Freitag, 9. Dezember 2016

[Blogtour] „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ von Roberta Gregorio

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum letzten Tag unsere Blogtour zu 
„Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ von Roberta Gregorio.

Oh je, die Woche war zu schnell um, aber heute habe ich eich zum Abschluss noch einen kleinen Leckerbissen vorbereitet und zwar die ewige Stadt Rom. Über Rom zu schreiben ist relativ umfangreich, deswegen reduzierte ich mich auf die Sachen, die eher bekannt sind, am besten man erkundet Rom mal auf eigene Faust, denke ich. 

Pia flüchtet ja nach Rom, nachdem das Leben nach der Auszug ihrer Tochter nicht so geworden ist, wie sie es sich immer erträumt hat und ihr Mann seine Mutter mit in ihrem Haus geholt hat, weil Pia eigene Pläne für ihre Zeit nach "Nur-Mama-Sein" hat. 

~ Rom ~

Allgemein:
Rom (lateinisch Rōma; italienisch Roma; beides [ˈroːma]), amtlich Roma Capitale, ist die Hauptstadt Italiens. Mit etwa 2,9 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet bzw. rund 4 Millionen Einwohnern in der Agglomeration ist sie die größte Stadt Italiens. Rom liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber.

Rom wurde erstmals im 1. Jahrhundert v. Chr. vom Dichter Tibull Ewige Stadt genannt. Diese Bezeichnung, ursprünglich eine Antonomasie, wurde zu einem Ehrennamen für die Stadt wegen der Bedeutung in ihrer bis heute drei Jahrtausende umspannenden Geschichte.

Sie ist heute Verwaltungssitz der Region Latium und der Metropolitanstadt Rom, bis 2015 Provinz Rom. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Papstes, das heißt des Bischofs von Rom und Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche. Zudem ist Rom Sitz des Malteser-Ritterordens, der ein eigenständiges (jedoch nichtstaatliches) Völkerrechtssubjekt ist, sowie der UNO-Unterorganisationen FAO, IFADund WFP.

Rom ist außerordentlich reich an bedeutenden Bauten und Museen und Ziel zahlreicher Touristen. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahr 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.

Panoramabild von Rom, der Vatikanischen Museen, des Petersplatzes und der Vatikanischen Audienzhalle (von der Kuppel des Petersdomes aus gesehen); Quelle: Wikipedia

Rom wurde der Überlieferung zufolge im Jahre 753 v. Chr. auf einem der sieben Hügel gegründet. Jedoch lassen Funde darauf schließen, dass schon 1000 v. Chr. in diesem Bereich menschliche Siedlungen existiert haben müssen. Besonders das Bild des Hügels Palatin und des nördlich gelegenen Tales ist durch antike Bauwerke bestimmt.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Palatin in der Kaiserzeit Residenzhügel der Kaiser war, während sich im Tal zwischen dem Palatin und dem Kapitol das Forum Romanum befand, das Zentrum des städtischen Lebens im antiken Rom.

Als Innenstadt Roms gilt der Bereich innerhalb der Aurelianischen Mauer, die im 3. Jahrhundert um das Gebiet der sieben Hügel Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin, Caelius, Aventin und Palatin errichtet wurde. Das historische Zentrum breitet sich zum großen Teil am linken Ufer des Tibers aus.

Hier befinden sich die meisten und größten Baudenkmäler aus der Antike. Die christlichen Gebäude hingegen sind auf beiden Seiten des Tiber verstreut. Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tiber. Das historische Zentrum von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.

Die äußere Stadt und die Peripherie Roms befinden sich im Bereich außerhalb der aurelianischen Mauer. Die Konzentration antiker Bauwerke ist hier deutlich geringer, wenn man auch immer wieder solche antrifft. Man findet jedoch zahlreiche Kirchen, welche auch in diesem Bereich errichtet wurden, so zum Beispiel die Basilika St. Paul vor den Mauern.

Die 1995 errichtete „Große Moschee“, 1150 Jahre nach einer gescheiterten Belagerung durch die Muslime, war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien.

- Sehenswürdigkeiten -
Rom ist voll von Sehenswürdigkeiten, deswegen hier nur eine kleine Auswahl für euch. 

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.

Der Trevi-Brunnen, italienisch Fontana di Trevi, ist der populärste und mit rund 26 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt.
Er wurde 1732 bis 1762 nach einem Entwurf von Nicola Salvi im spätbarocken, im Übergang zum klassizistischen Stil, im Anschluss an den Palazzo Poli erbaut. Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms.
Der Legende nach sollen Agrippa und seine Soldaten auf der Rückkehr von der Seeschlacht gegen Kleopatra und Marcus Antonius in den Sabiner Bergen geruht haben, als ihnen eine Jungfrau (lateinisch virgo) eine Quelle mit besonders reinem Wasser zeigte. Die Quelle der Aqua Virgo.
Die große Vase vor dem rechten Eck der Fassade soll Salvi aufgestellt haben, um einem Frisör, der dahinter seinen Laden hatte und der ihn geärgert hatte, die Sicht auf den Brunnen zu verstellen.

Ein Volksglaube sagt, dass es Glück bringe, Münzen über die Schulter in den Brunnen zu werfen. Eine Münze führe zu einer sicheren Rückkehr nach Rom, zwei Münzen dazu, dass der Werfende sich in einen Römer oder eine Römerin verliebe, drei Münzen würden zu einer Heirat mit der entsprechenden Person führen. Ursprünglich gab es den Brauch, einen Schluck aus dem Brunnen zu trinken, um wieder nach Rom zurückzukehren.
Die Münzen werden regelmäßig von Bediensteten der Stadt Rom aus dem Wasser gefischt. Im Jahr 2013, das letzte Jahr vor der Restaurierung, kamen so 1,2 Millionen Euro zusammen. Sie werden an die Caritas gespendet, während die Münzen aus allen anderen römischen Brunnen in den Haushalt der Stadt Rom fließen.

Das Pantheon (griechisch Πάνθειον (ἱερόν) oder auch Πάνθεον, von πᾶν pân „alles“ und θεός theós „Gott“) ist ein zur Kirche umgeweihtes antikes Bauwerk in Rom. Als römisch-katholische Kirche lautet der offizielle italienische Name Santa Maria ad Martyres (lateinisch Sancta Maria ad Martyres).

Nach einer seit dem Mittelalter gebräuchlichen Namensform Sancta Maria Rotunda wird das Bauwerk in Rom umgangssprachlich auch als La Rotonda bezeichnet.

Das möglicherweise bereits unter Kaiser Trajan um 114 n. Chr. begonnene und unter Kaiser Hadrian zwischen 125 n. Chr. und 128 n. Chr. fertiggestellte Pantheon hatte mehr als 1700 Jahre lang, gemessen am Innendurchmesser, die größte Kuppel der Welt und gilt allgemein als eines der am besten erhaltenen Bauwerke der römischen Antike. Das Pantheon besteht aus zwei Hauptelementen: einem Pronaos mit rechteckigem Grundriss und Tempelfassade im Norden sowie einem kreisrunden, überkuppelten Zentralbau im Süden. Ein Übergangsbereich vermittelt zwischen beiden Gebäudeteilen, die sich ergebenden Zwickel der Schnittstellen wurden für Treppenhäuser genutzt.

Erbaut auf dem Marsfeld, war das Pantheon vermutlich ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum. Der Historiker Cassius Dio berichtet, dass dort Statuen des Marsund der Venus sowie weiterer Götter und eine Statue des als Divus Iulius unter die Götter aufgenommenen Caesar aufgestellt waren. Welche Götter insgesamt hier verehrt werden sollten, ist jedoch umstritten, zumal nicht restlos geklärt ist, ob das Pantheon seiner Urbestimmung nach ein Tempel oder ein imperialer Repräsentationsbau war, der trotz seiner der Sakralarchitektur entlehnten Elemente säkularen Zwecken diente.

Am 13. Mai vermutlich des Jahres 609 wurde das Pantheon in eine christliche Kirche umgewandelt und der heiligen Maria sowie allen christlichen Märtyrern geweiht. In ihr werden vor allem an hohen Feiertagen Messen gefeiert. Die Kirche wurde am 23. Juli 1725 von Papst Benedikt XIII. zur Titeldiakonie erhoben. Papst Pius XI.übertrug diese am 26. Mai 1929 an die 400 Meter entfernte Kirche Sant’Apollinare alle Terme Neroniane-Alessandrine. Santa Maria ad Martyres trägt den Titel einer Basilica minor und ist der Pfarrgemeinde Santa Maria in Aquiro angeschlossen. Das Gebäude gehört dem italienischen Staat und wird vom Ministerium für Kulturgüter und Tourismus unterhalten.
In der Stadt findet man neben den antiken Stadtmauern Triumphbögen, einzigartige Kirchen und Paläste sowie große öffentliche Plätze; besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen, ebenso die Caracalla-Thermen (erbaut um 217 n. Chr.), die heute als Szenerie für die Opernaufführungen im Sommer genutzt werden, die Katakomben – weit verzweigte unterirdische Anlagen, in denen Christen ihre Gottesdienste feierten und bestattet wurden – und die Engelsburg, die als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian erbaut und im Mittelalter zu einer Festung ausgebaut wurde.

Im 4. Jahrhundert wurde die Kirche San Paolo fuori le mura gebaut und nach der Zerstörung durch einen Brand im Jahre 1823 wiedererrichtet. Die Basilica San Giovanni in Laterano wurde im 4. Jahrhundert errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert im Wesentlichen wiederaufgebaut. Die aus dem 5. Jahrhundert stammende Kirche San Pietro in Vincoli ist im 15. Jahrhundert restauriert worden und beherbergt die berühmte Moses-Statue von Michelangelo Buonarroti.

- Weitere Sehenswürdigkeiten -
Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Rom sind über die gesamte Stadt verstreut. Das christliche Zentrum bildet hierbei der nicht zugängliche Staat der Vatikanstadt mit dem Petersdom. Weitere große Kirchen wie die Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore, Sankt Paul vor den Mauern befinden sich innerhalb des Stadtgebiets. Die meisten Kirchen sind besonders prunkvoll ausgestattet und enthalten Kunstwerke von unschätzbarem Wert.

Sehenswert und von allen Panoramapunkten aus zu erblicken ist auch die Große Synagoge.

Sehenswürdigkeiten des modernen Rom befinden sich eher in den äußeren Bezirken der Stadt, wie zum Beispiel Bauwerke für die Olympischen Sommerspiele 1960, entworfen von Pier Luigi Nervi, einem der führenden italienischen Architekten des 20. Jahrhunderts, aber auch Ehrenmäler und Hochhäuser. Über die ganze Stadt verteilt sind zahlreiche weitere Baudenkmäler, Plätze, Brunnen und Obelisken, welche von großen Künstlern geschaffen und prunkvoll verziert wurden. Im Westen der Stadt entstand 1972–1982 mit dem Wohnkomplex Corviale das längste Wohnhaus Europas.

Quelle: Rom

~ Das Gewinnspiel ~

Wie auch schon in den vergangenen Tagen könnt ihr wieder ein Los sammeln und mit etwas Glück 1 von 3 Überraschungspaket gewinnen. :)


Meine Frage für heute lautet:
Warst du schon mal in Rom?


Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 9.12.2016 um 23:59 Uhr.


~ Die Blogtourdaten ~

Montag, 05. Dezember 2016
Signora Pia und das Lächeln des Meeres
bei Alexandra von Lesebuch

Dienstag, 06. Dezember 2016
Spiegel
bei Nadja von Bookwormdreams

Mittwoch, 07. Dezember 2016
Meer
bei Christiane von chrissi die büchereule

Donnerstag, 08. Dezember 2016
Don Rosario
bei Stefanie von Tausend Leben

Freitag, 09. Dezember 2016
Rom

Samstag, 10. Dezember 2016
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 4. Dezember 2016

[Kurz-Rezension] Anne Hertz - Sahnehäubchen

Beschreibung:
Eigentlich ist Nina ein durch und durch netter Mensch, doch neuerdings hegt sie Mordgedanken. Der Grund ist ein amerikanischer Bestsellerautor, dessen Macho-Ratgeber »Ich kann sie alle haben«mit Hilfe von Ninas PR-Agentur in Deutschland Furore machen soll. Zugegeben: Dwaine F. Bosworthist attraktiv und durchtrainiert – aber davon abgesehen so ziemlich alles, was Nina an Männern schrecklich findet. Trotzdem muss sie mit ihm auf Lesereise gehen. Schlimmer noch: Dwaine glaubt, mit seinen Tricks bei Nina landen zu können. 
So fliegen schon bald die Fetzen, und der Mega-Macho erlebt eine böse Überraschung. Damit bleibt er allerdings nicht der Einzige ...

Details:
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Knaur TB (10. Januar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426638711
ISBN-13: 978-3426638712
Originaltitel: Sahnehäubchen
Größe: 12,5 x 2,5 x 19 cm

Fazit:
Zunächst erst einmal zum Cover, es ist wirklich süß gemacht, eben so süßlich wie die Geschichte, die sie enthält und leider auch so klebrig. 
Nina ist an sich eine starke Frau, die ihren Job in einer PR-Agentur eigentlich lieb, bis ihr Tom vorgesetzt wird, seines Zeichens Sohn eines reichen Verlegers, der denkt, dass das Leben eher ein Spiel ist. Also dann auch noch Nina das neue Buch von Dwaine - einem Macho, wie er im Buche steht - in Deutschland PR-technisch betreuen soll, ist das Chaos um Nina perfekt und die Katastrophen vorprogrammiert...
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Nina erzählt und gerade das macht es etwas schwer, das Buch wirklich locker und leicht zu lesen. Nina ist als Charakter recht komplex und leider ist sie so gar nicht die Person, mit der man sich als Leser identifizieren kann. Sie ist sehr egoistisch und gerade das macht es für den Leser schwer, weil man immer nur den Vorteil von Nina sieht, aber dadurch die anderen Charaktere sehr in den Hintergrund rücken und verschwimmen. Neben dem Egoismus ist Nina auch eine Nörglerin, sie muss einfach an allem etwas auszusetzen haben, was über die Zeit wirklich anstrengend wird.
Auch von Romantik oder Erotik ist leider keine Spur in dem Buch zu finden und auch gerade die Romantik ist in solchen Konstellationen schon wichtig, damit man sich als Leserin einer Frauenromans wohl fühlt und so ein kleines Bonbon erlebt, aber das geht hier leider komplett weg.
Die Gestaltung der Geschichte ist recht flach gehalten, es ist kein grosser Spannungsbogen zu finden und leider ist die Geschichte auch recht klischeehaft und mit solchen einfacher Klischees sollte man dann schon klar kommen. Natürlich liegt hier das typische Klischee von der starken Frau, die auf einen Macho trifft vor und leider ist das schon etwas zu stark umgesetzt wurden.
Der Plot und das Cover ist gut, dem Rest des Buches kann nicht wirklich punkten, weil die Geschichte nicht nur klischeehaft sondern auch recht langweilig ist.

Dafür gibt es 2 Rosen:

[Rezension] Kerstin Werner - Mach dein Leben bunt

Beschreibung:
Was macht unser Leben bunt? Wie bringen wir unser Herz zum Leuchten? Wie können wir lernen, uns selbst zu lieben und so anzunehmen, wie wir sind? Die berührenden Geschichten von Kerstin Werner schenken wertvolle Impulse zur individuellen Beantwortung dieser Fragen. In vielen der inspirierenden und unterhaltsam erzählten Geschichten entdecken wir uns selbst und erkennen: Auch wenn das Leben vielleicht manchmal trüb und hoffnungslos erscheint, es ist viel bunter als wir denken, und es gibt immer eine Lösung. Manchmal reicht dafür schon ein anderer Blickwinkel …

In „Mach dein Leben bunt“ versammelt Kerstin Werner ihre schönsten und beliebtesten Geschichten aus den Büchern: „Gefühle zeigen erlaubt“, „Vertrauen ist der Schlüssel“, „Dein Herz darf leuchten“ und „Echt sein ist in“.

Details:
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Integral; Auflage: 2 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3778792741
ISBN-13: 978-3778792742
Größe: 13,9 x 2,2 x 20,7 cm

Eigene Meinung:
Das Cover des Buches ist wirklich schön, es macht einfach Lust auf das Leben und sich eben in den Bann der Geschichten ziehen zu lassen. 
Das Buch fängt mit dem Satz an: „Welche Farben des Lebens sind dir bekannt und welche davon lebst du?“ und gerade der Satz bleibt einfach hängen, weil man sich als Leser immer wieder genau diese Frage stellt. 
Kerstin Werner hat eine wirklich schöne Art des Schreibens, in ihrem Buch versammelt sie Kurzgeschichten, so kann sich auch niemand herausreden, er könnte nicht so lange lesen oder so etwas in der Art. Sie macht wirklich Mut und sie schafft es, in den kleinen Dinge des Lebens in den Mittelpunkt zu stellen und damit zu zeigen, dass sich das Leben nicht immer nur auf grosse Sachen bezieht, sondern dass auch viele kleine Sachen eine grosse Freude machen können.
Zu Empfehlen ist es, dass man das Buch immer in kleinen Häppchen geniesst, weil dann ist der Effekt einfach grösser und auch nachhaltiger.
Welche Farbe das eigene Leben hat, konnte ich zwar nicht abschliessend klären, aber schon alleine der Genuss des Buches bereichert das Leben einfach ungemein.

Fazit:
Das Buch öffnet wirklich die Herzen und macht das Leben nicht mehr so schlimm, wie es manchmal erscheint. Kerstin Werner schafft es mit ihren Geschichten, das Leben ins Positive zu ziehen und mit ihren Geschichten zu zeigen, dass das Leben auch in kleinen Dingen immer wieder schön sein kann und dass man dann sich eben nicht immer auf das Grosse und Ganze beziehen sollte, sondern auch mal in die kleinen Momenten Freude und Erfüllung finden kann.

Dafür gibt es 5 Rosen:

Danke an Kerstin Werner für das Exemplar. :)

Freitag, 2. Dezember 2016

[Top Ten Thursday] Deine 10 liebsten TV-Serien

Hallo ihr Lieben, 

heute gibt es auch wieder ein TTT und zwar das TTT vom gestern, was die liebe Steffi von Bücher Bloggeria online gestellt hat. 
Ich weiss, ich habe das TTT in diesem Jahr wirklich vernachlässig, deswegen kommt es im nächten Jahr wieder öfters. 

Heute gibt es ein Thema, was ich wirklich klasse finde, deswegen kommt hier meine Antwort auf die Frage: 
Deine 10 liebsten TV-Serien

1 - Criminal Minds
Ich gebe es zu, ich stehe auf die Serie, Staffel 1 - 6 zieren auch meinen DVD-Schrank und ich glaube, der Rest kommt noch dazu. ;) 
Ich mag die Fälle und ehrlich, auch wenn es manchmal heftige Fälle sind, sind das gerade die, die ich echt spannend finde.


2 - Hinter Gittern
Ich muss sagen, die Serie ist alt, aber ich bin ehrlich, ich liebe sie, es war die 1. Serie, die ich immer gesehen habe und ich konnte es einfach nicht lassen, mir nach und nach immer mal wieder eine Staffel auf DVD zu kaufen, aber lange habe ich noch nicht alle 16 Staffeln zusammen. 


3 - Profiling Paris
Die Serie ist etwas skurill, aber richtig gut und ich mag die tollen Bilder von Paris und die Dramaturgie der Fälle. 


4 - Sons of Anarchy
Die Serie ist einfach nur geil, auch wenn sie richtig hart ist, aber ich stehe auf Biker und ich stehe auf Maschinen und beides findet man in der Serie und ich mag auch die Charaktere.


5 - Dr. House
Er ist einfach nur Kult und ich mag seine Art und auch wenn die Serie abgedreht ist, finden sich Staffel 1 - 4 bei mir und ich möchte auch gerne noch die anderen Staffeln haben, weil sie einfach nur klasse sind.


6 - The Big Bang Theory
Also ich glaube, zu der Kultserie muss ich nichts mehr wirklich sagen, oder? ;) Die Kombination aus Nerds und Penny ist einfach nur klasse und die Weiterentwicklung ist echt immer super schön. 


7 - Die Simpsons
Ja, sie sind gelb und ich bin ehrlich, ich liebe  Lisa. Sie ist einfach nur so wunderbar, aber die gelbe Familie muss man einfach lieben.


8 - 2 Broke Girls
Ehrlich, ich liebe die Serie, sie ist einfach nur total witzig, aber auch etwas zottig und das mag ich total. :)


9 - ALF
Jetzt greife ich total tief in meine Kiste, aber Alf ist echt der Hammer, ich mag die Geschichten rund um den Ausserirdischen, der immer und immer wieder in wirklich komische Stiuationen kommt. 


10 - Relic Hunter
Ich glaube gar nicht, dass so viele die Serie kenne, aber sie ist wirklich gut, auch wenn sie kaum noch läuft, aber die Fälle von Relic Hunter waren immer richtig gut und spannend gemacht.

Ich bin gespannt auf die Serien der Anderen, weil ich mir jetzt mal Amazon Prime oder eben Maxdome zulegen will und dann gleich mal ausgiebig testen kann. Einige Serien werden mir auch immer wieder ans Herz gelegt und da muss ich dann einfach mal schauen, was mir sonst noch so gefällt.

Habt ihr Serientipps? Dann her damit!!!

Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 1. Dezember 2016

[Blogtour] "Wolkenblüte" von Alisha April ~ die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

die Blogtour ist ja leider schon zu Ende und es wurde dann auch schon von mir ausgelost, deswegen möchte ich euch da auch nicht weiter zappeln lassen. 

Gewonnen haben:

1. Preis - 1 signiertes Print von Wolkenblüte: Ein Engel zum Verlieben
- Alicia Neu

2. Preis - 1 E-Book im Wunschformat von Wolkenblüte: Ein Engel zum Verlieben
- Sonjas Bücherecke

3. Preis - 1 E-Book im Wunschformat von Wolkenblüte 2: Ein Engel zum Dessert
- Melanie Mallek

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift oder Eurem Wunschformat mit dem Betreff: Wolkenblüte an info@cp-ideenwelt.de

Alles Liebe,
Katja