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Montag, 2. Mai 2016

[Gewinnauslosung] Welttag des Buches + Goodiepakete der Releaseparty

Hallo ihr Lieben, 

der Montag beginnt schön für mich, dann ich durfte Gewinner ermitteln, was mich sehr freut. 

Zunächst möchte ich die 2 Goodiepakete auslosen, die es bei der grossen Releaseparty auf meinem Blog zu Gewinnen gab. :)

Das Paket zu Melissa David sah so aus:
Dieses Paket hat gewonnen...

*Trommelwirbel on*

Susanne Keller

*Trommelwirbel off*

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Das Paket zu Salomé Joell sah so aus:
Dieses Paket hat gewonnen...

*Trommelwirbel on*

Sandra Zachert

*Trommelwirbel off*

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Dann habe ich noch 3 Bücher zum Verlosen für euch:

Die Gewinner sind:
 Dieses Buch hat gewonnen...

*Trommelwirbel on*

wavedancer774 
(im Beitrag hat sie ihren Namen Bettina verraten)

*Trommelwirbel off*

  Dieses Buch hat gewonnen...

*Trommelwirbel on*

Birte

*Trommelwirbel off*

 Dieses Buch hat gewonnen...

*Trommelwirbel on*

Lady Moonlight
(im Post hat sie verraten, dass sie Katharina heisst)

*Trommelwirbel off*

Alle Gewinner melden sich bitte innerhalb von 7 Tagen bei mir und schicken mir ihre Adresse zu. :) 
Danke euch. :)
Die E-Mail geht bitte an: missrose1989@gmx.de und im Betreff einfach "Gewinn" schreiben.

Alles Liebe,
Katja

Mittwoch, 27. April 2016

[Release-Party] Salomé Joell ~ So schreibe ich

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich einen kleinen Beitrag zur Release-Party von Stella Jante, Melissa David und Salomé Joell für euch und darf euch heute etwas ganz privates über Salomé Joell erzählen. :) 

Die Release-Party findet hier statt: ~*~ Klick ~*~

~ Wo ich schreibe ~

Mein Schreiben ist wohl sehr speziell. Erstens von meinen Orten, an denen ich schreibe. Ich schreibe eigentlich überall im Haus. Ich habe eine bestimmte Musik, die ich während eines Projektes in Dauerschleife höre. Das Ganze über Kopfhörer. Wenn ich auf der Couch neben meinem Mann sitze, der Fernsieht. Oder im Bett. Oder am Esszimmertisch. Oder im Auto als Beifahrerin. Oder auch mal am Schreibtisch, wobei ich da eher die Dinge mache, die neben dem Schreiben erleditgt werden.


Als ich die Zwillingssaga geschrieben habe, hab ich die CD am Seidenen Faden von Tim Bendzko gehört. 
Ich höre gerne deutsche Bands, wie Wir sind Helden, Max Herre und Andreas Bourani. Aber ich steh auch auf Rock, Nirvana, Linkin Park, oder sogar Rammstein. Oh, die Ärzte natürlich auch.
Bei Esra und Jasani höre ich Hey von Andreas Bourani.


Ich brauche die Texte. Sie sind es, die mich inspirieren. Oder ich suche Musik, die zu dem passt, was ich schreibe. So ganz sicher weiß ich das nicht. Ich hoffe ja, dass ich mal was schreibe, wo "Wir sind Helden" dazu passt. Eine meiner Lieblingsbands. Ich brauche vor allem Lieder mit Tiefgrund und deutschen Texten, die laufen immer im Hintergrund.


~ Woher komme meine Ideen? ~
Meine Ideen kommen alle aus Träumen. Ich träume sehr viel, schon immer. Und so kam es sowohl bei der Zwillingssaga, als auch bei Esra und Jasani, dass ich die Geschichten aus einem Traum mitgenommen habe. Bei Esra und Jasani bin ich aufgewacht, und hatte den kompletten Prolog im Kopf. Daraus ist dann ein Buch entstanden. Bei der Zwillingssaga war es die Idee, dass eine Prinzessin jemanden in ihren Träumen trifft, der ihr aus ihrerm aussichtslosen leben eine Fluchtmöglichkeit bietet.
Ich träume schon immer viel und lebendig und ich träume auch mit offenen Augen. Als Kind hatte ich auch viele Albträume, die immer damit geendet haben, dass ich davon geflogen bin. Einfach alles los gelassen habe, und allem entflohen bin. Das Fliegen ist auch etwas, das mich schon immer fasziniert. Daher vielleicht auch die Faszination für Drachen. Ich bin schon real geflogen, und finde es auch schön. Doch es ist nicht mit meinen Träumen zu vergleichen. Im Traum ist es ein "loslassen" und davon fliegen. Im Flugzeug bin ich immer noch der Schwerkraft ausgesetzt.

~ Insiderfakt ~
Eins ist mir grad noch eingefallen. Ich habe noch eine sache, die interessant sein könnte. Ich habe noch 6 fertige Bücher auf meinem Computer, wobei drei davon der Beginn einer Reihe sind. Und 18 weitere Bücher leben in meinem Kopf und warten nur darauf, aufgeschrieben zu werden. Wenn ich nur mehr Zeit hätte.

~ Das Gewinnspiel ~
Ich darf auch noch etwas an euch verlosen und zwar ein Goodiepaket, was unter allen Kommentaren verlost wird. So schaut es aus:
Um das Goodiepaket zu gewinnen, schreibt mir einfach eine Antwort auf folgende Aufgabe:

Verratet Salmoné und mir eure Lieblingsband. :)

Ich freue mich schon, wenn ihr mitmacht. :)

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 19. April 2016

[Release-Party] Melissa David ~ So schreibe ich


Hallo ihr Lieben,

heute habe ich einen kleinen Beitrag zur Release-Party vo Stella Jante, Melissa David und Salomé Joell für euch und darf euch heute etwas ganz privates über Melissa David erzählen. :) 

Die Release-Party findet hier statt: ~*~ Klick ~*~

Hier die Themen dieser Woche mit Melissa David:


~ Wo ich schreibe ~
Ich habe seit eineinhalb Jahren ein eigenes Arbeitszimmer. Davor war mein Lieblingsschreibort das Sofa. Inzwischen ist das Ladekabel aber fest am Schreibtisch, so kehre ich immer regelmäßig in mein Arbeitszimmer zurück. Auch der Schreibtischstuhl ist rückenfreundlicher als die Küchenstühle auf Dauer oder die gekrümmte Sofahaltung. Somit kann ich sagen, ich schreibe momentan am allerliebsten an meinem Schreibtisch.
Wer Kinder hat wird wissen, dass man flexibel sein muss. So ist das auch bei mir. Ganz nach bedarf schreibe ich mal auf dem Sofa im Wohnzimmer, am Küchentisch oder wenn es sein muss auch am Spielzimmerboden sitzend, während um mich herum Trampolin gehüpft, bepuzzelt, gemalt oder Autorennen gespielt wird.
Diesen Sommer werden wir unseren Garten anlegen. Momentan türmt sich da noch ein ungefähr zwei Meter hoher übrig gebliebener Bauschutt- und Erdhügel. Aber in wenigen Monaten bekommen wir nun endlich eine Terrasse und so hoffe ich, dass ich den Spätsommer dort arbeiten kann. Wenn Interesse besteht, werde ich gerne davon berichten, wenn es soweit ist.


~ Was ich zum Schreiben brauche? ~
Eigentlich nur meinen Laptop. Ich führe keine Notizbücher, das artet bei mir nur in einer Zettelwirtschaft aus. Neben meinem Computer am Schreibtisch liegt ein Stapel leerer Papiere, die ich gerne benutze um meine berühmten Listen anzufertigen. Das sind dann aber meistens To-Do-Listen, damit ich nicht vergesse, was ich noch abarbeiten muss. Manchmal tummeln sich dort auch Adressen, Ideen oder Brainstorming, wenn ich meine Gedanken ordnen muss. Meine Geschichten, die Notizen, die Planung und alles andere befindet sich in meinem Schreibprogramm »Scrivener« auf dem Laptop. Ich bin nämlich der Ansicht, dass jede Idee, die sich zu schnell verflüchtig, nicht gut genug ist, um aufgeschrieben zu werden. Ist die Idee noch in meinem Kopf, wenn ich am Laptop sitze, dann ist sie gut genug, um sie aufzuschreiben und damit festzuhalten. Mit dieser Methode komme ich sehr gut zurecht und habe schon etliche Male erlebt, dass die Idee mit der Zeit in meinem Kopf weiter gereift ist und dadurch noch besser wurde. Hätte ich sie sofort aufgeschrieben, hätte ich mich nicht weiter mit ihr beschäftigt.
Ich brauche zum Schreiben weder Ruhe noch Musik. Mit Ruhe arbeite ich eindeutig schneller und effektiver, aber mit zwei kleinen Kinder sind diese Momente Mangelware. Deswegen habe ich gelernt mein Umfeld größtenteils auszublenden. Ich schreibe immer, wenn es mir möglich ist. Dann ist es auch egal, ob nebenher »Der kleine Maulwurf« oder Sandmann läuft oder ob aus der Musikanlage Kinderlieder tönen.
Gerade sitze ich auf einem Fußschemel im Badezimmer, um diesen Artikel zu schreiben, während die Kinder in der Badewanne sitzen und plantschen.


~ Wie ich schreibe ~
Ich gehöre zu den Menschen, die gerne einen Plan haben. Bevor eine Geschichte aufs Papier kommt, trage ich sie gerne eine ganze Zeit lang in meinem Kopf spazieren. Dann kommt der erste Entwurf aus Papier. Und obwohl ich alles digital habe, mache ich diesen ersten Entwurf gerne handschriftlich und übertrage ihn dann. Es gibt Autoren die setzen sich mit einem groben Plan hin und fangen an zu schreiben. Da würde ich manchmal gerne können, gelingt mir aber nicht. Ich habe es versucht, ehrlich. Aber mehr, als dass ich frustriert vor dem leeren Bildschirm saß, ist dabei nicht rausgekommen. Ich muss wissen, was in der Szene passieren wird. 
Ich muss das Ziel kennen und vor Augen haben. 
Auch meine Protagonisten will ich davor kennenlernen. Deshalb habe ich wirklich für jede Person, die in Kruento namentlich auftritt einen Steckbrief angelegt. Diese unterscheiden sich nur in der Ausarbeitung voneinander. Mit meinen Hauptprotagonisten verbringe ich sehr viel Zeit, um sie kennenzulernen. Die Cousine dritten Grades, die mal eben vorbei tanzt, bekommt nur den vermerkt, dass sie blond ist und dass ihr das cremefarbene Kleid von der Farbe her nicht seht. Sollte sie also noch einmal auftauchen, werde ich ihren Steckbrief wieder aufrufen und sofort wissen, dass besagte Cousine nicht rothaarig ist. Bei inzwischen über 50 Personen kann man schon mal den Überblick verlieren.
Die Planung nimmt bei mir relativ viel Raum ein und ist manchmal wirklich zeitintensiv. Aber wenn dann das Gerüst steht, geht das Schreiben relativ flott.

~ Das Gewinnspiel ~
Ich darf auch noch etwas an euch verlosen und zwar ein Goodiepaket, was unter allen Kommentaren verlost wird. So schaut es aus:
Um das Goodiepaket zu gewinnen, schreibt mir einfach eine Antwort auf folgende Frage
(Die Antwort zur 2. Frage ist etwas offensichtlich, schaut mal auf die Bilder):

Was ist eure Lieblingsfarbe?
Und gebt mal einen Tipp ab, welche Lieblingsfarbe Melissa hat?


Ich freue mich schon, wenn ihr mitmacht. :)

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 10. April 2016

[Release-Party] Stella Jante ~ Die Locations der Geschichtenerzählerin


Hallo meine Lieben, 

diese beiden Cover kennt ihr schon von meinem Blog, es sind die beiden ersten Bände von "Die Geschichtenerzählerin" von Stella Jante (die Rezension zu beiden Bänden gibt es hier: ~*~ Klick ~*~) und nun gibt es im Rahmen einer Release-Party Band 3 und noch 2 andere fantastische Bücher und das feiern wir - zusammen mit den Autoren und vielen anderen Blogs. 


Ich darf heute den Anfang machen und euch über die Orte in der Geschichtenerzählerin etwas mehr erzählen. Mich haben die Orte beim Lesen wirklich angesprochen, umso mehr freue ich mich, euch jetzt mehr darüber erzählen zu dürfen. :)


Wir haben insgesamt 3 große Handlungsspielorte, und zwar Südtirol, Irland und London, und diese möchte ich euch auch etwas genauer vorstellen und auch Stellas Bezug zu den Orten. 

~ Südtirol ~
Südtirol hat in den Büchern immer eine zentrale Rolle, vor allem weil Stella selber da lebt und dazu natürlich den größten Bezug hat. Vor allem im Band 1 hat Stella viele Orte verwendet, die sie selber nur zu gut kennt und die sehr sagenumwoben sind. 

"Ob nun das Knottnkino, Hyppolith-Kirchlein oder die Drei Zinnen von Band 1, der Ursprung der Etsch am Reschensee oder der Algunder Waalweg in Band 2, das Skigebiet Meran 2000, Hafling und das Höhenkirchlein auf Vigiljoch in Band 3, das sind alles Orte, die ich sehr gut kenne", erzählte sie mir im Chat über die Orte. Stella kennt die Orte alle aus ihrer Jugend und ist auch mit der Magie rund um die Orte sehr vertraut. 

Um euch mal etwas den Zauber dieser Umgebung zu zeigen, hat Stella ein paar Bilder zur Verfügung gestellt. Ich hoffe, ihr seid nur halb so beeindruckt wie ich es war, als ich das zum ersten Mal gesehen habe.


Das ist der Wald zum Knottkino in Band 1, der Ort, in dem Mena zum 1. Mal in der Anderswelt gelandet ist. Ich finde, schon alleine das Bild hat etwas Magisches an sich, natürlich kann man da die Fantasie anregen und spielen lassen. Dazu kommen natürlich auch die magischen Wesen, die immer mit den Orten verbunden sind, und die euch in den nächsten Tagen noch näher vorgestellt werden.
 

Das ist das Haus mit der Eiche aus dem Band 1, wo Kinnon Mena vor dem Feuerdrachen gerettet hat.
Ich glaube, alleine der Anblick des Hauses mit der Eiche gibt eigentlich einen Eindruck, was da alles passieren könnte.


Hier der Ort, wo das Knottnkino ist. Das Knottnkino spielt vor allem in Band 1 eine grosse Rolle, aber der Anblick ist auch schon etwas, was einen beeindruckt. 


Das ist die Aussicht vom Hyppolith-Kirchlein. Das ist auch der Abgrund, wo Kinnon mit dem Wilden Mann gekämpft hat in Band 1. 


Das hier ist die Hütte auf Hafling/Meran 2000, die ich vor Augen hatte, als im Band 3 Mena & Co. Silvester feierte. Das ist so der Ausblick für euch auf Band 3, der noch erscheint. :) 

Ich habe Stella gefragt, warum sie gerade diese Orte gewählt hat und die Antwort hat mich sehr beeindruckt: 
"Warum diese Orte und nicht andere? Wie gesagt, es sind viele Orte, die mir heute noch etwas bedeuten. Ich bin heute noch gerne am Reschensee, aber interessanterweise ist mir der Schulausflug zum Ursprung der Etsch stark in Erinnerung geblieben. Es hat mich beeindruckt. Die Etsch ist ein Fluss, der ganz Südtirol durchquert, riesig wird und dann in den Po, den größten Fluss Italiens hineinfließt. Hyppolith und Knottnkino sind heute noch sehr beliebte Ausflugsziele von mir, zu der ich auch viele ausländische Gäste (Freunde von ihr, keine direkten Touristen, Anmerk. d. R.) führe. Algunder Waalweg gehe ich regelmäßig spazieren, wenn ich nicht viel Zeit habe, auf den Berg zu gehen, das Skigebiet ist vor meiner Haustür. Dieses Jahr hatte ich gesundheitliche Probleme, aber an anderen Wintern ist es normal für mich, da auch manchmal mittags für 2 Stunden hochzufahren und skizufahren. Noch ein letzter Grund, bevor wir vielleicht zur nächsten location übergehen: Die meisten Orte, die ich ausgewählt habe, sind entweder phänomenal wegen ihrer Aussicht oder sind mit Sagen verwoben. Ach ja, Merna kommt aus Meran - ich wohne in Meran... Alle Locations dort sind natürlich von meiner Stadt. Die kenne ich natürlich dementsprechend."

Wie nah die Orte an der Realität sind, zeigt auch folgender Punkt, den mir Stella erzählt: 
"Dieses Detail, dass Mena als Jugendliche mit einer Gipfelstürmer-Clique unterwegs war, um sich früh morgens den Sonnenaufgang auf einer Bergspitze nicht entgehen zu lassen, ist etwas, was ich wirklich getan habe."

Für euch gibt Stella auch noch mal ein paar kleine Fakten über Südtirol: 
"Südtirol ist ein Grenzland. Wir sind Teil von Italien, sind in anderhalb Stunden in Innsbruck, in drei in München, aber auch in drei in Venedig oder in vier in der Toskana an der anderen Küste am Meer. Bin früher zum Jux am Sonntag dort Kaffee trinken gefahren. In anderthalb Stunden sind wir am Gardasee und in anderthalb Stunden sind wir auch in der Schweiz."

So, nun habt ihr ganz viel über Südtirol erfahren, was ja auch wichtig für das Buch ist, ich verspreche, Irland und London wird dann etwas kürzer. 

~ Irland ~
Nun kommen wir zur 2. Location, das ist nun Irland und über Irland hat Stella mir auch einiges schöner erzählt:
"Irland: Da war ich zweimal. Einmal nur in Dublin, leider nur ganz kurz, dann einmal ein wenig länger im Nordwesten. Ich habe mich in das Grün der Hügel, in die Landschaften überhaupt verliebt. Irland hat ähnlich wie Südtirol eine Reihe von Plätzen mit atemberaubender Energie. Ich kann es nicht anders erklären. Ich befasse mich aber schon seit Ewigkeiten mit den Sagen und darum hat es mir Irland auch angetan. Schon bald einmal ist mir aufgefallen, dass wir viele Ähnlichkeiten haben. Ähnlichkeiten in vielerlei Weise: Ähnliche Sagengestalten, aber auch - und das ist erstaunlich - ähnliche Pflanzen. Ich habe viel mit Kräuterfrauen zu tun und eine meinte, dass erstaunlich viele gleiche Kräuter dort wachsen. Zu den Sagengestalten werde ich viel in einem anderen Beitrag sagen.  Ich habe also Irland wegen meiner Liebe zum Land und diesen Ähnlichkeiten ausgewählt. Es gibt viele mystische Plätze, aber zwei bekannte mystische Siedlungen: Tara und Newgrange. Vor allem Newgrange ist in den Sagen oft ein Feenhügel. Damit Sitz der Sìdhe. Daher kommt Kinnon aus Drogheda.
" Leider kennt Stella diesen Ort noch nicht persönlich, aber in ihren Bücher kommt es einem so vor, als wäre man wirklich mit auf dem Feenhügel. 

Bildquelle: Google Bilder
Stella hat für Irland viel recherchiert, sie erzählte: 
"Manche Orte sind im Internet gefunden worden - mit dem Vermerk, sie eines Tages unbedingt aufzusuchen, andere Orte hingegen habe ich sehr wohl besucht und sie haben mich bezaubert. Drogheda gehört zu dieser Liste natürlich dazu. Dunmore Head ist jedenfalls ein Ort, der in Band 3 heraussticht. Eine Hammer-Landschaft!"

Trotzdem ist Irland für Stella und auch für die Reihe entscheidend und die Einflüsse auf die Charaktere in ihre Geschichten. 

~ London ~
Zu London gibt es eine ganz besondere Geschichte, die ich euch nicht vorenthalten möchte. 
"Es ist naheliegend, dass Kinnon für das Informatikstudium nach London geht. Das ist eine pulsierende Weltstadt, wo natürlich der technische Fortschritt avantguardistisch ist. Dementsprechend auch die Studien in dieser Richtung. Das weiß ich von Freunden bzw. ihren Kindern, die dort studieren." Dennoch war Stella selber noch nie in London, sie hat sich die Entscheidung in der Richtung auch nicht leicht gemacht. "Darum war es mir am Anfang gar nicht so recht, diese Stadt für das Studium von Kinnon auszuwählen, aber was hätte ich tun sollen? Dublin ist nicht so geeignet dafür, und dass er irgendwo auf dem Festland auf die Uni geht, passt nicht zu seinem Charakter. Also wurde es London." 

Bildquelle: Google
Dennoch war es für Stella dann doch nicht so schwer: 
"Einerseits fiel es mir nicht besonders schwer, mir das Leben in dieser Stadt vorzustellen. Schließlich habe ich selbst eine Zeitlang in Paris gelebt und war in genug anderen Großstädten unterwegs, als dass ich nicht Ähnlichkeiten entdeckt habe. Die Anonymität, die Spuren der Vergangenheit, die Massen, die sich durch die Straßen bewegen, in den Untergrundbahnen, die vielen Touristen, die vielen (teuren) Ausgehmöglichkeiten, die große Anzahl an Sehenswürdigkeiten."

Die Passagen zu London sind aus Stellas Sicht: 
"Das London in der Geschichtenerzählerin ist eine Mischung aus Internet-Rercherche, diesem Wissen an Großstadtleben, das ich durch meine Paris-Erfahrung in mir trage, und jungen Leuten, die heute in London leben oder zumindest dort studieren. Das war mein Ratgeber."

Das Wetter in Band 1 und Band 2 ist in London immer schlecht, auch wenn es Londontypisch ist, erzählt mir Stella: 
"Dieses Grau in Grau. Der graue Himmel gehört zu Paris wie der Eiffel-Turm. Höchsten Juli und August haben mehr schöne Tage als sonst wast und dann hat es diese feuchte Schwüle. Da bin ich Meranerin leider zu verwöhnt: 300 Tage schönes Wetter im Jahr = blauer Himmel und Sonne. Ich bin zwar in den Bergen, mit Schnee im Winter, aber in Meran wachsen die Palmen das ganze Jahr über. Dieses übliche Gejammer, das viele wetterverwöhnte Südtiroler haben, nicht nur in Paris und London, auch wenn sie sich in Deutschland aufhalten, habe ich auf Mena übertragen."

~ Die Releaseparty ~

~ Das Gewinnspiel ~
Ich darf auch noch etwas an euch verlosen und zwar ein Goodiepaket, was unter allen Kommentaren verlost wird. So schaut es aus:
Um das Goodiepaket zu gewinnen, schreibt mir einfach eine Antwort auf folgende Frage:

Wenn du Urlaub machen dürfte, dann lieber in 
Südtirol, Irland oder London?

Ich freue mich schon, wenn ihr mitmacht. :)

Alles Liebe,
Katja