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Montag, 20. März 2017

[Blogtour] Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst von Heike Adami ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

nun ist unsere Blogtour zu Heike Adamis Buch "Der Klang des Schweigens" schon wieder vorbei und ich habe nun noch  die Gewinner für euch. :) 

Gewonnen haben 2 x 1 Print:

- Daniela Schiebeck
- Tiffi2000

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Heike Adami 

Alles Liebe,
Katja

Freitag, 17. März 2017

[Blogtour] Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst von Heike Adami ~ Energieübertragung

Hallo und Willkommen zum neuen Tag unsere Blogtour zu
"Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst" von Heike Adami.

Heute darf ich euch ein sehr interessantes Thema vorstellen und zwar Energieübertragung. 
Heike Adami berichtet in ihrem Buch über ihre 5 Tage im Kloster, gestern habt ihr schon erfahren (den Beitag gibt es hier: ~*~ Klick ~*~), wie die Vorgeschichte zu dem Buch ist, die wirklich traurig ist und ich möchte euch heute etwas über die spirituelle Energieübertragung erzählen, von der Heike Adami in ihrem Buch auch berichtet. 

~ Energieübertragung oder spirituelles Heilen ~

Was bedeutet spirituelle Heilung?
Bei einer spirituellen Heilung mobilisiert der Heiler höhere Energien, die er auf den Kranken überträgt. Quelle der Energie und die Art der Übertragung machen das Ganze „spirituell“.

Spirituelle Heilung bedeutet, dass eine für die normale Medizin unerklärliche Heilung geschieht. Viele denken jetzt vermutlich an eine Art Wunderheilung. Wunderheilungen sind aber sehr seltene Ausnahmen. Das genaue Gegenteil, nämlich gar kein Behandlungserfolg, kommt sicher häufiger vor. Kein seriöser Heiler gibt Heilungsversprechen. Meist dient der Begriff der Wunderheilung nur, um falsche Hoffnungen zu wecken oder mediale Sensationslust zu schüren.

Spirituelle Heilung lebt von ihrer Quelle
Zwei Merkmale kennzeichnen spirituelles Heilen: Erstens, der Heiler kommt zumindest kurzfristig in Kontakt mit höheren, heilenden Energien und überträgt sie auf den Kranken. Zweitens, sowohl das Wie der Energie-Übertragung als auch die Quelle dieser Energien hat einen klar spirituellen Charakter. Letzteres unterscheidet spirituelle Heilung von rein energetischer geistiger Heilung. Viele definieren nämlich Energieheilen und geistiges Heilen als Energie-Übertragung, bei der religiös-spirituelle Elemente fehlen können.

Woher stammen die höheren Heilenergien und wie verbindet sich der Heiler damit? Viele spirituelle Heiler kontaktieren ihr eigenes Höheres Selbst, Engel, andere Geistwesen oder bereits verstorbene menschliche Heiler. Manche meditieren, singen sich in Trance oder beten und bitten Gott oder Jesus Christus um Unterstützung. Am häufigsten ist wohl die Verbindung zu den vier Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael und Uriel, den vier Heilengeln.

Der Akt der Energieübertragung erfolgt meist mit Hilfe von Handauflegen, Visualisierung, Gebete und Mantren. Bisweilen führt der Heiler ein spezielles Ritual durch.

Psyche und Emotionen „mitnehmen“
Fast immer besteht spirituelle Heilung aus den oben genannten Elementen oder einer Kombination daraus. Und fast immer ist der spirituelle Heiler ein Mensch, der Spiritualität aktiv lebt. Wem Spiritualität in der Medizin fremd ist und z.B. noch nie die spirituelle Bedeutung von Krankheiten hinterfragt hat, für den klingt manches ggf. etwas seltsam, aber kaum unerwartet. Unerwartet und überraschend könnte aber der folgende Gedanke sein.


Spirituelles Heilen, eine Frage von Karma und Glaube
Ein wichtiger Aspekt für spirituelles Heilen ist die karmische Heilungsreife sowie der bewusste und unbewusste Glaube an die Behandlung.

Jede Art von medizinischer Hilfe, ob Aspirin-Tablette oder spirituelles Heilen, hängt ganz wesentlich davon ab, inwieweit der Patient die Hilfe annehmen kann und will. Ich meine weniger seine bewusste Absicht, denn die Frage, ob er gesund werden will, beantwortet so ziemlich jeder mit einem klaren Ja. Ich meine damit vielmehr den unbewussten Glauben an die medizinische Maßnahme sowie außerdem die energetische Bereitschaft seines Chakra-Energiesystems.

Darüber hinaus spielt das Karma eine Rolle. Viele Krankheiten haben eine zusätzliche karmische Ursache und müssen daher „karmisch heilungsreif“ sein.

Die Chancen auf Erfolg
Glaube und Karma sind mächtige Kräfte, an denen kein Heiler oder sonstiger Therapeut vorbeikommt. Ein berühmter Heiler sagte mal „Wir können alles heilen, aber nicht jeden“. Mit anderen Worten, wenn bei einem Krebskranken im Endstadium Karma und unbewusster Glaube stimmen, wird er gesund. Wenn nicht, dann beißt du dir am einfachen Schnupfen die Zähne aus. Gute Heiler beziehen Glaube und Karma mit ein; sie lassen beides nach Möglichkeit für den Patienten arbeiten.

In der Regel sind Patienten, die den Weg zu einem seriösen Heiler finden, im Hinblick auf Karma und unbewusstem Glauben mehr oder weniger offen für den Heilungsimpuls. Darüber hinaus hängt der Behandlungserfolg natürlich ebenso vom Heiler ab, der die heilenden Energien auf den Patienten überträgt.


Spirituelles Heilen auch ohne Energien?
Spirituelles Heilen erzeugt also einen energetischen „Heilungsimpuls“. Der Behandelte greift diesen auf und bewirkt einen beginnenden, echten Heilungsprozess; energetisch, innerlich und körperlich. Die Kunst des Heilers besteht darin, einen möglichst geeigneten, sprich „annehmbaren“ Heilungsimpuls zu erzeugen. Hier kommt nun das Spirituelle zum Tragen und die Unterstützung durch höhere Kräfte, für die sich der Heiler als eine Art offener Kanal zur Verfügung stellt.

Theoretisch könnte dieser optimale Heilungsimpuls auch nicht-energetisch, z.B. ganz konventionell als (nicht-chemische) Arznei erfolgen. Edgar Cayce, bekannt geworden als „schlafender Prophet“ ließ genau damit aufhorchen. Er praktizierte sein ganz eigenes spirituelles Heilen: Er channelte in unzähligen Fällen Engel, die die genau richtigen Arzneien, Dosierungen und Verabreichungsformen für den jeweiligen Patienten mitteilten.

Grundsätzlich stellen Energien ein höheres und wirksameres Heilmittel dar. Sie können außerdem die geistig-seelischen Ursachen mitanpacken. Angesichts dieser Pluspunkte stellt energetisches Heilen durch Handauflegen den Normalfall dar. Cayce ist aber ein interessantes Beispiel dafür, dass eine von geistiger Seite geführte Heilung nicht zwingend mit Energien arbeiten muss. Vermutlich hätten die sehr bodenständigen Menschen damals das übliche, sprich energetische spirituelle Heilen nicht akzeptiert.
Quelle: http://www.der-weg-nach-hause.de

~ Das Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar: 
3 x 1 Print

Um teilzunehmen, beantwortet einfach die folgende Frage als Kommentar:
Würde ihr die Energieübertragung einmal ausprobieren oder habt ihr das schon gemacht?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 19.3.2017 um 23:59 Uhr.


~ Die Blogtour ~
15.3. Heike Adami und ihr Buch "Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst" bei Tine
17.3. Energieübertragung bei Katja 
18.3. Eine Reise zu sich selbst bei Stefanie
19.3. Kloster bei Babs
20.3. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 15. Mai 2016

[Blogtour] Einseitige Glücksgefühle in Barcelona von Heike Adami ~ die Gewinner

Hall ihr Lieben,

erstmal habe ich noch einen Gewinner für euch, es gab ja einmal das E-Book zu gewinnen. :)

Gewonnen hat:

1 E-Book im Wunschformat
- Madita

Bitte schicke mir eine E-Mail mit dem Betreff: Heike Adami an info@cp-ideenwelt.de

Alles Liebe,
Katja

Freitag, 13. Mai 2016

[Blogtour] Einseitige Glücksgefühle in Barcelona von Heike Adami

Hallo und Herzlich Willkommen zum letzten Tag unsere Blogtour 
rund um "Einseitige Glücksgefühle in Barcelona", 

Ich darf euch heute etwas nach Barcelona entführen und hoffe, ihr habt dazu genauso viel Lust wie ich. :)

~ Allgemeine Fakten ~

Barcelona (kat. [bəɾsəˈɫonə]; span. [baɾθeˈlona]; dt. [baːɐ̯seˈloːna] oder [baʁtseˈloːna]) ist die Hauptstadt Kataloniensund nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens. Sie liegt am Mittelmeer, circa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Barcelona ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz und der Comarca Barcelonès.

Innerhalb des Stadtgebietes leben etwa 1,6 Millionen Menschen. Damit ist Barcelona die elftgrößte Gemeinde der Europäischen Union, nach Hamburg die zweitgrößte, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedstaates ist, und nach Parisdie am zweitdichtesten besiedelte Millionenstadt Europas. Zusammen mit den in der Àrea Metropolitana de Barcelonazusammengeschlossenen Gemeinden der Agglomeration beträgt die Einwohnerzahl 3,16 Millionen. Im weiteren Einzugsbereich der Metropolregion (Àmbit Metropolità de Barcelona) leben insgesamt 4,86 Millionen Menschen. Mit jährlich mehr als sieben Millionen Touristen aus dem Ausland zählt Barcelona überdies zu den fünf meistbesuchten Städten Europas.

~ Sehenswürdigkeiten ~

Im Stadtzentrum

Das Zentrum der Stadt bildet als Verkehrsknotenpunkt die Plaça de Catalunya, von hier aus sind zu Fuß die römischen Ruinen, die mittelalterliche Stadt und die moderne Planstadt Eixample zu erreichen, die für ihre quadratischen Häuserblocks mit den abgeschrägten Ecken (kat. Xamfrans) und den vielen Modernisme-Bauten bekannt ist. Vom Plaça de Catalunya aus zieht sich der Passeig de Gràcia, eine große Einkaufsmeile, in Richtung Norden. Hier findet man neben zahlreichen spanischen Fillialisten auch exklusive Boutiquen. Darüber hinaus befinden sich dort mit dem Casa Milà und dem Casa Batlló zwei bekannte Bauwerke des Architekten Antoni Gaudí.

Im historischen Stadtkern, dem Barri Gòtic (‚Gotisches Viertel‘), stehen zahlreiche schöne architektonische Zeugnisse der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt wie La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Plaça del Rei (‚Königsplatz‘), das Stadtmuseum (Museu d’Història de Barcelona, MUHBA), das Frederic-Marés-Museum und das Rathaus (Ajuntament). Die bekannteste Straße Barcelonas ist die Flaniermeile La Rambla (oder Mehrzahl Les Rambles), eine breite Allee, die vom Zentrum bis zum Hafen führt. Dort finden sich zahlreiche Blumenverkäufer, Zeitungskioske, Straßenmusikanten, Akrobaten, Cafés und Restaurants sowie der bekannte Markt Mercat de la Boqueria und der Plaça Reial mit seinen Arkaden und Palmen sowie typische Lokale und das berühmte Opernhaus Gran Teatre del Liceu. Am hafenabgewandten Ende der Rambles befindet sich der Trinkbrunnen Font de Canaletes, dem nachgesagt wird, dass jeder, der einmal daraus getrunken hat, immer wieder nach Barcelona zurückkehrt.

Am südlichen Ende der Rambla steht auf der Plaça Portal de la Pau eine Statue von Christoph Kolumbus mit ausgestrecktem Arm, der aufs Mittelmeer hinaus zeigt, die gedachte Linie geht knapp an Mallorca vorbei und trifft als nächstes Festland Algerien. Ganz in der Nähe der Statue befinden sich am Alten Hafen, dem Port Vell, auch die mittelalterlichen Schiffswerften, die Drassanes Reials (‚Königliche Werften‘), die heute das Schifffahrtsmuseum Museu Marítim beherbergen. Es erzählt die Geschichte der katalanischen Seefahrt im Mittelmeerraum und stellt unter anderem den 1:1-Nachbau des Rumpfes der Galeere Real, des Flaggschiffs des Don Juan d’Austria bei der Seeschlacht von Lepanto (1571), aus.

Der Hafen beherbergt das moderne Freizeitzentrum und Einkaufszentrum Maremagnum, das nebst zahlreichen Diskotheken, Boutiquen, Kinos (unter anderem ein IMAX-Kino) auch das größte dem Mittelmeer gewidmete Ozeanarium enthält. Barcelona wurde von seinen Bewohnern selbst bis zu den Olympischen Sommerspielen 1992 als „die Stadt mit dem Rücken zum Meer“ (Katalanisch: „la ciutat d’esquena al mar“) tituliert. Industriegebiete versperrten Sicht und Zugang zum Meer. Im Zuge der Organisationsmaßnahmen für die Olympischen Spiele 1992 standen dann genügend Gelder zur Verfügung, um die Innenstadt im Bereich des alten Hafens und des nord-östlich angrenzenden Küstenstreifens über den alten Fischerstadtteil Barceloneta hinaus mit einem breit angelegten, attraktiven Strand gegenüber dem Meer zu öffnen. Eine ältere Sehenswürdigkeit stellt dieHafenseilbahn Barcelona dar, welche den Torre Jaume I mit dem Torre Sant Sebastià verbindet und bis auf den Montjuïc hinauffährt.

Barcelona und der Modernisme

Ende des 19. Jahrhunderts entstand in Barcelona eine eigene Form des Jugendstils, der Modernisme. Ihr prominentester Vertreter istAntoni Gaudí, der in Barcelona gelebt und unterstützt durch den Industriellen Eusebi Güell gearbeitet hat. Von ihm sind etliche berühmte Gebäude zu besichtigen. Dazu zählen unter anderen die
Casa Milà (La Pedrera)
Palau Güell
Park Güell
Casa Batlló
Casa Vicens
Casa Calvet und
die noch unvollendete Kirche Sagrada Família, an der seit 1882 gebaut wird.

Seit 1984 beziehungsweise 2005 gehören diese Bauwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit 1997 kann Barcelona mit zwei Bauten von Lluís Domènech i Montaner weitere Welterbe-Stätten aufweisen. Dabei handelt es sich um das Hospital de Sant Pau und den Palau de la Música Catalana.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Wichtige Museen der Stadt sind das Museum Fundació Joan Miró, das Museu Picasso mit zahlreichen, weniger bekannten Werken von Pablo Picasso, das Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC), das bedeutende romanische Wandmalereien und andere mittelalterliche Kunstwerke enthält, und das von Richard Meier entworfene Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA).

Architektonisch interessant sind der von Sir Norman Foster entworfene Fernsehturm Torre de Collserola, der Torre Telefónica von Santiago Calatrava sowie der erst im Jahr 2004 fertiggestellte futuristische Torre Agbar mit 142 Meter Höhe, der von dem französischen Architekten Jean Nouvel geplant wurde. Zur Weltausstellung 1929 entwarf Ludwig Mies van der Rohe den deutschen Pavillon, der zum Ende der Weltausstellung abgerissen, dann jedoch 1983 bis 1986 wieder am Fuß des Montjuïc rekonstruiert wurde, unterhalb des Poble Espanyol, eines Kleinspanien, das ebenfalls Teil des damaligen Weltausstellungsgeländes war. Großer Beliebtheit bei Besuchern erfreut sich die ebenfalls am Montjuïc gelegene Font Màgica, eine Springbrunnenanlage mit Fontänen, die in den Sommermonaten abends zu Musikuntermalung gesteuert und beleuchtet werden. Interessant auch der städtische Friedhof Cementiri de Montjuïc am Südrand des Montjuïc mit Gräbern berühmter Söhne und Töchter der Stadt, darunter die von Francesc Ferrer i Guàrdia und der anarchistischen und antifaschistischen Kämpfer im spanischen Bürgerkrieg Francisco Ascaso und Buenaventura Durruti.

Östlich des Barri Gòtic finden sich der Triumphbogen Arc de Triomf und der Parc de la Ciutadella, der zur Weltausstellung 1888 hier an Stelle einer abgerissenen Festung angelegt wurde. Ein Teil des Parks wird vom Zoologische Garten (Parc Zoológic) eingenommen.

Quelle: Wikipedia
 
Barcelona im Gesamtblick:
Bildquelle: ~*~ Klick ~*~


~ Der Blogtourfahrplan ~

Tag 1: 
Einseitige Glücksgefühle in Barcelona (Buchvorstellung + kurze Autorenvorstellung) 
bei mir auf dem Blog

Tag 2: 
Das Leben der Einwanderer (auch bezogen auf Maria, José und Pedro - Mexikanische Einwanderer) 

Tag 3: 
Die Tage der Touristen (auch bezogen auf Isabelle und Max - Deutsches Touristenpaar) 

Tag 4: 
Kriminalistisches Verhalten 

Tag 5: 
Eine Reise durch Barcelona 
bei mir auf dem Blog

Tag 6: 
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

~ Das Gewinnspiel ~

Zu gewinnen gibt es natürlich auch wieder etwas und zwar ein E-Book im Wunschformat.

Um zu gewinnen, beantwortet folgende Frage:
Wart ihr schon mal in Barcelona oder wollt ihr Barcelona gerne mal besuchen?

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 13.5.2016 um 23:59 Uhr.

Alles Liebe,
Katja

Montag, 9. Mai 2016

[Blogtour] Einseitige Glücksgefühle in Barcelona von Heike Adami

Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen zu unseren Blogtour zu
"Einseitige Glücksgefühle in Barcelona" von Heike Adam.

Ich darf euch heute das Buch etwas genauer Vorstellen und damit die Blogtour eröffnen.
Den Blogtourfahrplan und alles andere gibt es nach der Buchvorstellung für euch. :)

 ~ Das Cover ~


~ Beschreibung des Buches ~
Wo Licht ist, ist auch Schatten. 

Maria, José und Pedro haben ihrer Heimat Mexiko den Rücken zugekehrt und schlagen sich als Taschendiebe in Barcelona durch. Ihre nächsten Opfer sind Isabelle und Max, deutsche Touristen, die das Flair der Stadt am Mittelmeer genießen wollen. 
Wieder und wieder treffen diese ungleichen Gruppen aufeinander, tauschen die Rollen, tauchen in die Welten der jeweils anderen ein. Auf der Suche nach dem Glück wird Liebe zur Gier. Der Leser erlebt eine dramatische Reise durch Barcelona, bei der aus Sieger Verlierer und aus Verlierer Sieger werden. 


~ Heike Adami ~

Mein Name ist seit 53 Jahren Heike Adami. Ich bin verheiratet und lebe seit dem Einstieg ins Berufsleben in Augsburg, wo ich bis zu meinem Fahrradunfall als Berufsschullehrerin tätig war.

Seitdem hat sich mein Leben komplett verändert. Meine Erfahrungen als Lehrerin und Patientin haben mich dazu gebracht sie in meinem ersten Buch "Schule macht krank - und dann!?" zu veröffentlichen. Das machte mir so viel Freude, dass ich mich fort- und weitergebildet habe. Dazu zählen diverse Workshops unter anderem bei www.pegasus-schreibschule.de.

Mein zweites Buch `Fenster zur Freiheit-Eine Liebe in Arabien´ ist unter www.spiritbooks.de und www.amazon.de erhältlich. Auch als ebook unter www.amazon.de.

Im Nachfolgeroman "Die UN-Vollendete" findet die Familiengeschichte ihren Höhepunkt in Israel und Palästina. Die Cousins, der halbjüdische Jonah und der muslimische Bashar, treffen sich an der Grünen Linie. Sie erleben den Nah-Ost-Konflikt hautnah.
Zu "Die UN-Vollendete" gab es auch schon mal eine Blogtour, den Beitrag von mir zu der Tour findet ihr hier: ~*~ Klick ~*~


~ Der Blogtourfahrplan ~

Tag 1: 
Einseitige Glücksgefühle in Barcelona (Buchvorstellung + kurze Autorenvorstellung) 
bei mir auf dem Blog

Tag 2: 
Das Leben der Einwanderer (auch bezogen auf Maria, José und Pedro - Mexikanische Einwanderer) 

Tag 3: 
Die Tage der Touristen (auch bezogen auf Isabelle und Max - Deutsches Touristenpaar) 

Tag 4: 
Kriminalistisches Verhalten 

Tag 5: 
Eine Reise durch Barcelona 
bei mir auf dem Blog

Tag 6: 
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

~ Das Gewinnspiel ~

Zu gewinnen gibt es natürlich auch wieder etwas und zwar ein E-Book im Wunschformat.

Um zu gewinnen, beantwortet folgende Frage:
Wie gefällt euch das Cover?

Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 13.5.2016 um 23:59 Uhr.

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 6. Februar 2016

[Blogtour] Die UN-VOLLENDETE von Heike Adami

Herzlich willkommen zum 2. Tag unsere kleinen Blogtour zu dem Buch "Die UN-VOLLENDETE" von Heidi Adami, 

ich darf euch heute etwas über die verschiedene Kulturen der Protagonisten erzählen, aber das kann man natürlich nicht in einigen wenigen Sätzen machen, aber ich versuche es möglichst umfangreich und trotzdem kompakt zu gestalten. :)

Natürlich liegt mein Blick vor allem auf dem Israel / Palästina, weil das der Handlungsort des Romans ist und ihr habt ja gestern schon erfahren, dass der Hintergrund zu dem Roman ein sehr realer ist, weil es geht um den "Nahostkonflkt", der heute aktueller denn je ist. 

Zunächst mal möchte ich einen Blick nach Israel werfen, um euch kurz einen Einblick in die Bevölkerungsstruktur von Israel zu geben: 

2014 zählt Israel 8.222.700 Einwohner, rund 6.135.000 (rund 75,0 %) davon Juden und 1.694.000 (20,7 %) Araber. Andere Einwohner sind rund 351.000 (4,3 %).
Auf die Einwohnerzahl bezogen steht Israel 2014 an 96. Stelle aller Länder gleich nach Österreich und vor der Schweiz.

Etwa 91 % der Bevölkerung leben in urbanen Gebieten, 25 % in einer der großen Städte. Die Bevölkerung wächst um 1,8 % pro Jahr, rund 70 % sind im Land geboren, 30 % sind jünger als 14 Jahre alt. Die Bevölkerungsdichte beträgt rund 380 Personen pro km².

Die Staatsangehörigkeit wird durch Geburt oder Einbürgerung erworben. Durch das Rückkehrgesetz können grundsätzlich alle Juden, die nach Israel einwandern, die israelische Staatsbürgerschaft erlangen, wobei eine doppelte Staatsangehörigkeit möglich ist.

Nun werde ich mich etwas genauer mit den Hintergründen zu unseren 3 Protagonisten auseinandersetzen. Dazu werde ich etwas genauer auf die verschiedenen Kulturen eingehen, dabei werden ich aber nur Überblicke oder besser Einblicke in das kulturelle Leben geben können, weil alle drei Kulturen wahnsinnig verzweigt und vielschichtig sind.


Bashar, der arabisch-stämmigen Amerikaner

Ausbreitungsgebiet:
Als arabische Israelis, Araber in Israel und Palästinenser in Israel werden israelische Staatsbürger arabisch-palästinensischer Herkunft bezeichnet, die keine Juden sind und deren ethnische und kulturelle Identität oder Sprache Arabisch ist.

In Israel leben 1.271.000 arabische Israelis, sie machen knapp 20 Prozent der israelischen Staatsbürger aus. Das Israelische Zentralbüro für Statistik schließt in seine Erhebungen auch Ostjerusalem und die Golanhöhen ein. Damit erreicht der Anteil der arabischen Israelis etwas über 20 % der israelischen Bevölkerung (2008). Juden mit arabischer Abstammung gelten nicht als arabische Israelis.

Alle arabischen Israelis sprechen unabhängig von ihrer Religion Arabisch, und zwar den Dialekt des Palästinensisch-Arabischen. Die meisten arabischen Israelis sprechen als zweite Sprache modernes Hebräisch. Rund 84% sind sunnitische Muslime, etwa 8 % Drusenund 8 % Christen, vor allem Mitglieder der Griechisch-orthodoxen Kirche von Jerusalem, aber auch Maroniten, Melkiten, Jakobiten,römische und syrische Katholiken sowie Protestanten. Die meisten arabischen Israelis betrachten sich selbst als Palästinenser oder Araber, hinsichtlich der Staatsbürgerschaft aber als Israelis.

Die arabische Welt:
Der Begriff arabische Welt (arabisch العالم العربي, DMG al-ʿālam al-ʿarabī) bezeichnet eine Region in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel. Staaten mit einer mehrheitlich arabischen Kultur sind Teil der arabischen Welt.

Der Begriff ist trotz seiner vielfachen Verwendung nicht exakt definiert (deshalb meistens Kleinschreibung bei arabische). Es lassen sich mehrere Kriterien anwenden, um die Zugehörigkeit zur arabischen Welt zu definieren: die Dominanz der arabischen Sprache (sprachliches Kriterium), der Einfluss des Islam (religiöses Kriterium) und schließlich die Mitgliedschaft in der Arabischen Liga (politisches Kriterium).

Kultur:
Viele arabische Israelis teilen die Kultur der Palästinenser und der arabischen Region und sind auch aktiv daran beteiligt. So fertigen arabische Frauen in Israel noch heute die traditionellen palästinensischen Textilien und Stickereien an. Bis heute lernen Jugendliche in Kulturgruppen den palästinensischen Volkstanz Dabke, der oft auf Hochzeiten und Festen getanzt wird.

Die meisten arabischen Israelis sind zweisprachig und sprechen sowohl einen Dialekt des Palästinensisch-Arabischen als auch modernes Hebräisch fließend. In arabischen Städten und Familien ist Arabisch die Umgangssprache.
Arabische Israelis sehen häufig sowohl arabisches Satellitenfernsehen als auch israelisches Kabelfernsehen und lesen sowohl arabische als auch hebräische Zeitungen, um die Informationen miteinander zu vergleichen.

Arabische Israelis unterstützen mit ihren Beiträgen die palästinensische Kunstszene. Sängerinnen wie Amal Murkus verbinden traditionelle Elemente palästinensischer und arabischer Musik mit modernem Pop. Daneben hat eine neue Generation junger arabischer Israelis begonnen, ihre palästinensische Identität in neuen musikalischen Formen auszudrücken. So hat der Erfolg der arabischen Hip-Hop-BandDam aus Lod zur Entstehung anderer Hip-Hop-Gruppen in Städten wie Akkon, Bethlehem, Ramallah und Gaza beigetragen.


Abdul, der Sohn des Palästinenser-Präsidenten

Ausbreitungsgebiet:
Die Palästinenser (arabisch فلسطينيون, DMG Filasṭīnīyūn, von neugriechisch Παλαιστίνη Palaistínē, arabisch فلسطين, DMG Falasṭīn [falasˈtˁiːn] oder Filasṭīn [filasˈtˁiːn]) sind ein arabisches Volk.

Als Palästinenser galten ursprünglich alle Bewohner des gesamten Völkerbundsmandat für Palästina. Heute wird diese Bezeichnung vor allem für die Arabisch sprechenden Bewohner im Westjordanland und dem Gazastreifen, selbst wenn es sich um im Ausland geborene aus der Mandatszeit handelt (z. B. Yasser Arafat), sowie für im Ausland lebende Angehörige gebraucht. Für palästinensische Araber in Jordanien und jüdische Bewohner Israels ist diese Bezeichnung inzwischen nicht mehr gebräuchlich, selbst wenn es sich um „Sabre“ (in Palästina geborene Juden) aus der Mandatszeit handelt. Araber mit israelischen Bürgerrechten werden, manchmal fallweise variierend, als israelische Palästinenser oder als arabische Israelis bezeichnet. Von offizieller Seite wird in Israel der zweite Begriff für seine Bürger bevorzugt und Palästinenser eher für die Bürger der Autonomiegebiete verwendet. Sowohl die arabischen Drusen, wie auch Teile der arabischen Beduinen der Region Palästina, die heute überwiegend in Israel leben, integriert sind und sogar in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften dienen, zählen sich nicht zu den Palästinensern. Bis heute definiert UNRWA einen Großteil des palästinensischen Volkes als Flüchtlinge, weil der Flüchtlingsstatus in väterlicher Linie vererbt wird, heute etwa 3,7 Millionen der insgesamt über 9,0 Millionen Palästinenser weltweit.

Die meisten arabischen Palästinenser in Palästina sind Muslime (schafiitischer Richtung); heute ist nur noch eine kleine Minderheit von etwa 1,5 % christlich, und gehört vorwiegend der Orthodoxen Kirche (Patriarch von Jerusalem) an.

Kultur:
Die Kultur der Palästinenser lässt sich schwer von den Kulturen der arabischen Israelis abgrenzen, da sie maßgeblich an ihr mitwirken und die Abgrenzung zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen schwierig ist, man aber in dem Absatz über die arabischen Israelis schon erfahren hat, das beide Gruppen eine sehr ähnliche Kultur in ihrem Leben verfolgen.


Jonah, der israelischen Elitesoldaten
Ausbreitungsgebiet:
Israelis (hebräisch ישראלים Yisra'elim, arabisch الإسرائيليون, DMG al-Isrāʾīlīyūn), ist die Bezeichnung der Bürger oder Staatsangehörigen des modernen Staates Israel. Da Israel eine multiethnische Gesellschaft ist, sind Israelis nicht nur Juden, sondern auch ethnische Minderheiten und Nichtjuden, die die israelische Staatsbürgerschaft besitzen.


Allgemeiner Kulturüberblick für Israel:
Israels Kultur ist untrennbar verbunden mit der Jüdischen Kultur. Der am 14. Mai 1948 gegründete Staat Israel ist aufgrund seiner jüdischen Bevölkerungsmehrheit wesentlich von diesen deutlich älteren kulturellen Traditionen geprägt.

Die heutige Bevölkerung Israels stammt aus mehr als 100 Ländern auf 5 Kontinenten. Dadurch ist die israelische Gesellschaft reich an kultureller Vielfalt und künstlerischer Kreativität. Im Land finden Künstler gute Rahmenbedingungen vor und werden auch von der Regierung unterstützt.

Eine große Rolle spielt die Musik. Das Philharmonische Orchester Israels tritt im ganzen Land auf und reist auch oft für Konzertreisen ins Ausland. Das Jerusalemer Symphonieorchester, das Orchester des Israelischen Rundfunks und andere Ensembles gehen ebenfalls auf Konzertreisen. Fast jede Gemeinde hat ein Kammerorchester oder -ensemble. Viele Musiker kamen erst in den letzten Jahren aus den Staaten der früheren Sowjetunion.

Von großer Bedeutung ist der Volkstanz, der vom kulturellen Erbe vieler Immigrantengruppen profitiert. Israel hat mehrere professionelle Ballett- und Modern-Dance-Kompanien. Für das Theater besteht großes Interesse; das Repertoire umfasst die ganze Bandbreite des klassischen und zeitgenössischen Dramas in Übersetzungen, außerdem Stücke einheimischer Autoren. Ha-Bimah, eine der drei wichtigsten Theaterkompanien, wurde 1917 in Moskau gegründet und befindet sich seit 1931 in Tel Aviv.

In Israel sind viele Künstler ansässig; aktive Künstlerkolonien bestehen in Safed, Jaffa und En Hod. Israelische Maler und Bildhauer stellen ihre Werke weltweit aus und verkaufen sie auf dem internationalen Markt.

Bemerkenswert vielfältig ist Israels Museumslandschaft. Haifa, Tel Aviv und Jerusalem haben bekannte Kunstmuseen, in vielen Städten und Kibbuzim besteht eine Vielzahl kleinerer Museen, die sich einer großen Bandbreite von Themen widmen, beispielsweise das Haus der Ghettokämpfer im Kibbuz Lochamej haGeta’ot. Zu den bekanntesten Museen zählen das Israel Museum in Jerusalem, das die Schriftrollen aus Qumran am Toten Meer sowie eine umfangreiche Sammlung jüdischer religiöser Kunst und Volkskunst beherbergt, das Holocaust-Museum Yad Vashem in Jerusalem und das Diasporamuseum auf dem Campus der Universität Tel Aviv.

Sehr vielfältig ist Israels Zeitungsmarkt. Israelis gelten als interessierte Zeitungsleser; insgesamt wird eine durchschnittliche Auflage von 600.000 Stück erreicht. Die wichtigsten Tageszeitungen erscheinen in Hebräisch, allerdings sind auch Zeitungen in vielen anderen Sprachen, unter anderem Arabisch, Englisch, Polnisch, Französisch, Jiddisch,Russisch, Ungarisch und Deutsch erhältlich.

~ Gewinnspiel ~

Natürlich könnt ihr auch wieder etwas gewinnen und zwar ein Printexemplar von "Die UN-VOLLENDETE". :)

Die Frage: 
Nenne mir eins der kulturellen Bausteine im heutigen Israel.
 (Es sind mehrere kulturelle Zweige genannte, eins davon reicht.)


Teilnahmebedingungen:

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 7.2.2016 um 23:59 Uhr.

~ Blogtourfahrplan ~

Tag 2 Die verschiedenen Kulturen der Protagonisten
Tag 4 Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja