Posts mit dem Label Blogtour 2017 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blogtour 2017 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 23. November 2017

[Bloggeraktion] Nachtigall - 11 Tiere - 11 Geschichten


Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen zu einem neuen Tag bei unsere Vorstellungsrunde, 

die in Kooperation mit Thomas Pyczak, der tollen mainwunder Agentur und 10 anderen Blogs stattfindet und ich darf heute Teil der Aktion sein.

Um das tolle Buch geht es:
Beschreibung:
In den elf Erzählungen begegnen sich Menschen und Tiere, mal in einer sehr realen Welt, mal in einer traumhaften Sphäre. Sie sind Störenfriede, Opfer, Tyrannen, Freunde, Retter in der Not.
Eine Großwildjägerin auf dem Oktoberfest, gejagt von Feinden und Fans. Eine Frau und ihr kleiner Terrier, der unter keinen Umständen ein Schweizer Seehotel betreten darf. Ein Mann, der erst durch den Gesang einer Nachtigall erkennt, dass es unter der Oberfläche eines malerischen portugiesischen Dorfes lichterloh brennt. Ein Liebespaar, das während einer nächtlichen Schiffspassage nach Ibiza Bekanntschaft mit einer mysteriösen Katze macht. Ein Mann, der seine Traumfrau trifft und sie wegen eines Moskitos gleich wieder verliert. 
Freundschaft und Vertrauen, Angst und Fremdheit: In der Begegnung mit Tieren finden wir den Schlüssel zu uns selbst.

Das Buch gibt es hier zu kaufen: ~*~ Klick ~*~

Ich darf euch heute die Geschichte "Ach, Lonzo" vorstellen:

Um was geht es in der Geschichte? 

David ist ein viel beschäftiger Antwalt in München, der immer schon mehrere Schritte in die Zukunft plant, beruflich ist er auf einem aufsteigenden Ast, aber privat hat ihn Michaela verlassen und seine Putzfrau ist eher eine Duftpatin als gute Putzfee. Doch sein Haus ist mehr wie eine Zwischenlösung, weil er sich einfach nicht entscheiden kann, etwas zu ändern. 
Lonzo ist sein Hund, der Hund aus seiner Beziehung mit Michaela und sie teilen sich hin, aber David hat leider nicht immer alle seine Sinne zusammen...

Was ist mit beim Lesen aufgefallen?

Thomas Pyczak schreibt eine schöne Geschichte rund um David und Lonzo, er zeigt eine Beziehung zwischen Mensch und Tier auf, die es vielleicht öfters gibt, aber immer wieder neu beschrieben werden kann und beschrieben werden sollte.
Manchmal musste ich bei der Geschichte schmutzeln, David ist manchmal schon ein kleiner Schussel, aber leider durch die Arbeit wahrscheinlich so unter Strom, dass er es gar nicht merkt, wenn es dann um etwas geht, was ihm wichtig ist, merkt man erst, wie gefühlvoll David sein kann. 
Auch das Zitat von Konrad Lorenz zu Beginn der Kurzgeschichte passt sehr zu der Geschichte und umschreibt sie.


Alles Liebe,
Katja

Samstag, 24. Juni 2017

[Blogtour] Ney Sceatcher - Als das Leben mich aufgab ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

die Blogtour zu "Als das Leben mich aufgab" ist leider schon wieder zu Ende und wir hoffen, dass sie euch genausoviel Spaß gemacht hat wie uns. Wobei Spaß war bei dieser Tour sicherlich nicht alles und wir blieben auf jeden Fall auch manches Mal sehr nachdenklich zurück. Die Themen haben uns berührt und zum Reflektieren angeregt. Vielleicht ging es euch ja genauso?

Bevor wir uns nun entgültig von euch verabschieden, haben wir noch die Gewinner der Blogtour für euch:

Beautiful Fandoms (Print)
Bücherfarben (eBook)
Jaqueline Oestringer (Schmucklesezeichen)

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte sendet bis 30.6. eure Adresse/Mailadresse und Wunschformat an contact@spreadandread.de.

Alle anderen müssen nicht traurig sein, die nächste Tour kommt bestimmt .

Liebe Grüße
euer 
Tourteam

Donnerstag, 15. Juni 2017

[Blogtour] Ney Sceatcher - Als das Leben mich aufgab ~ Die Protagonisten

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum 2. Tag unsere Tour zu
 Ney Sceatcher - Als das Leben mich aufgab. 

Ich habe heute die Ehre, euch die Protagonisten etwas genauer Vorstellen zu dürfen. Dabei geht es mal etwas anders vor als immer nur etwas über die Protagonisten, Mai wird sich einfach mal selber vorstellen. 

"Hallo, mein Name ist Mai. Also so soll ich zumindest heißen, denn ich habe an mein Leben auf der Erde keine Erinnerungen mehr. Aber ich bin auch kein Geist, ich bin eine Seele, die zwischen den Welten hängt. Scheinbar hält mich noch vieles auf der Erde und so werde ich zurückgeschickt mit Briefen. Diese Briefe habe ich wohl in meiner Zeit auf der Erde geschrieben, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, weswegen ich auch nicht weiss, was in den Briefen steht. Aber ich weiss, dass die Briefe für mich viel bedeutet haben müssen, weil sonst würde sie mich ja kaum als Mensch nochmal zurücklassen, damit die Menschen, die mir in meinem Leben viel bedeutet haben, die Briefe noch bekommen und lesen können. Ich gebe zu, das alles verwirrt mich wirklich, weil ich einfach an die 16 Jahre, die ich auf der Erde gelebt habe soll, gar keine Erinnerungen habe und nun auf Menschen treffen werde, die mir als Mensch wichtig waren, aber die ich einfach so vergessen habe. Ich verstehe das alles nicht, ich verstehe aber, dass es meine Aufgabe ist, die Briefe zuzustellen, auch wenn ich nicht weiss, was sie mit den Menschen machen, denen ich sie bringen werde..."

Neben Mai, die man die gesamte Zeit über begleitet, gibt es dann noch Raven, der schon zu Beginn des Buches auftaucht und Mai noch mehr verwirrt als es die Situation ohnehin schon tut. Raven ist nämlich kein normaler Junge, er lebt im Park, in den es Mai verschlägt und haust da unter einer Brücke. Seitdem Mai ihn getroffen hat, löst er bei Mai immer wieder eine unheimliche Faszination aus, die Mai einfach nicht erklären kann...


~ Das Gewinnspiel ~

Dieses Mal gibt es folgende Preisezu gewinnen:

1. Preis: Ein signiertes Print
2. Preis: Ein eBook
3. Preis: Ein Schmucklesezeichen zum Buch


Folge einfach der Blogtour und beantworte die Tagesfrage per Kommentar. 
Pro beantwortet Frage erhälst du ein Los.

Je mehr Lose du sammelst umso höher liegt deine Gewinnchance.

Die Tagesfrage:
Briefe an wichtige Menschen schreiben - macht ihr sowas? 

Bewerbung bis einschließlich 18.06.2017, 23:59 Uhr möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


~ Die Blogtour ~

14.6. Buchvorstellung
bei Charleen von Charleens Traumbibliothek

15.6. Die Protagonisten

16.6. Was ist Leben?

17. Ich wollte dir nur sagen…

18.6. Ist der Tod das Ende?
bei Nadja von Bookwormdreamers

19.6. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Mittwoch, 14. Juni 2017

[Blogtour] "Ein Traum wie ein Leben" von Jeannette Kauric ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben, 

heute möchte ich euch noch die Gewinner der Blogtour zu "Ein Traum wie ein Leben" präsentieren, die Tour ist ja leider schon länger zu Ende. 

Gewonnen haben:
3 x 1 Print

- Ann-Sophie Schnitzler
- Carina K.
- Doreen Keymer

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Ein Traum wie ein Leben 

Alles Liebe,
Katja

[Blogtour] In einem fernen Land: Ein Abenteuer aus der Welt von Ardeen - Sigrid Kraft ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

leider ist unsere Blogtour zu "In einem fernen Land" von Sigrid Kraft schon wieder viel zu schnell vorüber, wir hätten gerne noch viel mehr über das Buch erzählt. Allerdings wollt ihr ja auch sicherlich selbst auch noch die Welt erkunden, darum hören wir lieber auf, bevor wir euch zu sehr spoilern.

Natürlich haben wir nicht vergessen, dass die Losfee noch 3 glückliche Gewinner bekannt geben muss, bevor wir uns vom Acker machen dürfen. Also haben wir sie heute mal wieder Überstunden machen lassen und hier sind die glücklichen Gewinner:

Das Ardeen T-Shirt geht an: 
Jenny Siebenthaler

Ein Buch nach Wahl aus allen bereits veröffentlichten Bücher der Autorin darf sich aussuchen: Daniela Walch

Der Ardeen Kaffeebecher geht an: 
Tiffi2000

Herzlichen Glückwunsch euch allen. Bitte schickt eure Adressen sowie die Angaben zum Wunschbuch bzw. der T-Shirt Größe bis 20.06. an contact@spreadandread.de

Alle anderen müssen nicht traurig sein, die nächste Tour kommt bestimmt.

Liebe Grüße
euer
Tourteam

Samstag, 10. Juni 2017

[Blogtour] In einem fernen Land: Ein Abenteuer aus der Welt von Ardeen - Sigrid Kraft Tag 4

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum 4. Tag unsere Tour zu 
In einem fernen Land: Ein Abenteuer aus der Welt von Ardeen aus der Feder von Sigrid Kraft. 

In den letzten Tagen habt ihr ja schon einiges über das Buch und auch seine Protagonisten erfahren, ich möchte euch heute etwas tiefer in das Buch entführen und zwar wird es bei mir um die Wichtigkeit des Schauspiels für das Überleben im Buch gehen. 

In der kreativen Buchvorstellung von Drachenleben ist das Thema mit dem Schauspiel schon mal etwas angeklungen, weil schon hier wird schon der Unterschied zwischen den beiden Protagonisten Prinz Raiden und Lord Ravenor klar. 
Prinz Raiden ist eben der Magier, der alles, was er sich wünscht, einfach herbei schafft, es dabei aber immer wieder übersieht, dass neben ihm auch andere Menschen existieren. 
Lord Ravenor ist dagegen der Mensch, der zupackt, das vollkommen ummagisch, er kann nur durch die Zuhilfenahme von Artefakten etwas Magie ausüben. 
Jenny hat das schwierige Verhältnis zwischen den beiden Protagonisten vorgestern sehr gut herausgearbeitete, den obwohl sie Sohn und Vater sind, schaffen sie es nicht, dass sie ein normales Verhältnis zueinander haben. 

Nun aber zu meinem Thema, dem Spiel um das Leben, besonders bei Hofe tritt das immer wieder zu Tage, da sich Prinz Raiden vor allem auf seinen Stand als Herrscher immer wieder etwas einbildet und dadurch immer wieder den Blick für die Menschen um sich herum verliert. Er ist auch sehr eitel und hält sich unter Zuhilfenahme von Magie immer jung. Die Masken, die ihn umgeben, durchschaut er nicht und so entgehen ihm immer wieder Zwischentöne und auch Misstöne.
Dennoch ist das Spielen bei Hofe wichtig für alle, die überleben wollen, da man sich nur so bei Hofe vor der Gefangennahme oder Schlimmeren bewahren kann. 

Besonders spannend wird es nach der Gefangennahme von Prinz Raiden und Lord Ravenor, nicht nicht, weil es dann für Lord Ravenor eine völlig andere Rolle in einem fast völlig anderen Leben gibt, die Wandlung, die Prinz Raiden durchlebt ist fast noch spannender, weil man dann erlebt, was hinter der Fassade von Prinz Raiden steckt. Es fällt seine Maske der Eitelheit und es kommt ein Charakter zum Vorschein, der die Eitelheit wegwischt und fast schon Schüchternheit oder Zurückhaltung an die Stelle treten lässt. Das Aufblitzen des wahren Charakter ist wirklich spannend und auch die Entwicklung, die danach beide nehmen, weil durch das Fallen des Maske entwickelt sich eine völlig andere Sichtweise...

~ Das Gewinnspiel ~

Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar:

1. Preis: 1 "Ardeen" T-Shirt
2. Preis: 1 signiertes Print (frei wählbar aus allen Werken der Autorin)
3. Preis: 1 "Ardeen" Kaffeebecher

Um eine Chance auf den Gewinn zu haben, beantwortet einfach die folgende Frage:
Trägt ihr in eurem Alltag auch Masken und gebt ihr euch lieber so wie ihr eben seid?

Ihr könnt euch bis einschließlich bis Sonntag, den 11.06.2017 um 23:59h bewerben.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit folgenden Teilnahmebedingungen einverstanden. 


~ Die Blogtour ~

07.06. Buchvorstellung
bei Sabrina von Drachenleben

08.06. Die Protagonisten oder Familie ist kompliziert
bei Jenny von Seductive Books

09.06. Einzeln aber nicht alleine

10.06. Spiel um dein Leben

11.06. Interview mit Sigrid Kraft

Alles Liebe,
Katja

Mittwoch, 7. Juni 2017

[Blogtour] "Ein Traum wie ein Leben" von Jeannette Kauric

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zu heutigen Tag unsere Tour, 

gestern habt ihr einiges über das Thema Adoption erfahren, heute darf ich mit einem Thema fortfahren, was auch recht schwierig ist, weil es geht um den Verlust einen Menschen. 

Leider kommt es im Leben immer wieder mal vor, dass man geliebte Menschen verliert, dieses kann auf viele Arten passieren, manchmal erwartet, manchmal auch völlig unerwartet. 
Jeder Mensch verarbeitet einen solchen Trauerfall anders, dabei kommt es auch immer darauf an, ob der Tod vorher zu sehen war, wie es im Fall einer Krankheit wie Krebs oder anderen schwerwiegenenden Krankheiten eintritt und man sozusagen etwas "vorbereitet" darauf zugeht oder ob der Tod unerwartet, etwa durch einen Unfall eintritt. 

"Trauer ist der stärkste Stress, den ein Mensch überhaupt erfahren kann, so hat es der Psychoanalytiker Collin Murray Parkes formuliert. Die Schweizer Psychotherapeutin Verena Kast schreibt, dass wir uns über unsere Bindungen definieren - der Tod eines geliebten Menschen erschüttert uns daher in unserem Selbstbild. Indem wir unseren Verlust betrauern und ihn seelisch verarbeiten, wandeln wir uns. Trauer verändert: Wir gehen bewusster durchs Leben, legen vielleicht ganz andere Maßstäbe an unseren Alltag an, entwickeln einen Blick für das, was wir als wesentlich ansehen."

Wirft man einen Blick auf das Statisitische Bundesamt, dann kann man folgende Zahlen daraus entnehmen: 
In Deutschland sterben pro Jahr rund 850.000 Menschen. Im Jahr 2010 starben 2.322 Säuglinge unter einem Jahr, 1.163 Kinder bis 15 Jahre und 1.138 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 20 Jahren.

850.000 Menschen ist eine grosse Zahl und hinter jeder einzelnen Zahl steckt ein Schicksal, was unterschiedlich ausgesehen hat und zu jeder der Zahlen gibt es Trauernde, Menschen, die einfach einen Menschen verloren haben, der für sie wichtig war. Deswegen muss man leider immer wieder sagen, dass er Tod ein Teil der Gesellschaft ist, über den einfach nicht offen gesprochen wird. 


"Tod, Bestattung, Schmerz und Erleichterung - Trauer. Die mit dem unwiederbringlichen Verlust eines Menschen verbundenen Gefühle sind universell. Unsere Lebensumstände und unser Verständnis von Zeit, Leben und Religion sind jedoch individuell: im Tod sind alle Menschen gleich, heißt es. Das bedeutet aber nicht, dass auch der Umgang mit dem Tod immer der gleiche ist. Im Gegenteil, von Religion zu Religion, von Kulturkreis zu Kulturkreis gibt es teils beträchtliche Unterschiede, wie Menschen mit dem Tod von Angehörigen umgehen. Und welche Rituale sie rund um das Eintreten des Todes begehen. Um den schmerzhaften und häufig langfristigen Prozess der Trauer zu bewältigen, haben Menschen über viele Generationen hinweg unterschiedlich kulturbezogenes Trauerverhalten entwickelt.

Fest steht: Die Trauerkultur hierzulande ist im Wandel begriffen. Wenn es um den Tod eines nahestehenden Menschen geht, scheinen immer mehr Deutsche Schwierigkeiten zu haben, mit ihren Gefühlen und der Situation zurecht zu kommen. Sie wenden sich z.T. an professionelle Trauerberater, besuchen Trauerseminare oder versuchen den Trauerprozess ganz zu verdrängen. Einen Grund für die große Unsicherheit im Trauerverhalten sehen Forscher darin, dass Tod und Sterben heute in der Lebenswelt der Deutschen nicht mehr selbstverständlich dazu gehören: Angehörige sterben meist nicht mehr zuhause, die Lebenserwartung ist gestiegen und so kommen viele Menschen direkt mit dem Tod höchstens durch den Fernsehkrimi in Berührung. Gleichzeitig gibt es in Deutschland eine sehr lebendige Trauerkultur – bei Migranten. Bedingt durch ihren kulturellen und religiösen Hintergrund zelebrieren Orthodoxe, Juden und Muslime regelrecht ihre Totenfeiern und zeigen dabei eine lebendige Trauerkultur, die für Deutsche zugleich fremd und faszinierend ist. Muslime z.B. haben bestimmte Bräuche, wie sie mit Tod und Trauer umgehen - auch wenn sie als Migranten in Deutschland leben. Das Wissen über diese Bräuche wird in deutschen Krankenhäusern und Hospizen zunehmend wichtig: Immer mehr muslimische Gastarbeiter altern und sterben. Verlernen wir Deutschen also das Trauern während unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund uns die vielfältige, lebendige Trauerkultur vorleben? Was können wir von ihnen über "echte" Trauer lernen?


Forscher beurteilen das heutige Trauerverständnis unterschiedlich. Während einige einen Verlust an Trauerkultur in Deutschland daran festmachen, dass die früher allgemein anerkannten christlichen Riten heute nicht mehr verbindlich sind, betonen andere gerade die Individualisierung der Trauerkultur, z.B. bei der Bestattung oder im Netz, positiv.
Der Friedhof ist heute nur noch ein Trauerort unter vielen. Virtuell Kerzen anzünden und kondolieren: Das Internet ist für viele zum neuen Trauerort geworden. Wer sich schon zu Lebzeiten für seine Freunde unsterblich machen will, findet hier eine Plattform ebenso wie Menschen, die sich für verstorbene Prominente interessieren. Neben dem Informationsaustausch nutzen Trauernde das Netz vor allem, um bunte Gedenkseiten anzulegen - sehr oft Eltern früh verstorbener Kinder. Die private Trauer wird für alle sicht- und kommentierbar. Was sonst Datenschützer auf den Plan ruft, ist für Trauernde wertvoll: Das Netz vergisst nichts und so kann jeder Verstorbene "auf ewig" unvergessen bleiben. Einerseits ist Trauer heute etwas ganz Privates, andererseits ist es aber auch erlaubt, Trauer nach außen zu tragen, in die Öffentlichkeit. So nahmen 35.000 Menschen am Gedenkmarsch für den Fußballer Robert Enke teil, der sich 2009 das Leben nahm. Wenn viele Menschen um eine Person trauern, die sie nicht persönlich gekannt haben, bezieht sich die Trauer weniger auf die Person selbst als auf die mit ihr verknüpften Ideale, meinen Psychologen. Außerdem führen emotionale Medienbilder, z.B. nach dem Loveparade-Unglück, Menschen dazu, sich dem öffentlichen Trauergefühl anzuschließen."


~ Das Gewinnspiel ~
 Zu gewinnen gibt es natürlich auch wieder etwas und zwar:
3 Print Exemplare

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, die Tagesfrage für heute lautet:

Wie geht ihr mit Trauer um?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 9.6.2017 um 23:59 Uhr.



~ Blogtourfahrplan ~
Tag 1: Ein Traum wie ein LebenBabs Leben
Tag 2: Adoption bei Chrissi - Die Büchereule
Tag 3: Verlust von geliebten Menschen ; Unfall bei mir
Tag 4: Aus Fehlern lernen Bigis Welt
Tag 5: Was ist wirklich wichtig im Leben? Karriere oder Familie? 
Erfolg und Ansehen oder echte Freundschaft und Liebe? Bookwormdreamers
Tag 6: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Montag, 15. Mai 2017

[Blogtour] „Bring mich ans Licht“ von Kim Rylee ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben, 

heute ist die Blogtour leider schon wieder vorbei, daher habe ich heute die Ehre, euch die Gewinner zu verkünden. 

So, kommen wir nun ohne Umschweife dazu. :)

Gewonnen haben:
1. Preis - 1 signiertes Print
- Buchliebhaber / Horrorfan

2. Preis - 1 Kerze
- Anja Druckbuchstaben

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Bring mich ans Licht 

Alles Liebe,
Katja

Freitag, 12. Mai 2017

[Blogtour] „Bring mich ans Licht“ von Kim Rylee

Hallo ihr Lieben, 

heute habe ich die Ehre, dass ich euch zu einem neuen Blogtourtag zu „Bring mich ans Licht“ von Kim Rylee begrüssen darf und heute das Thema "Geheimnisse unter Kollegen" etwas genauer beleuchten darf. 

Ihr habt sicher in den letzten Tagen der Tour schon die Spannungen zwischen Polizeihauptkommissar Francis Held und Psychologin Dr. Vera Simms mitbekommen und genau deswegen darf ich euch heute das Thema Geheimnisse etwas genauer vorstellen. 

~ Geheimnisse unter Kollegen ~

"Wer im Büro nicht hinter die Fassade der Kollegen blickt, der arbeitet gefährlich. Denn hinter einem Choleriker kann ein verborgener Komplex stecken, den man durch unbedachtes Verhalten immer wieder anstacheln kann. Und wer nicht weiß, wer mit wem auch privat gut „zusammenarbeitet“, für den kann ein kleiner Tratsch auf dem Flur böse Konsequenzen haben. Hier die gängigsten Geheimnisse, die leicht zum Fettnäpfchen werden können.


Scheinbar Harmlose

Nicht ungefährlich sind die allseits Freundlichen. So wie der Kollege der bayrischen Behörde. Er ist höflich, zuvorkommend, freundlich bis zur Unauffälligkeit und immer ein bisschen gesichtslos. Als aber für alle überraschend der Rücktritt des Behördenchefs durchsickert, wirkt der stille Mann als Einziger nicht überrascht. Er kommt mit Knallern um die Ecke. Denn die Bescheidenheit und Zurückhaltung ist seine Strategie.

Irgendwann bei einem dritten Glas Wein nach Feierabend gibt er sein Berufsgeheimnis preis: Ich pflege mein Image, blasser Durchschnitt zu sein. Ich mag es, unterschätzt zu werden. Mir wird viel anvertraut. Ich habe einen Informationsvorsprung. Dass seine Tarnung auf manch anderen wie eine Täuschung wirkt, will ihm nicht in den Kopf. Entscheidend ist, diese dezenten Menschen nicht zu unterschätzen.

Verborgene Komplexe

Ungern erinnert sich der ehemalige Bankkaufmann an sein erstes Lehrjahr im Westfälischen. Vier Wochen arbeitete er damals in der viel frequentierten Schalterhalle der Filiale. Da unterläuft ihm ein kleiner Anfängerfehler, was sein Ausbilder M. zum Anlass nimmt, vor den Kunden loszupoltern und den jungen Mann cholerisch herunterzuputzen: „Sagen Sie, Sie haben doch auch Abitur. Leute wie Sie sind der beste Beweis, dass das nichts heißt! Wie konnten Sie diese Fehlbuchung übersehen . . .“ Immer wieder ereilen den angehenden Bankkaufmann unkontrollierte Wutausbrüche, M.’s hasserfülltes Leitmotiv ist das Abkanzeln der Abiturienten.

Der unglückliche Azubi fühlt sich regelrecht gemobbt. Nach einem leidvollen Monat wird dem Lehrling gesteckt: Nehmen Sie das nicht so tragisch. Wussten Sie denn nicht, dass der M. zwar tüchtig ist, aber selbst kein Abitur hat und damit nicht klarkommt? Die Wut auf bessere Ausbildungen sind unter den Komplexbehafteten ein Klassiker: Wer kennt ihn nicht, den erfolgreichen Nichtakademiker, der grundsätzlich allen frisch Examinierten betont kritisch gegenübertritt und damit vorführt, dass er sein fehlendes Studium als Mangel erlebt - bis hin zum ausgewachsenen Minderwertigkeitskomplex. Was hilft: gelassen bleiben, je emotionaler der Aggressor, umso sachlicher bleibt man selbst.

Überehrgeizige Praktikanten

Praktikanten sind willkommen, die meisten von ihnen sind ebenso einsatz- wie diskussionsfreudig. Außerdem übernehmen sie gern Aufträge. Routinearbeiten gibt es für sie nicht, denn sie haben noch keine Routine. Nur eins befremdet: ihr unerschütterliches Selbstbewusstsein. In Diskussionen ergreifen sie gern das Wort, vertreten kesse Thesen, völlig ungeachtet, dass damit die Arbeit des verdienten Seniorchefs scharf kritisiert wird. Trauen Sie sich den Auftrag zu? „Natürlich, kein Problem!“ Zackig erfolgt die Zusage, nicht mal der Hauch eines leisen Zweifels ist spürbar, wohl aber die „Was kostet-Berlin-mit-Beleuchtung-Haltung“. Cool wirken sie und zuweilen unterkühlt. Warum ist das so? Was verbindet all diese jungen Uni-Absolventen, die im Übrigen doch ganz sympathisch sind?
Eine ebenfalls junge Kollegin klärt auf: „Forsch aufzutreten, das wird uns in den Hochschul-Instituten so eingebimst. Das haben die Dozenten auch mir so eingebleut, immer verbunden mit der Warnung: Wenn ihr zurückhaltend auftretet, traut euch keiner etwas zu. Und die Konkurrenz schläft nicht.“ Das also ist das Geheimnis: Die jungen Kollegen spielen eine Rolle, weil man ihnen immer wieder gesagt hat, dass sie sonst keine Chance auf Übernahme haben. Das Phänomen taucht in allen möglichen beruflichen Kontexten auf. Eine Abteilungsleiterin eines großen Medienhauses in München klagt: „Mir graut es vor all den übercoachten Praktikanten.“ Hilfreich ist, freundlich klarzumachen, dass es um die Sache, nicht um die Selbstdarstellung geht. Meist kommt die Botschaft an und wird sogar erleichtert vernommen.


Heimliche Liebschaften

Das ist der Stoff für sechstklassige Komödien: Wer ist mit wem verschwistert, verschwägert, liiert oder war einmal aufs engste miteinander verbandelt? Theoretisch weiß jeder, dass ein Büro auch eine Partnerschaftsbörse sein kann, praktisch blenden das viele aus und treten in Fettnäpfchen. Dass Eheleute nicht denselben Nachnamen haben, macht die Sache nicht transparenter. Da wird abfällig über die neue Kollegin gelästert und nicht registriert, dass der Vorgesetzte kritisch die Augenbrauen hebt und plötzlich wortkarg wird. Tja, er hat die Dame bereits näher kontaktiert. Gut für alle, wenn einer aus dem heimlichen Paar dann die Abteilung, am besten den Arbeitgeber wechselt. Manch enge Kontakte erschließen sich erst auf den dritten Blick. So verwundert es, dass der neue Kollege eingestellt worden ist, obwohl er nicht über die in der Stellenausschreibung geforderte Qualifikation verfügt. Und tatsächlich kapituliert er vor schwierigen Aufgaben.

Dennoch hat das bei den Chefs keine nennenswerten Konsequenzen. Während andere längst eine Abmahnung bekommen hätten, wird der als „Low-Performer“ Geschmähte zwar vor versammelter Mannschaft kritisiert, das aber war’s. Per Zufall stellt sich dann heraus, dass das der Sprössling eines Verbindungsbruders von Vorstand A ist. Man kennt sich, man hilft sich und stellt den Nachwuchs ein. Was bei diesen unprofessionellen Netzwerken - im Rheinland heißt das Klüngel - so heikel ist, in vielen Unternehmen waltet die unausgesprochene Regel: Die gestandenen Kollegen wissen das zwar, aber die neu Hinzukommenden werden nicht eingeweiht. Wer mag schon solchen Tratsch weitertragen? Was in solchen Fällen hilft: anfangs eine gewisse Zurückhaltung, später eine freundliche Nachfrage, um Transparenz herzustellen. Das mag mitunter indiskret sein, schafft aber Klarheit auf allen Seiten.

Polarisierende Weltanschauungen

Heutzutage laden traditionsbewusste Geldinstitute zu schwulen Filialleitertreffen, und die Schulfreundin erklärt selbstbewusst, dass sie sich von ihrem Mann getrennt habe und jetzt mit „ihrer Frau“ zusammenlebe. Die Welt dreht sich rasant, wer da einen verächtlichen Kommentar über andere Lebensformen zum Besten gibt, der kann Kollegen verletzen und sich mit einem Halbsatz Todfeinde machen. Manchmal sind die oberflächlichen Bemerkungen gar nicht so böse gemeint, wie sie wirken. Aber weniger ist hier mehr. Zurückhaltung ist auch in Fragen der Religion geboten. Soll jeder nach seiner Fasson selig werden, solange er andere damit nicht stört.

So wie die hilfsbereite Kollegin, die zuverlässig zuarbeitet und ein wenig bieder wirkt, halt der Typ, der in der Kantine konsequent vor der Tupperdose sitzt. Nach fünf Jahren freundlicher Zusammenarbeit bittet man sie zum kurzweiligen Geburtstagsumtrunk. Die Einladung wird mit Verlegenheit quittiert und dem kryptischen Satz: „Tut mir leid, ich kann nicht gratulieren. Wir Zeugen Jehovas feiern keine Geburtstage“. Warum sie das flüstert? Zu tief sitzen abwertende Bemerkungen über ihre religiöse Orientierung.


Private Tragödien

Wer beruflich vorankommen möchte, nach Bewährungsproben möglicherweise den Abteilungsleiter beerben und Chef seiner einstigen Kollegen sein möchte, der sollte sich mit privaten Äußerungen zurückhalten. Wer allzu viel von sich preisgibt, macht sich verletzbar, das ist das A und O der Kommunikationstrainer und sagt einem der normale Menschenverstand. Ist es wirklich ratsam, von der Krebsdiagnose der Frau und der autistischen Störung des Sohns zu berichten? Nicht wenige Arbeitnehmer beantworten diese Frage mit einem klaren Nein. Möglicherweise weihen sie den Vorgesetzten ein, um eine gewisse zeitliche Kulanz zu erreichen.

Aber sie möchten nicht, dass ihre privaten Tragödien Teeküchengespräch werden, sich auch noch in der Arbeitszeit - einer manchmal wohltuenden Auszeit von privaten Problemen - mit gut gemeinten, aber lähmenden Erklärgesprächen belasten. Also schweigen sie. Wer privat welche Last zu tragen hat, das ist nicht transparent. Was daraus folgt: polemische Äußerungen über Krankheiten gar nicht erst tun, nicht penetrant über das eigene Söhnlein brillant referieren. Für die kinderlose Frau nicht die Schublade „egostische Doppelverdienerin“ öffnen, sondern mal darüber nachdenken, ob sie womöglich seit Jahren Kinderwunschsprechstunden aufsucht. Das bleibt ihr Geheimnis. Und wir rechnen damit."
Quelle: FAZ


~ Das Gewinnspiel ~

Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar: 
1. Preis - 1 signiertes Print

2. Preis - 1 Kerze

Um eine Chance auf den Gewinn zu haben, beantwortet einfach folgende Frage in den Kommentaren: 
Würdet ihr über Kollegen lästern?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 14.5.2017 um 23:59 Uhr.


~ Blogtourdaten ~

Montag, 08. Mai 2017
Kim Rylee und ihr Buch „Bring mich ans Licht“
bei Barbara von Mein Leben

Dienstag, 09. Mai 2017
Entführung
bei Nadja von Bookwormdreamers

Mittwoch, 10. Mai 2017
Introvertiert vs Extrovertiert
bei Stefanie von Tausend Leben

Donnerstag, 11. Mai 2017
Rumänische Clans / rumänische Unterwelt
bei Steffy von Leseschnecken

Freitag, 12. Mai 2017
Geheimnisse innerhalb von Kollegen

Samstag, 13. Mai 2017
Militär und Naturschutz
bei Barbara von Mein Leben

Sonntag, 14. Mai 2017
Europol im Vergleich zu Interpol
bei Nadja von Bookwormdreamers

Montag, 15. Mai 2017
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs


Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 4. Mai 2017

[Blogtour] "Die Chroniken von Elexandale: Die Rückkehr" ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben, 

die Blogtour ging ja nun schon vor einigen Tagen zu Ende, aber nun möchte ich euch auch noch die Gewinner verkünden. :) 

Gewonnen haben:

5 x 1 E-Book im Wunschformat

- Martina Suhr
- Tiffi2000
- Melanie Siedentop
- Karin 
- Alena Fuchs

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurem Wunschformat und dem Betreff: Elexandale 

Alles Liebe,
Katja 

Sonntag, 30. April 2017

[Blogtour] "Die Chroniken von Elexandale: Die Rückkehr" ~ Tag 5

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum letzten Tag unserer Blogtour zu
"Die Chroniken von Elexandale: Die Rückkehr" von Janine Tollot. 

Heute darf ich euch etwas mehr über die 7 Gefährten und die 7 Völker erzählen. 
In den letzten Tagen habt ihr ja schon viel über die Gestaltung des Buches und das Seting erfahren, was anders als unsere Welt ist, daher macht es das Buch auch besonders, da es in einer anderen Welt spielt. 

Wie ihr sicher schon erfahren habt, knüpft Band 2 an eine wirkliche Rückkehr an, denn die Völker, die in Band 1 vertrieben waren, habe sich nach dem Untergang der Tyrannen wieder angesiedelt und lebe wieder auf dem Gebiet von Elexandale, doch nun wird die Hilfe der alten Helden (aus Band 1) gebraucht, damit Elexandale in der aktuellen Lage gerettet werden kann. 

Ich bleibe bei meiner Beschreibung der Völker etwas an der Oberfläche, da ich sowieso schon einige Spoiler zu Band 1 überteilen muss, was schade ist, aber sich leider nicht ändern lässt, weil man sonst Band 2 im Aufbau nicht wirklich versteht. 

Die Völker, die nun wieder angesiedelt sind, die bunt gemischt, da gibt es in den Völkern verschiedene Begabungen, so können einige Tiere verstehen, sind der Kräuterkunde zugetan, sind Krieger oder sine eben das Böse, verkörper durch Tochor (der im Band 1 komplett über das Land herrscht und mit Hilfe der Requeben die Menschen geiselt). So bauen sich die Völker in Elexandale auf. 

Nun möchte ich euch erzählen, wer die 7 Gefährten sind und warum sie aufbrechen. 
Die Hölle bricht über Elexandale, es regnet in Strömen und Elexandale droht der Untergang unter den Masse des Wasser, die der Himmel schickt. 
Die Geschichte um die Gefährten erinnert etwas an "Der Herr der Ringe", aber hier liegt das Ansinnen etwas anders, den die handvoll Menschen, die sich machen sich auf den Weg, um die legendären 7 Gefährten Kiathiara, Seyan, Aien, Najuri, Thalein, Erio und Lettey zu suchen und sie zum wiederholten Male zu bitten, Elexandale vor dem Untergang zu retten. Gerüchte gehen in dem Land herum, dass die in den Achalens Wald gesichtet wurden und alle hoffen, dass sie den verschollenen ZauberAros finden können, damit sie Elexandale ein weiteres Mal retten können und die Fluten des Himmels so gestoppt werden, den nur die Gefährten und der Zauber haben die Macht, das Wetter zu bestimmen.


~ Das Gewinnspiel ~
5 x 1 E-Book im Wunschformat

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird. Meine Frage für heute lautet:
Wie heisst der Zauberer? 

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 30.4.2017 um 23:59 Uhr.


~ Der Blogtourfahrplan ~

Mittwoch, 26. April 2017
Die Chroniken von Elexandale: Die Rückkehr
bei Barbara von Mein Leben

Donnerstag, 27. April 2017
Versklavung
bei Nadja von Bookwormdreamers

Freitag, 28. April 2017
Tra Atreb
bei Michéle von Elchi's World of Books

Samstag, 29. April 2017
Das leere Buch
bei Stefanie von Tausend Leben

Sonntag, 30. April 2017
Die 7 Völker und die 7 Gefährten

Montag, 01. Mai 2017
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs


Alles Liebe,
Katja

Montag, 17. April 2017

[Blogtour] Pannen, Pech und Paul von Susanne Friedrich ~ Die Gewinner...

Hallo ihr Lieben,

die Blogtour ist  nun schon einige Zeit vorbei und natürlich möchte ich euch natürlich auch die Gewinner nicht vorenthalten, zu gewinnen gab es 

5 x 1 E-Book von Monstertörtchen: Eine Bruchlandung in Berlin


Gewonnen haben:

- Karin 
- Corinna - Die Kapitelleserin - Pehla 
- Alena Fuchs
- Martina Lahm
- Katis-Buecherwelt

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurem Wunschformat und dem Betreff: Paul 

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 16. April 2017

[Blogtour] "Die Sterblichkeit der Seele" ~ Michaela Kastel im Interview

Hallo ihr Lieben,

in den letzten Tagen habt ihr ja schon viel über das Buch "Die Sterblichkeit der Seele" erfahren und ich habe heute die Ehre, euch die Autorin Michaela Kastel etwas genauer vorzustellen. Ich hoffe, ihr habt Spass an den Interview. 


=== Zum Buch „Die Sterblichkeit der Seele“ ===

Wenn du an die Zeit des Schreibens zurückdenkst, wie empfandest du diese Zeit? Hast du dich teilweise komplett in dieser eigenen Geschichte verloren?

Für mich hat die Arbeit an einem Buch immer etwas Obsessives an sich. Ich kann dann an nichts anderes denken als zu schreiben – so war es natürlich auch bei „Die Sterblichkeit der Seele“. Das kann mitunter recht stressig und auch zermürbend sein, wenn man z.B. mitten in einer spannenden Szene steckt und dann gezwungen ist, urplötzlich abzubrechen, weil man in die „richtige“ Arbeit aufbrechen muss. Ich weiß noch, dass ich für „Die Sterblichkeit der Seele“ deshalb jeden Tag sehr früh aufgestanden bin, um ein geplantes Tagespensum und meinen Beruf unter einen Hut zu bringen. Und auch, wenn ich gerade nicht am Schreiben war, war mein Kopf bis zum Rand gefüllt mit der Geschichte, was mich zwang, bei der Stange zu bleiben. Doch das ist auch gut so, denn ein bisschen muss man sich verlieren, sonst kann man nicht tief genug schürfen, um die Geschichte richtig zu erzählen. 

Für dein Buch war ja einiges an Recherchearbeit nötig, wie ich mir denken kann. Wie bist du auf die Idee zu dem Buch gekommen und war das für dich schwierig, dich so genau in die Rolle einer jungen Schauspielerin hineinzuversetzen? Gibt es für den Charakter von Anna vielleicht ein reales Vorbild?

Reales Vorbild gibt es keines, doch es war offen gestanden nicht schwer, sich in Annas Gedanken- und Gefühlswelt hineinzuversetzen. Ich denke, jede Art von Künstler funktioniert nach demselben Prinzip, und Neid und Ehrgeiz spielen dabei eine entscheidende Rolle. Auch ich kenne das Gefühl, von der Konkurrenz an den Rand gedrängt zu werden, und den unbeschreiblich starken Wunsch, sein Ziel zu erreichen, egal mit welchen Mitteln. So gesehen war Anna sogar die leichteste Figur, die ich je erschaffen habe, denn ihr Denken und Handeln folgen einer – für mich – völlig klaren, logischen Linie. Wobei sie aber in vielerlei Hinsicht zu weit geht. 

Wie genau ich auf die Idee gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr so genau. Die Geschichte ist Anfang 2015 entstanden, sie hat also bereits ein paar Jährchen auf dem Buckel. Doch sie gehörte definitiv zur Kategorie „langes und zielstrebiges Nachdenken“ – soll heißen, dass ich mir bewusst über Tage und Wochen den Kopf darüber zerbrochen habe, welche Art von Story ich als nächstes schreiben könnte, während andere Geschichten einem ja einfach spontan in den Sinn kommen. Anfangs wusste ich nur, dass ich etwas mit dem Faust-Stoff anstellen wollte. Der Rest kam nach und nach. 

Hast du einen persönlichen Liebling in der „Die Sterblichkeit der Seele“?

Das ist immer eine schwierige Frage. Alle Figuren haben ja ihren Charme, sonst könnte man keine Geschichten mit ihnen erzählen. Zumindest keine guten. Doch wenn ich mir einen Charakter aussuchen müsste, wäre es wohl Viktor, Annas Regisseur. Er ist direkt, zielorientiert und manchmal auch kompromisslos, was eine fast schon beneidenswerte Kombination ist, wenn man gut in seinem Job sein will. Außerdem hat es irrsinnig viel Spaß gemacht, ihn zu schreiben. Seine Szenen erledigten sich wie von selbst. 

=== Zur Autorin Michaela Kastel ===

Seit wann schreibst du? Gab es einen Moment, in dem du dich bewusst zum Schreiben entschlossen hast oder war das eher ein schleichender Prozess?

Auch wenn das abgedroschen klingt, aber: Eigentlich habe ich schon immer geschrieben. Noch bevor ich alle Buchstaben gelernt hatte, habe ich mir Geschichten ausgedacht und sie meiner Mutter diktiert, die das Ganze dann für mich auf Papier gebracht hat. Ich habe auch immer kleine Bücher aus Papierblättern und Kleber gebastelt – der Wunsch, etwas von mir Geschriebenes in gebundener Form zu sehen, war also schon immer da. Ernsthaft zu schreiben begonnen habe ich dann mit ungefähr 16. Ich weiß noch, dass ich von einer Freundin zum Geburtstag ein Buch von Wolfgang Hohlbein bekommen hatte, und dieses Buch hat mich so begeistert, dass zum ersten Mal der Gedanke da war: „So etwas will ich auch machen.“ Der Rest ist Geschichte. 

Ist Autorin für dich der schönste Beruf der Welt? Und wenn ja, warum ist er das?

Für mich persönlich ist er das, ja. Ich denke, jede Form von Leidenschaft, die sich künstlerisch in die Tat umsetzen lässt, ist das unumstritten Schönste auf der Welt. Wer hat schon den Luxus, von etwas leben zu können, das man aus tiefstem Herzen liebt? Es ist ein langer Weg bis dahin, und wer weiß, ob ich ihn je beenden werde, aber allein die Tatsache, ein Ziel zu haben, wofür man nahezu alles geben würde, ist ein Gefühl, wie man es sonst nirgendwo findet. 

Wie sieht dein „Schreiballtag“ aus?

Sehr unterschiedlich. Arbeite ich gerade an einem Projekt, stehe ich in der Regel jeden Tag sehr früh auf, schreibe mein Pensum und ärgere mich, dass der Tag nicht mehr Stunden hat und ich mich nicht zweiteilen kann. Das dauert dann ungefähr 5-8 Wochen. Während dieser Zeit bin ich nicht wirklich ansprechbar. Dann wird überarbeitet. Da bin ich meistens nicht so streng mit mir, arbeite, wann ich Zeit und Lust habe. Dann gibt es natürlich auch Phasen, in denen ich überhaupt nichts schreibe. Einen richtigen Schreiballtag gibt es daher nicht, da das Schreiben ja noch lange nicht mein Hauptberuf ist. So muss ich schauen, dass ich es irgendwie in meinen Berufsalltag integriere, und das klappt mal besser, mal schlechter.

Wo schreibst du am liebsten und wo kommen dir die besten Ideen?

Ich schreibe immer zu Hause, am PC an meinem Schreibtisch. Fremde Umgebung blockiert mich. Außerdem muss es still und einsam sein – also weder Musik, noch Fernsehen oder andere Menschen. Ich brauche zum Schreiben wirklich absolut Ruhe, auch weil ich dazu neige, währenddessen laut mitzulesen, um im Vorfeld bereits abzuklären, wie der Text vorgelesen klingt. Stellt euch vor, ich würde das im Café nebenan tun! Die Leute würden mich für irre halten.


Wenn du mal eine Schreibblockade hast, wie versuchst du diese zu überwinden?

Für gewöhnlich jammere ich mal eine Runde. Das hilft nie, aber man greift trotzdem immer wieder darauf zurück. Ehrlich gesagt habe ich kein verlässliches Mittel gegen Schreibblockaden. Wenn es nicht läuft, kann das ja immer verschiedene Ursachen haben. Wichtig ist, dass man sich keinen Stress macht. Es sind nur Phasen, und nachdem eine dieser Phasen bei mir fast drei Jahre dauerte und ich danach trotzdem wieder zu schreiben begonnen habe, bin ich mittlerweile ziemlich gechillt, was Schreibblockaden angeht. 

Was rätst du Menschen, die selber gerne schreiben wollen und somit am Anfang ihre ersten schriftstellerischen Schritte stehen?

Schreiben, so viel es geht. Besser werden. Und schreiben. Auch wenn es das beste Projekt ist und niemand es will. Schreibt ein neues. Und wann dieses Projekt dann noch besser ist und erneut niemand es will – schreibt ein neues. Loslassen ist ganz wichtig. Ich habe geschätzte 25 Manuskripte auf meiner Festplatte, die niemals veröffentlich werden, obwohl ich so viel Mühe und Zeit und Herzblut in sie investiert habe. Man neigt leicht dazu, sich an ein Projekt zu klammern – mächtig großer Fehler. 

=== Michaela mal privat ===

Was für Genre liest du am liebsten oder bist du da nicht so festgelegt?

Querdurch.  Ich habe in fast jedem Genre meine Favoriten und lese alles, was mich inhaltlich anspricht. Ausgenommen Krimis, denn da kommen mir die Gefühle zu kurz. 

Hast du einen oder mehrere Lieblingsautoren?

Lieblingsautoren habe ich eigentlich nicht, doch es gibt einige, deren Können ich bewundere: Cody Mcfadyen im Thriller-Bereich, Tabitha Suzuma und Antonia Michaelis in Young Adult und Kai Meyer in fast allem, was er tut. 

Was war dein Traumberuf als Kind?

Zahnärztin. Doch ich glaube, ich wollte das nur, weil meine Mutter von dem Wunsch so begeistert war.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Mein Hund macht mir ziemlich viel Spaß. Und manchmal backe ich auch. Meistens dann, wenn ich eine Schreibblockade habe und das Gefühl brauche, etwas „vollbracht“ zu haben. 

Was macht für dich einen „perfekten“ Tag aus? Muss er dann komplett „perfekt“ sein oder machen ihn kleine Sachen erst so richtig perfekt?

Ein perfekter Tag? Ich glaube, den gibt es nicht. Doch es gehört auf jeden Fall Kuchen dazu. 

Was ist dein ganz persönlicher Traum für die Zukunft, den du dir gerne noch erfüllen möchtest?

Ich würde gerne ein Instrument lernen. Klavier oder Gitarre. Aber ich glaube, das wird nichts mehr.


~ Das Gewinnspiel ~
Wie bei jeder Blogtour gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar
2 x ein Print und 3 x 1 eBooks

Es kann jeden Tag ein Los für den Lostopf gesammelt werden, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. 

Meine Frage für heute lautet: 
Was würdet ihr Michaela gerne noch fragen? 
Was würde euch noch interessieren? 

Das Gewinnspiel endet am 16.04.2017 um 23:59 Uhr. 
Es gelten folgende Teilnahmebedingungen.


~ Der Blogtourfahrplan ~

Mittwoch, 12. April 2017
Die etwas andere Buchvorstellung

Donnerstag, 13. April 2017
Die Protagonistin
bei Charleen von Charleen's Traumbibliothek

Freitag, 14. April 2017
Musical – ein Blick hinter die Kulissen
bei Caro von Kaylies Life of Books

Samstag, 15. April 2017
Ruhm oder Glück? Mäuschen beim Therapeuten!
bei Nadja von Bookwormdreamers

Sonntag, 16. April 2017
Interview mit der Autorin

Montag, 17. April 2017
Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 13. April 2017

[Blogtour] Pannen, Pech und Paul von Susanne Friedrich ~ Tag 4

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zum neuen Blogtourtag zu
„Pannen, Pech und Paul“ von Susanne Friedrich.

Wie ihr sicher schon aus der Kurzbeschreibung des Buches erfahren habt,  will Charlottes Freundin Sandra gerne ihre Freund, den Anwalt Paul heiraten, nur ist das Problem, er will nicht heiraten. Nun ist Paul weg und das Chaos vorprogrammiert...

~ Hochzeitspläne ~
„Sie hat ja gesagt“ oder eben auch er. Egal, wer die Verlobung auf den Weg brachte, nun wird es Zeit, die Hochzeitsplanung anzugehen. Damit die Hochzeit zum schönsten Tag im Leben eines Brautpaars wird, muss frühzeitig über die verschiedensten Dinge nachgedacht und Entscheidungen getroffen werden. Ist die Euphorie über die Verlobung ein wenig abgeklungen, beginnt die Hochzeitsplanung mit der Terminfindung.

Auch wenn es ein Wunschdatum geben sollte, lohnt es sich, flexibel zu bleiben. Viele Standesämter oder Locations sind über Jahre und Monate hinaus ausgebucht. Wer sich also auf einen Hochzeitstermin versteift, kommt leicht in unlösbare Probleme, die das Heiraten zur Last werden lassen.


Die Hochzeitsplanung – Tipps für den großen Tag
Gleichzeitig klärt das Brautpaar zu Beginn der Hochzeitsplanung den Rahmen. Soll die Hochzeitsfeier mit Hunderten Freunden und Verwandten begangen werden oder wünscht man sich, im engsten Kreis zu heiraten? Leicht kommt es bei der Klärung der Frage zu Differenzen zwischen dem designierten Brautpaar – diplomatisch und mit Fingerspitzengefühl muss ein Kompromiss ausgehandelt werden, der beide Parteien zufriedenstellt. Denken Sie daran, dass die Hochzeit nicht nur der schönste Tag in Ihrem Leben sein soll, sondern auch für Ihren Partner ein besonderes Erlebnis darstellt. Deshalb kann es dem Brautpaar helfen, frühzeitig einen Hochzeitsplaner anzulegen, der die Hochzeitplanung strukturiert.

Ist der grobe Rahmen und der Termin geklärt, geht es an das Feintuning der Hochzeit. Sie sollten klären, wie viele Gäste an jedem Hochzeitstisch sitzen, welche Hochzeitsmusik gespielt wird und ob der Hochzeitstag mit Hochzeitsbräuchen durchgeplant wird.

Der Hochzeitsplaner muss jedoch nicht zwingend von Ihnen angefertigt werden. Alternativ können Sie einen professionellen Hochzeitsplaner, also eine Person, buchen, die Sie unterstützt. Durch die langjährige Expertise des Hochzeitsplaners wird das Heiraten zum Kinderspiel und Sie verhindern, dass Sie in bekannte Fettnäpfchen treten. Falsch postierte Gäste oder unangemessene Hochzeitsbräuche können eine Hochzeit schnell ruinieren. Da hilft auch das schönste Brautkleid oder die üppigste Hochzeitstorte nicht.

Die beliebtesten Hochzeitsbräuche
Brautpaar zersägt einen Baumstamm mit stumpfer Säge
Brautpaar eröffnet die Tanzfläche mit einem Walzer oder anderer Hochzeitsmusik
Anschneiden der Hochzeitstorte
Gäste schreiben Wünsche auf Karten und lassen sie mit Ballons gen Himmel steigen
Bräutigam kauft Braut nach Brautentführung frei
Hochzeitszeitung wird verkauft


Mit der konkreten Hochzeitsplanung beginnen Sie am besten neun Monate vor ihrem Wunschtermin. Sie werden schnell bemerken, dass die Zeit nicht lang angesetzt ist, sondern das Heiraten ihre Aufmerksamkeit verlangt. Der Bräutigam sucht sich einen Anzug aus, die Braut geht auf die Suche nach Brautkleidern. In den meisten Fällen ist der Besuch mehrerer Brautgeschäfte notwendig, um das ideale Brautkleid zu finden. Bei der Suche können Verwandte, Freunde oder die Trauzeuginnen helfen. Dabei gilt: Die Frau darf den Anzug des Mannes sehen; der Mann muss bis zur Trauung warten, um das Brautkleid erstmals zu beäugen. Bei der Trauung kann das Brautpaar überlegen, ob bereits alle Gäste dem ersten Akt der Hochzeit beiwohnen sollen oder ob man nur im kleinen Kreis heiratet. Nach dem Ja-Wort folgt der zweite Akt der Hochzeit – die Hochzeitsfeier.

Bis zum Tag der eigentlichen Trauung müssen alle Details für die Hochzeitsfeier geplant sein. Die Hochzeitstische sollten dekoriert, die Hochzeitstorte gekühlt und die Hochzeitsmusik vorbereitet sein. Kleine Geschenke und Tischkarten sorgen für einen positiven ersten Eindruck bei den Gästen, das Brautpaar kann mit einer persönlichen Begrüßung für weitere Freude bei der Hochzeitsfeier sorgen. Außerdem können die Gäste so einen weiteren Blick auf das schöne Brautkleid werfen und den Bräutigam zu seinem guten Fang beglückwünschen. Erst nach der offiziellen Begrüßung, und wenn nichts anders kommuniziert wurde, gehen die Gäste an die einzelnen Hochzeitstische, um ihren Platz einzunehmen.

Der traditionelle Ablauf einer Hochzeit – der Hochzeitstag
standesamtliche oder kirchliche Trauung
Begrüßung am Ort der Hochzeitsfeier
Einnehmen der Plätze am Hochzeitstisch
Bilder der Hochzeit mit einem Fotografen
Buffet oder Menü als Abendessen
Eröffnungstanz und gewünschte Spiele
Anschneiden der Hochzeitstorte
Genießen der eigenen Hochzeit


Die Teilnehmer der Hochzeit sind jedoch nicht nur passive Zuschauer, sie müssen auch selbst die Initiative übernehmen, damit die Trauung ein Erfolg wird. Dafür werden in den meisten Fällen die Trauzeugen herangezogen. Sie organisieren das Erstellen und das Planen einer Hochzeitszeitung, planen lustige Hochzeitssprüche und vergeben wichtige Aufgaben, um den Eheleuten Arbeit abzunehmen. Nur mit der Hilfe anderer Personen wird die Hochzeitsfeier zu einem Erfolg. Am Abend und während der Hochzeit sollten außerdem alle Gäste ihren Geldbeutel bei sich haben, um den Hochzeitstag teilweise zu finanzieren. Sie kaufen die Hochzeitszeitung, übergeben die Hochzeitsgeschenke oder geben einen Obolus zur Hochzeitsreise oder den Flitterwochen hinzu.

Bei den Hochzeitsgeschenken können Sie im Vorfeld dafür sorgen, dass Sie nur das bekommen, was Sie sich wünschen. Sie planen eine Liste für die Hochzeitsgeschenke oder schreiben direkt auf die Einladung, was Sie am dringendsten benötigen – auch das gehört zu Ihrer Hochzeitsplanung.

~ Das Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es wieder etwas zu gewinnen und zwar:
5 x 1 E-Book von Monstertörtchen: Eine Bruchlandung in Berlin

Einfach die Frage beantworten und schon seit ihr dabei. :) 

Was gehört für dich zu einer Traumhochzeit?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 14.4.2017 um 23:59 Uhr.


~ Der Blogtourfahrplan ~
Tag 1: Susanne Friedrich und ihr Buch "Pannen, Pech und Paul" bei Alex - http://richteronweb.de/
Tag 2: Jugendwahn bei Tine - http://meinbuecherparadies.blogspot.de/
Tag 3: Klischees bei Christiane - https://bella2108.blogspot.de/
Tag 4: Hochzeitspläne bei Katja - http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/
Tag 5: Schriftstellerei bei Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
Tag 6: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja