Mittwoch, 1. März 2017

[Blogtour] “Wenn du mich endlich liebst” von Linne van Sythen

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum 3. Tag der Blogtour zu 
“Wenn du mich endlich liebst” von Linne van Sythen. 

Ich darf euch heute etwas über Ziele im Leben erzählen und dabei wollen wir folgenden Fragen beleuchten: Können wir Personen mit solchen absolut gesetzten Zielen verstehen, uns in sie einfühlen? Müssen wir ihr entsprechend Handeln verstehen und akzeptieren? Wie sollten Menschen mit absolut gesetzten Zielen umgehen? Wenn wir sie beraten würden? Was würde uns bewegen? Wie würden wir vorgehen und handeln?
Zunächst möchte ich das allgemein angehen das Thema und dann später noch den Bezug zum Buch herstellen. :)


- Allgemein -
Zunächst einmal sollte gesagt werden, dass es natürlich im Leben ist, dass man sich Ziele steckt, sei es nun beruflich, privat oder im allgemeinen Bezug. Das treibt uns Menschen an und lässt uns immer wieder neue Wege ausprobieren, damit wir unsere Ziele erreichen. 
Dann gibt es natürlich Ziele, die verständlich sind, weil sie einfach in der Gesellschaft anerkannt sind oder Allgemeinplätze bedienen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Ziele, die man dann eher für sich behält und nur im Stillen über sie nachdenkt, weil sie eben in der Gesellschaft auf Widerspruch oder sogar Abstoss stossen würden. 
Durch die Vielfalt der Menschen ist auch die Vielfalt der Ziele unendlich und es wird sicher immer die Ziele geben, die wir verstehen, in die wir uns reindenken und auch reinfühlen können, aber genauso gibt es auch die andere Seite, die uns ferner ist und dadurch vielleicht verschlossen bleibt. 
Ziele sollte man Menschen nie versuchen auszureden, weil absolute Ziele sind keinen Entschlüsse, die man von jetzt auch gleich fällt sondern die man dann einfach reiflich überlegt hat. Ob das andere verstehen, ist dem Zielsetzer meist gleich, für ihn ist dieses Ziel zu erreichen absolut wichtig. 
Beraten in diesen Vorgang einzugreifen ist immer verschieden, manchmal gibt es die Option, dass man das Ziel abmildert oder eben auch ins Gegenteil verkehrt, das geht aber nur, wenn der Zielsetzer wirklich bereit zum Dialog ist, sollte dieses nicht der Fall sein, bleibt meist nur die Akzeptanz übrig. 
Die Reaktion auf Ziele ist ja eng mit unseren eigenen Denken und Handeln verknüpft, wir verstehen also eher Mensch, die ähnlich denken als Menschen, die einen anderen Denkansatz haben, trotzdem gibt es keinen pauschale Anleitung, wie man mit Menschen umgeht, die ein für uns unmögliches oder undenkbares Ziel haben. Ein Handeln ist dann meist ausgeschlossen oder nur schwer vorstellbar, was das hineinversetzen dann wieder fast unmöglich macht und so auf die Ratgabe an den, der das Ziel hat. 
Man merkt, es ist ein schwieriges Ding mit den Zielen und deren Verwirklichung, weil das immer von Fall zu Fall verschieden ist. 


- Bezug zum Buch - 
Im Buch ist es das Ziel von Anna, dass ihre Tochter nie erfahren soll, wer ihr biologischer Vater ist und mit ihm auch keinen Kontakt haben soll. 
Natürlich kann man Annas Haltung verstehen, wenn man bedenkt, was der Mann Anna angetan hat, aber trotzdem hat der Mann ein Recht dazu, sein Kind kennen zu lernen. Auf der anderen Seite hat auch die Tochter das Recht, ihren Vater zu kennen und auch ihn kennen lernen zu dürfen. So sieht es zumindest die Rechtslage, dass ein Kind immer Anspruch auf Zuwendung von beiden Elternteilen hat und auch die Eltern haben ein Recht darauf, Umgang mit dem Kind zu haben. 
Mal ausgenommen sind hier natürlich die Fälle, in denen der Umgang durch rechtliche Verletzungen verwährt wird. 
Im Buch ist Annas Einstellung zum Erzeuger ihres Kindes wirklich verständlich, auch wenn man auf die Meinung öfters in der Gesellschaft trifft, bei dem Frauen nicht wollen, dass sie die Väter ihrer Kinder kennenlernen, weil sie mit dem Väter schlechte Erfahrungen gemacht haben und dann einfach diese Erfahrung ihren Kindern ersparen wollen und deswegen gegen den Kontakt zum Erzeuger sind. 
Nun kann man natürlich Anna nicht ihre Erfahrungen zerreden, nur weil man eben denkt, dass das Kind auch die Chance haben sollte, den Vater kennen zu lernen, aber auf der anderen Seiten kommen sicher auch bei der Tochter früher oder später Fragen auf, wer der Vater ist und warum er eben nicht da ist. Zudem kommt dazu, dass das Kind natürlich durch den Umgang mit anderen Kindern mitbekommt, dass es bei anderen Familien Vater und Mutter gibt. 
Das Thema ist wirklich schwierig, weil hier natürlich verschiedene Aspekte zusammen kommen und man dann sicher immer von Fall zu Fall schauen muss, warum der Kontakt nicht bestehen soll. 


~ Der Gewinnspiel ~

Natürlich gibt es auf der Blogtour auch wieder etwas zu gewinnen und zwar:

3 x 1 E-Book des Buches im Wunschformat

Um teilzunehmen, beantwortet einfach die Frage in den Kommentaren und schon seid ihr dabei. :)

Meine Frage:
(nachtragen)
Was sind deine Ziele oder anders, was ist dir in deinem Leben wichtig?


Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 5.3.2017 um 23:59 Uhr.


~ Der Blogtourfahrplan ~

Tag 1: Linne van Sythen und ihr Buch "Wenn du mich endlich liebst" bei

Tag 2: Besessene Liebe bei

Tag 3: Ziele im Leben bei

Tag 4: Verzeihen und Vergeben bei

Tag 5: Liebe bei

Tag 6: Stalking bei

Tag 7: Online Dating bei

Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 28. Februar 2017

[Rezension] Michael Kuhn / Jennifer Riemek - Wir waren noch so jung

Beschreibung:
Das größte Verbrechen, das in deutschem Namen an Deutschen begangen wurde. Der Ton der Trillerpfeifen schrillte Jakob in den Ohren. Er rannte in die entgegengesetzte Richtung, platschte durch eine Pfütze und brach durch ein Gebüsch. Wenn die nur nicht schießen, ging es ihm durch den Kopf. Aachen zur Zeit des Nationalsozialismus: Jakob Bergmann wächst in einem scheinbar behüteten bürgerlichen Umfeld auf. Nachdem 1933 die Nazis an die Macht gelangt sind, nehmen die Repressalien gegen die jüdische Bevölkerung stetig zu. Die Verdrängung aus dem öffentlichen Leben sowie die Verfolgung seiner Landsleute werden für den Heranwachsenden zum grausamen Alltag. Einzig die Liebe zu Annie und eine alte Münze seines Großvaters ermöglichen es ihm, den Glauben an eine Zukunft nicht zu verlieren ... Die mitfühlend erzählte Geschichte zweier jüdischer Familien basiert auf belegten Zeugenaussagen und überlieferten Dokumenten. 

Details:
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Ammianus; Auflage: 1 (1. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945025435
ISBN-13: 978-3945025437
Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2 x 21,1 cm

Eigene Meinung:
Jakob und Annie sind Juden in Aachen in der Zeit des Nationalsozialismus. Jedem, der sich mal ansatzweise mit dem Thema beschäftigt hat, weiss, welchen Anfeindungen Juden in diese Zeit ausgesetzt waren und wie hart in der Öffentlichkeit mit ihnen umgegangen wurde. Da war das Tragen des "Judenssterns" noch das Harmloseste. Der Judenstern findet sich auch auf dem sonst schlichten Cover des Buches wider, sonst ist der Cover eher grau gehalten. Die alter deutsche Schrift, die für den Titel genutzt wurde, hebt sich von sonstigen Covern ab, macht das Cover aber interessant.
Jakob ist gerade 14 Jahre alt und erlebt immer wieder, sie mit Juden und auch mit ihm umgegangen wird, weil er eben Jude ist. Dieser Art der Repressalien verkraftet er nur schön, nur die Liebe zu Annie und eine alte Goldmünze seines Opa helfen ihm, die Zeit, die jahrelang mit Schikanen und Verspottung andauernd wird, zu überstehen...
Mit Jakob und Annie schaffen Kuhn und Riemek zwei starke Charaktere, die man sofort ins Herz schliesst, weil sie einfach Opfer ihrer Zeit sind, doch sie finden sie mit der Opferrolle nicht einfach so ab. Das macht sie zu sehr starken Menschen in einer für Deutschland unrühmlichen Zeit. 
Natürlich muss man sagen, dass das Thema Holocaust in Bücher nichts neues ist, aber gerade die Verbindung zwischen der fiktiven Geschichte, die gar nicht so sehr von den realen Grundlagen abweicht, gekoppelt mit dem Beleg der historischen Fakten macht es schon zu etwas besonderem. 
Die Art, wie die Geschichte durch die Autoren Kuhn und Riemek erzählt werden, ist sehr feinfühlig und macht das Grausame, was in der Zeit besonders gegen die Juden gerichtet wurde, begreifbarer und für den Leser entwickelt sich eine neue Art von Verbundenheit mit Jakob und Annie. Man spürt richtig, dass die Autoren eben nicht nur eine einfache Geschichte schreiben wollten, sie haben ein Buch geschrieben, was nicht nur die Fakten sondern auch durch das Herzblut der Autoren überzeugt.
Die Handlung des Buches basiert auf wahren Gegebenheiten, welche im Buch immer wieder belegt werden und so die Geschichte zweier Aachener Familien zwischen 1934 - 1945 erzählt, die einfach geprägt durch die Zeit und durch die Umgebung werden und dabei selber nicht viel dagegen tun können, was mit ihnen gemacht wurde. 
Besonders an den Buch ist, dass die Aussagen der Zeitzeugen im Anhang wirklich nochmal durch die Autoren belegt werden und sogar Kurzbiografien der Zeitzeugen im Anhang niedergeschrieben sind, wodurch die Authentizität des Buches nochmal gewaltig gewinnt. 

Fazit:
Die Geschichte rund um Jakob und Annie und deren Familien wird von Michael Kuhn und Jennifer Riemek mit viel Feingefühl erzählt, trotzdem bekommt man beim Lesen leichte Beklemmungen, da alleine das allgemeine Wissen über das Leben der Juden in der Zeit unter den Nationalsozialisten gepaart mit der Geschichte, die auf Zeitzeugenaussagen und Dokumenten basiert, ein konkretes Bild des Lebens der Beiden gibt. Durch das Belegen der Geschichte durch Zeitzeugen und Dokumente wird die Geschichte noch tiefgreifender und berührt den Leser anders als eine fiktive Geschichte. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Danke an Blogg dein Buch und den Ammianus Verlag für das Rezensionsexemplar. 

[Blogparade] “Jagen, sammeln und verlieben” – Tagebuch einer Neurose....

Hallo ihr Liebe und willkommen heute zu meiner Tag der Blogparade zu 
"Jagen, sammeln und verlieben" von Julia Jenner. 

Wie schon in den vergangenen Tagen geht es heute auch bei mir um etwas, was ich angehen möchte und gerade mitten in dem Versuch stecke, aber erstmal habe ich etwas über das Buch von der lieben Julia für euch: 


Und Maike dachte, sie hätte Probleme! Kein Kerl, kein Kind, kein fester Job, und das mit Mitte Dreißig. Aber schlimmer geht immer. Die leicht überspannte Journalistin gerät in einen Zeittunnel und landet mit einem aufgeblasenen Professor, einer prolligen Oma und einem langhaarigen Naturburschen in der Steinzeit. Mit ihren schrägen Schicksalsgenossen steht Maike nun vor ernsten Herausforderungen.
Wie überleben wir in der Wildnis ohne Zentralheizung?
Woher kommt das Essen, wenn es keinen Supermarkt gibt?
Wie finden wir heraus, ob uns die neuen neolithischen Nachbarn verspeisen oder kennenlernen wollen?
Doch schon bald plagt Maike eine noch viel wichtigere Frage:
Wie rasiere ich mir hier die Beine für ein vielversprechendes Date?

~ Meine Neurose ~

Im Vorfeld zu der Blogtour habe ich mich schon mit mir selber beschäftigt, was gibt es, was ich an mir selber kritisieren könnte oder was wäre für andere vielleicht interessant. 
Ich wollte auch nichts nehmen, was man anhand meiner Blogs schon erraten kann, Büchersucht und sowas kann man an sich wahrscheinlich schon alleine an meinen Blogs ablesen. ;)
Dann kam Kommissar Glück ins Spiel und eine liebe Leserin schrieb mir, ich würde immer so tolle Posts schreiben, aber würde nie gross etwas über mich oder meine Person schreiben. 
Das stimmt, ich selber stelle mich nicht gerne in den Mittelpunkt, weil an sich geht es in meinen Blogs zwar schon um Sachen, die ich mag, aber das heisst nicht, dass ich mich dann selber mit in den Artikel einbeziehe, das ist einfach nicht so meine Art und deswegen tue ich das auch nicht. 

Okay, meine Über mich Seiten sind jetzt auch nicht so aussagekräftigt, im Endeffekt steht da nur etwas über mein Alter (27), mein Zuhause (Dresden) und warum ich den Blog schreibe.
Meist kommt dann noch ein oder zwei Fakten über meine Beruf (aktuell arbeite ich freiberuflich als Lebensberaterin und Lektorin, ab und an schauspielere ich auch mal oder betreue freie kreative Projekte). Ab und an lasse ich auch noch anklingen, dass ich mal Geschichte / Kunstgeschichte / Soziologie studiere hat, aber gerade mit dem Studium pausiere. Wenn man dann mal durch meinen Alltagsblog stöbert, weiss man auch, dass ich aufgrund eines Ellenbogenbruchs im Studium pausiere, weil da gibt es einige Einträge über meine "Genesung", aber das war es auch schon. 

Also im Grossen und Ganzen ist das nicht wirklich viel über mich, deswegen kam mir die Tour recht gelegen, da ich das, was ich in meinen Neujahrsvorsätze (ja, sowas gibt es bei mir) festgelegt hatte, hier gleich mit umsetzen kann. 


~ Die Behandlung ~

Zu Beginn, also ich das Thema festlegt, hatte ich noch keine wirkliche Idee, wie ich das am besten umsetze, da ich wie gesagt bisher nie gross über mich geschrieben habe, aber dann habe ich mich mal so ein bisschen durchs Internet gestöbert und bei viele schöne TAGs oder Stöckchen gefunden, die sich für die Umsetzung meiner Themas wirklich gut eignen und so kam eine ganze Liste zustande, über was ich mit Hilfe der Fragen oder Aufgaben schreiben könnte. 

Dann habe ich mir mal die Blogs genau angeschaut und festgestellt, dass noch nicht mal alle eine Seite über mich haben, das habe ich erstmal geändert und die Seiten eingefügt. Das war mir selber gar nicht aufgefallen, ist nun aber schon nachgeholt. 

Zunächst habe ich ein kleines Banner entwickelt, was ich mit den Posts verarbeiten wollte und zwar das: 

Nun war die Frage, wie gehe ich mit den TAG und anderen um und so habe ich mich entschieden, die TAGs so zu streuen wie die Themen der Blogs sind, also allgemeines kommt in den Alltagsblog, Reisen in den Reiseblog, Musik in den Musikblog und dann eben alles, was mit Schönheit und Beauty zu tun hat, in den Beautyblog. 
Ich denke, das ist eine recht sinnvolle Aufteilung für die TAG, weil so überlade ich nichts und kann trotzdem alle in die Über mich Seiten verlinken, dass dann jeder etwas über mich nachlesen kann. 

Den ersten TAG habe ich dann auf meinem Alltagsblog geschrieben und was war ein Stöcken mit der Frage "Wer bist du"? Dieses Post findet ihr hier: ~*~ Klick ~*~
Der Post ist vom 22.02.2017, damit begann die Therapie bei mir. 
Der zweite TAG, der auf meinem Alltagsblog erschienen ist, kam jetzt am Wochenende und war der "Entweder - Oder" - Tag, den ihr hier findet: ~*~ Klick ~*~

Auf meinem Reiseblog habe ich dann am Sonntag einen Reise - TAG geschrieben, den es hier gibt: 
Hier habe ich aber das Banner nicht verwendet, da ich dachte, Reisen sollte dann schon eher das Thema erfassen und so ist es ein andere Bannerbild geworden.

Zudem habe ich am Sonntag auch noch einen kleinen Märchen-TAG geschrieben, der hier auf dem Bücherblog zu finden ist: ~*~ Klick ~*~

Gestern habe ich dann einen TAG auf meinem Musikblog veröffentlicht und zwar 50 Fragen über Musik und den gibt es hier: ~*~ Klick ~*~
Beim Musikblog ist es ähnlich wie beim Reiseblog, da fand ich, das Banner sollte mehr zur Musik passen und habe daher ein anderes Bild in den Beginn gesetzt. 

Da die Blogparade auch noch etwas läuft, habe ich einige TAG und Stöckchen noch auf der Liste, die in der Zeit bis zum 10. März erscheinen. Ich teile sie dann auch immer in die Veranstaltung auf Facebook, also wenn das interessiert, der kann dem gerne folgen. 

Zu Ende unsere Blogparade wird es von mir nochmal eine kleine Zusammenfassung meiner Tage mit dem Experiment "Sprich über dich" geben und dann fasse ich darin auch alle Beiträge aus der Zeit zusammen, später werden nach und nach sicher noch einige dazu kommen, aber für das Experiment und die Neurosenfrage soll das erstmal reichen. :) 


~ Hier ist der Fahrplan unserer Blogparade ~

23.02.2017 – Rebecca (Kochbuch-Sammelwahn)

24.02.2017 – Janine (Tassentick)

25.02.2017 – Franzy (versucht gerne neues, bringt diese aber öfters nicht zu Ende 
(oder: hat zu viele Interessen)

26.02.2017 – Tanja (büchersüchtig)

27.02.2017 – Marion (Hygienetick)

28.02.2017 – Katja (stellt sich immer selber hinten an auf ihren Blogs)

01.03.2017 – Eva (Schokolade)

02.03.2017 – Marie (Computerspiele)

03.03.2017 – Sharon (Serienjunkie)

04.03.2017 – Sabine (Lippenstiftsammlerin)

05.03.2017 – Stefanie (Handysucht)

06.03.2017 – Sara (noch geheim :-))

07.03.2017 – Nina (immer in Kontakt, immer im Drang zu Lesen und zu Bloggen)

08.03.2017 – Loredana (Helfersyndrom und Zahnputz-Macke)

09.03.2017 – Kerstin (Ordnungswahn)

10.03.2017 – Yvonne (internetsüchtig)

Zudem gibt es auf Facebook eine Veranstaltung zu der Tour, wo ihr auf dem Laufenden gehalten werdet, die verlinke ich euch hier noch mal: ~*~ Zur Veranstaltung ~*~

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 26. Februar 2017

[TAG] Der kleine Märchen-TAG

Hallo ihr Lieben,

bei der lieben Susanne von Äppelwoi meets Astra habe ich einen tollen TAG entdeckt, den sie selber gemacht hat und es geht um Märchen. Wer meinen Blog kennt, weiss, ich liebe Märchen und deswegen muss ich den TAG einfach machen. :)

1. Für welches Märchen schlägt dein Herz?
Für alle, wenn ich ehrlich bin, ich glaube, es gibt kein Märchen, was mich nicht verzaubern kann, weil ich mich einfach immer wieder gerne auf die Märchen einlasse. 


2. Welches Märchen kannst du nicht ausstehen?
Puh, schwierige Frage, so wirklich nicht ausstehen kann ich eigentlich kein Märchen, aber ich finde einfach, manche neue Verfilmungen nicht so schön, weil sie einfach Handlungsstränge zeigen, die es in den älteren Verfilmungen so nicht gibt.


3. Hattest du früher Angst vor bestimmten Märchen?
Ich hatte früher Angst vor Rübezahl, das ist ein Märchen aus dem Schwarzwald und er bestraft unartige Kinder und das hat mir als Kind schon Angst gemacht...


4. Welche Märchenverfilmung kannst du immer wieder schauen ohne, dass dir langweilig wird?
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (aber die schöne Verfilmung aus Tschechien)


5. Würdest du deinen Kindern Märchen vorlesen oder mit ihnen Märchenfilme ansehen?
Ja, auf jeden Fall! Märchen gehören in meinen Augen einfach zur Kindheit dazu. :)


6. Was für eine Märchenfigur wärst du?
Mmh, gute Frage, vielleicht eine gute Fee, die hilft, dass das Märchen gut endet...


7. Wie findest du die Disney Märchen?
Ich sage es immer und immer wieder, man ist nie zu alt für einen Disneyfilm und dazu stehe ich auch. Ich schaue immer und immer wieder einen schönen Disneyfilm und fühle mich dann einfach wohl. 


8. Wie stehst du zu Märchenparodien wie Die 7 Zwerge oder Shrek?
Finde ich super, dass es sowas gibt, ich meine, eine gute Parodie kann nie verkehrt sein und auch die Filme, die es als Parodien gibt, sind lustig und gerade das macht sie auch wirklich sehenswert.


9. Wie kamst du früher mit Märchen in Kontakt?
Also das war sehr früh, mein Opa hat mir immer Märchen vorgelesen, mein erstes Buch war auch eine Märchensammlung, die ich immer und immer wieder gelesen habe und es immer schön fand, wenn dann das Märchen eben gut ausging und das wunderbare Gefühl, die Geschichte einfach "miterlebt" zu haben. 


10. Liest du heute immer noch Märchen?
Ich lese immer noch gerne und oft Märchen, ich schaue mir auch gerne Märchen an. So gehört am Sonntag immer das Märchen dazu, einfach weil es eine liebgewordene Tradition ist. 


Ich tagge aber keine Blogger, wer den TAG mag, kann ihn aber gerne mitmachen. 

Alles Liebe,
Katja