vernarbung verliebt war. Das war nicht zu übersehen und irgendwie beruhigend, weil sie echt bildhübsch war. Gegen die hätte sie nicht die geringste Chance.
Chance. Heiliger Bimbam. Als hätte sie je eine gehabt, mit oder ohne Bubiköpfchen. Für Zach war sie doch nichts weiter als ein netter Zeitvertreib gewesen. Eine Frau, die sich nur zu willig hatte flachlegen lassen, und die er abgeschoben hatte, als er ihrer überdrüssig geworden war.
Wieso tat dieser Gedanke immer noch so verflixt weh? Warum krochen tausend Würmer durch ihre Gedärme, wenn sie daran dachte, dass Karminschopf ihre Nachfolgerin war oder, schlimmer noch, die ganze Zeit nebenher gelaufen war?
Sie war eifersüchtig. War das zu fassen? Nach all den Monaten müsste sie längst darüber hinweg sein. Fakt war jedoch, sie war es nicht.
Die Zeit mit Zach war die schönste ihres Lebens gewesen, das konnte sie nicht verleugnen. Es war nun mal eine Tatsache. Sie hatten so wahnsinnig viel Spaß gehabt, nicht nur im Bett, hatten miteinander gelacht, waren ausgelassen gewesen. Den Rest ihres Lebens hatte sie mit ihm verbringen wollen und geglaubt, er wollte das ebenso. Lächerliche drei Monate lang. Dann hatte er sie abserviert und nicht mal genug Anstand besessen, es ihr ins Gesicht zu sagen.
Er war zu ihrer letzten Verabredung einfach nicht aufgekreuzt. Handy aus. Nur der AB beim Festnetz. Keine Antwort auf ihre Emails. Von einem flüchtigen Bekannten aus seinem Umfeld hatte sie sich sagen lassen müssen, dass er New York verlassen hatte, um zukünftig in Europa zu leben.
Wie eine Faust mitten ins Gesicht – wham! – genau so hatte es sich angefühlt. Tat es noch. Nein, wieder.
Damit musste endlich Schluss sein, ein für alle Mal. Sie würde ihm sagen, was sie von seiner Art, mit ihr umzugehen, hielt. Jetzt gleich. Schön pfeffrig und Auge in Auge, wozu er nicht den Mut gehabt hatte, und anschließend würde sie ihm den Rücken zukehren, um nie mehr zurück zu sehen. Aus, vorbei, fertig, tutto finito.
Leise vor sich hin summend, um den Anschein zu erwecken, alles wäre normal und sie wäre bester Laune, stand sie auf und schlenderte auf die Waschräume zu.


~ Das Gewinnspiel ~

Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas und zwar:

Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Das Gewinnspiel endet am 08.09.2015 um 24 Uhr.

Deine Frage:
Beantworte bitte als Kommentar:  
Wie gefallen euch die Leseproben? Sind die Bücher nach eurem Lesegeschmack?


Hier nochmal die Daten der Blogtour in der Übersicht:

 

31.8. Vorstellung der "Jäger der Dessla" Reihe mit Leseproben
bei mir
1.9. Vorstellung der Charakter
2.9.  Protagonisteninterview mit Gor
3.9. Die verschiedenen Rassen
4.9. Die Zeremonien
5.9. Schauplätze der "Jäger der Dessla" Reihe
6.9. Der Krieg (zwischen den Desslanern und den Werwölfen)
7.9. Urban Fantasy
8.9. Autoreninterview
9.9. Gewinnerauslosung auf allen Blogs

Ich hoffe, ihr hattet Spass und verfolgt die Blogtour auch weiterhin,
Alles Liebe,
Katja

Kommentare:

  1. Moin Moin!
    Die LP lesen sich locker, flockig weg für mich. Die Bücher dürften daher auch etwas für mich sein und Band 1 ist gleich auf meiner WuLi gelandet :-)
    LG Kaddel
    (Katja Kaddel Peters / FB)

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  2. Jup würde am liebst gleich weiter lesen;-)

    LG Ricarda
    rzoellmann90@gmail.com

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  3. Ich kenne bereits die ersten beiden Teile und sie sind einfach toll. Wunderbar zu lesen, sodass man sich gar nicht mehr vom Buch trennen kann.

    LG
    Melanie (melistolz@aol.com)

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  4. Da ich den 1. Teil bereits Lesen habe, kann ich klar sagen, dass die Bücher voll in mein Beuteschema passen. Ob würde total gerne die anderen Teile auch lesen.

    LG Astrid
    Letanna_reeves@web.de

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  5. Hallo,

    die Leseproben haben mich nur noch mehr neugieriger auf die Bücher gemacht. Darin passen sie auch in mein Beuteschema - Bücher mit übernatürlichen :)

    Lg Bonnie

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Hallo!
Ich freue mich über jeden Kommentar, als bitte schreibt gerne etwas. :-)
Egal, ob es Gedanken zu meinem Posts, Anregungen für mich sind oder einfach ein Zeichen ist, dass wir gerade das Gleiche lesen - lasst eurer Fantasie freien Lauf. :-)
Alles Liebe,
Katja